Der Tag
17. Dezember 2025
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Zum Archiv
22:23 Uhr

Das war Mittwoch, der 17. Dezember 2025

Liebe Leserinnen und Leser,

kurz vor der Weihnachtspause und einer kurzen Möglichkeit zum politischen Durchschnaufen gibt Bundeskanzler Friedrich Merz noch eine letzte Regierungserklärung ab. Am Donnerstag folgt passenderweise dann ein Showdown zu einem Thema: der Finanzierung der Ukraine.

In seiner Regierungserklärung erläutert er seinen Blick auf die Lage. Und gleichzeitig rechnet der Kanzler mit Rechtsaußen ab.

Mein Kollege Sebastian Huld hat sich die Rede für Sie genauer angeschaut. Seinen Text kann ich Ihnen empfehlen:

Darüber hinaus möchte ich Ihnen noch diese Texte und Interviews meiner Kolleginnen und Kollegen ans Herz legen:

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!

Das war Mittwoch, der 17. Dezember 2025
21:56 Uhr

Polizei stoppt Radfahrer - im wahnsinnig betrunkenen Zustand

Mit fast vier Promille ist ein Mann auf seinem Fahrrad in Künzelsau im Nordosten Baden-Württembergs unterwegs gewesen und gestürzt. Der 45-Jährige habe am späten Dienstagabend auf einer Straße abbiegen wollen, teilte die Polizei mit.

Vermutlich wegen seines Alkoholpegels sei er dabei gefallen. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Ein Atemtest ergab bei dem Mann einen Wert von 3,8 Promille. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Den 45-Jährigen erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Polizei stoppt Radfahrer - im wahnsinnig betrunkenen Zustand
21:47 Uhr

Mann in Berlin wegen antiisraelischer Parole verurteilt

In Berlin ist ein 25-Jähriger wegen der Verwendung der antiisraelischen Parole "From the River to the Sea" und Verbreitens von Propaganda terroristischer Organisationen zu einer Geldstrafe von 2700 Euro verurteilt worden. Das Landgericht in der Bundeshauptstadt wertete den Ausspruch als Erkennungszeichen der als terroristische Organisation eingestuften und in Deutschland verbotenen radikalislamischen Hamas, wie eine Sprecherin nach der Entscheidung am Mittwoch erklärte. Der Mann hatte diese bei einer Demonstration skandiert.

Nach Feststellungen des Gerichts handelt es sich bei der Formulierung um einen von propalästinensischen und linksextremen Kräften "bewusst" aufgegriffenen Hamas-Slogan. Durch die Verwendung werde Unterstützung für die von der Organisation propagierten Ziele der "Vernichtung" des Staats Israels und der "Tötung und Vertreibung" seiner jüdischen Bürger signalisiert. Der Angeklagte habe die Parole in diesem Sinn "erkennbar als Kennzeichnen der Terrororganisation Hamas benutzt", hieß es weiter.

Mann in Berlin wegen antiisraelischer Parole verurteilt
21:03 Uhr

"Schlechtester Präsident": Trump hängt seine Meinung über alle Vorgänger im Weißen Haus aus

US-Präsident Donald Trump ist, wenig überraschend, vor allem von einem überzeugt: sich selbst. Eine gewisse Art von Selbstbewusstsein braucht auch seine neueste Aktion: In einem Arkadengang des Weißen Hauses, in dem Porträts von ihm und seinen Vorgängern gezeigt werden, hat er nun Kommentierungen ergänzt. Trump liefert seine höchstpersönlichen Einschätzungen.

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Porträts mit neuen Plaketten mit erklärendem Text sind auf dem Presidential Walk of Fame an der Kolonnade des Weißen Hauses zu sehen. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

"Sleepy Joe war mit Abstand der schlechteste Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten", steht auf der Tafel unter Bidens Bild. "Er trat sein Amt infolge der korruptesten Wahl an, die die Vereinigten Staaten je gesehen haben". Obama war den Worten Trumps zufolge dafür einer der am meisten "spaltenden" politischen Figuren des Landes.

Auch sich selbst kommentiert der Republikaner - und lobt sich (wenig überraschend) in höchsten Tönen: Er feiert sich für seine "grandiosen" Wahlsiege, Steuersenkungen, aber auch für die Umbenennung des "Golf von Mexiko" in "Golf von Amerika". Auch seinen umstrittenen und noch nicht annähernd fertiggestellten Ballsaal listet er dort auf.

"Schlechtester Präsident": Trump hängt seine Meinung über alle Vorgänger im Weißen Haus aus
20:35 Uhr

Wer Frühstart-Rente bekommt und ob sie sich rechnet

Die Bundesregierung will die private Altersvorsorge neu aufstellen, damit mehr Menschen im Alter finanziell gut darstehenen. Unter anderem setzt sie dazu auf die Frühstart-Rente für Kinder. Ein Rentenexperte erklärt, wie sie funktioniert und was sie bringt.

