Der Börsen-TagGeldmarkt verarbeitet Inflationsschocks
Wenig verändert zeigen sich auch die kurzfristigen Sätze am Frankfurter Euro-Geldmarkt. Die Inflationsschocks vom Mittwoch spiegeln sich vor allem in den längerfristigen Terminen wider. Sorgen machen sich Disponenten vor allem über die zahlreichen und hohen Schätzfehler der Volkswirte vor der Veröffentlichung der Daten. Dies deute an, dass auch andere Schätzungen von Konjunktur- und Geldmarkt-relevanten Daten Überraschungen nach sich ziehen. Klar im Fokus stehen nun für Freitag die neuen Verbraucherpreise für die Eurozone.
Tagesgeld: 2,35 - 2,55 (2,35 - 2,55), Wochengeld: 2,39 - 2,63 (2,39 - 2,63), 1-Monats-Geld: 2,50 - 2,65 (2,42 - 2,72), 3-Monats-Geld: 2,47 - 2,78 (2,45 - 2,71), 6-Monats-Geld: 2,93 - 3,08 (2,92 - 3,11), 12-Monats-Geld: 3,24 - 3,41 (3,09 - 3,28), Euribors: 30.09. 29.09. 3 Monate: 2,617 2,617, 6 Monate: 3,074 3,103, 12 Monate: 3,329 3,362