Wer Frühstart-Rente bekommt und ob sie sich rechnet
20:07 Uhr

Weimer bleibt bei 180-Grad-Kolonialismus-Wende

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer bleibt dabei, nur Erinnerungsorte an die NS-Zeit und an die SED-Diktatur in die neue Gedenkstättenkonzeption des Bundes aufzunehmen. Das Thema Kolonialismus werde getrennt behandelt werden, sagte der parteilose Politiker im Kulturausschuss des Bundestags.

Einige Forschende und Verbände kritisieren, dass die Verbrechen des deutschen Kolonialismus keinen Platz in dem Konzept finden. Weimers Vorgängerin Claudia Roth wollte das Thema aufnehmen, doch wurde ihr Konzept zu Zeiten der Ampel-Koalition nicht mehr beschlossen. Weimer sagte, Roths Versuch sei gescheitert, weil es "natürlich diese Relativierungswahrnehmung gibt". Dass Auschwitz nur noch eine von drei Säulen sein solle, habe Reaktionen hervorgerufen. "Ich möchte einen Befriedungsdienst leisten", sagte Weimer.

Dabei bleiben allerdings noch Fragen offen: Denn warum dann die SED-Diktatur weiter eine "zweite Säule" bleiben kann und das nicht zu einer "Relativierungswahrnehmung" führt, erklärte der Kulturstaatsminister nicht.

Weimer bleibt bei 180-Grad-Kolonialismus-Wende
19:33 Uhr

Bizarre Angelegenheit: Frau trennt sich für KI Klaus - und heiratet diese

Yurina hat ihr Glück gefunden: Mit Tränen in den Augen gibt sie ihrem geliebten Klaus das Ja-Wort. Dabei war Yurina eigentlich schon mit einem anderen verlobt. Dann aber lernt sie Klaus kennen und entscheidet - auch nach Klaus' Rat - sich zu trennen. Das Besondere: Klaus ist kein Mensch.

Bizarre Angelegenheit: Frau trennt sich für KI Klaus - und heiratet diese
18:41 Uhr

Republikanische Rebellin warnt vor "Dammbruch" gegen Trump

Die Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene hat vor einem bösen Erwachen für US-Präsidenten Donald Trump gewarnt. "Ich glaube, der Damm bricht", warnte sie bei CNN und verwies dabei auf die jüngsten Brüche der Republikaner mit Trump.

Letzte Woche stimmten 13 Republikaner im Repräsentantenhaus – in einer seltenen Zurechtweisung des Präsidenten – gemeinsam mit den Demokraten dafür, die Tarifverhandlungsrechte wiederherzustellen, die er Anfang des Jahres etwa 1 Million Bundesangestellten entzogen hatte. In derselben Woche verwehrten die Republikaner in Indiana eine "Gerrymandering"-Anpassung, bei der die Wahlkreise in dem Bundesstaat neu zugeschnitten worden wären.

"Das ist ein Zeichen dafür, dass die Republikaner in die Wahlkampagne für 2026 starten, was ein deutliches Signal dafür ist, dass die Lame-Duck-Saison begonnen hat", sagte Greene. "Er hat echte Probleme mit den Republikanern im Repräsentantenhaus und im Senat, die sich in weiteren Fragen von ihm abwenden werden."

Republikanische Rebellin warnt vor "Dammbruch" gegen Trump
17:59 Uhr

41-Jähriger stirbt bei Explosion in Sachsen

Bei einer Explosion auf einem Dreiseitenhof in Sachsen ist ein 41 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Die Detonation hatte sich am Dienstagabend in einem Heizungskeller ereignet, wie die Polizei mitteilte. Demnach seien sämtliche Fensterscheiben des Gebäudes zerstört und Ziegel vom Dach geschleudert worden. Ein weiterer Bewohner blieb unverletzt. Es sei bekannt, dass der 41-Jährige Umgang mit explosiven Stoffen hatte, sagte eine Polizeisprecherin auf Nachfrage. An dem Haus im Norden Sachsens entstanden Risse. Es wird als einsturzgefährdet betrachtet.

41-Jähriger stirbt bei Explosion in Sachsen
17:21 Uhr

Videoaufnahmen zeigen mordverdächtigen Reiner-Sohn am Tatabend

Der 32-jährige Nick Reiner steht im Verdacht, seine Eltern, Michele und Hollywoodikone Rob Reiner erstochen zu haben. Neu veröffentlichte Aufnahmen zeigen, wie der Sohn kurz vor dem Doppelmord seelenruhig an einer Tankstelle vorbeischlendert.

Videoaufnahmen zeigen mordverdächtigen Reiner-Sohn am Tatabend
16:56 Uhr

Irreführende E-Mail: Amazon kassiert Werbe-Pleite vor Gericht

Der US-Konzern Amazon hat im Zusammenhang mit Werbung in seinem Streamingangebot Prime Video einen Zivilprozess vor dem Landgericht München I verloren. Eine E-Mail an die Amazon-Kunden im Januar 2024 sei irreführend gewesen, stellte das Gericht in dem Urteil zu einer Klage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände fest. Der Konzern habe es so dargestellt, als könne er die Vertragsbedingungen einseitig ändern.

Die Verbraucherschützer hatten geklagt, nachdem Amazon darüber informiert hatte, dass es bei Prime Video in begrenztem Umfang Werbung geben werde und dass es für 2,99 Euro pro Monat eine neue, werbefreie Vertragsoption gebe. Der Bundesverband empfand die E-Mal als irreführend, da sie den Kunden suggeriert habe, dass Amazon künftig für den bisherigen Preis nur noch ein Streamingangebot mit Werbung schulde. Dies wäre jedoch eine Vertragsänderung und zu dieser war Amazon ohne die Zustimmung der Kunden nicht berechtigt, wie die Münchener Richter ausführten. Nach den Nutzungsbedingungen konnte Amazon demnach nur die angebotenen Film- und Serientitel ändern, nicht aber die Art der Bestandteile, also ob mit oder ohne Werbung.

Irreführende E-Mail: Amazon kassiert Werbe-Pleite vor Gericht
16:14 Uhr

Skandal-Szene: Neonazi-Musik läuft auf Weihnachtsmarkt in Niedersachsen

Der Sternenmarkt im niedersächsischen Otterndorf gerät wegen rechtsextremer Musik in die Schlagzeilen. An mehreren Tagen sind dort entsprechende Songs zu hören, unter anderem von der verbotenen Band Landser. Inzwischen konnte die Polizei auch einen Verdächtigen ermitteln: Bei dem Beschuldigten handelt sich um einen 40-jährigen Mann aus dem Landkreis Stade.

Skandal-Szene: Neonazi-Musik läuft auf Weihnachtsmarkt in Niedersachsen
15:37 Uhr

"Hello Mr. President": Trailer gibt ersten "ungefilterten" Einblick in neue Trump-Doku

Das Kinojahr 2026 startet mit einem echten Blockbuster. Zugegeben, etwas übertrieben, aber Fans der Show rund um US-Präsident Donald Trump dürften begeistert sein. Denn ein Film über Melania Trump soll Ende Januar in Kinos weltweit an den Start gehen.

Ein erster Trailer des von Amazon finanzierten und von Skandal-Regisseur Brett Rattner gedrehten Streifen schürt gleich mal die Erwartungen: Man dürfe zuschauen, "wie Geschichte gemacht wird", heißt es darin. In dem knapp einminütigen und von vielen Schnitten durchzogenen Clip sieht man etliche kurze Szenen: Melania im Weißen Haus als Beraterin ihres Mannes, Melania mit ihrem Sicherheitspersonal auf Reisen und Melania, wie sie aus dem allseits bekannten goldenen Apartment in New York ihren Ehemann anruft: "Hello Mr. President - congratulations".

"Einen privaten, ungefilterten Einblick in mein Leben" verspricht die Trump-Gattin, während sie sich auf einer "bemerkenswerten Reise zur First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika, mit Familie, Geschäft und Philanthropie auseinandersetze".

Ob sich der Film für Kinogänger lohnt? Fraglich. Finanziell lohnenswert ist er auf jeden Fall für Melania Trump. Rund 40 Millionen Dollar soll sie Medienberichten zufolge erhalten.

"Hello Mr. President": Trailer gibt ersten "ungefilterten" Einblick in neue Trump-Doku
15:00 Uhr

Erzieherin erkrankt an Erschöpfungssyndrom - Gericht spricht ihr Entschädigung zu

Wer durch eine beruflich bedingte Virusinfektion ein Chronisches Fatigue-Syndrom (CFS) entwickelt, kann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung haben. Das hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg am 27. November in einem Einzelfall entschieden, wie jetzt bekannt wurde. Geklagt hatte eine Erzieherin, die an einer Grundschule im Berliner Umland tätig war, wie das Gericht in einer Mitteilung erklärt.

2012 habe sie sich am Arbeitsplatz bei Schülern mit Ringelröteln angesteckt. Nach der Infektion erkrankte sie an CFS und litt den Angaben zufolge an einer starken körperlichen und geistigen Erschöpfung. Die Berufsgenossenschaft lehnte es aber ab, die Symptome auf die Ringelröteln zurückzuführen und die Frau zu entschädigen. Das Urteil des Landessozialgericht Berlin-Brandenburg bestätigt Teile des Urteils nun und stellt erneut fest, dass das CFS eine Folge der Virusinfektion ist. Außerdem wird die Berufsgenossenschaft zur Zahlung einer Rente wegen einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 40 Prozent verurteilt.

Erzieherin erkrankt an Erschöpfungssyndrom - Gericht spricht ihr Entschädigung zu
14:31 Uhr

Feuerwehrmann steht plötzlich mitten in Explosion

Ein Wohnhaus in der kasachischen Stadt Oral steht in Flammen, als ein Feuerwehrmann über ein Fenster in die brennende Wohnung vordringen will. Sekunden später erschüttert eine gewaltige Explosion das Gebäude. Aufnahmen halten die brenzlige Szene fest.

Feuerwehrmann steht plötzlich mitten in Explosion
14:08 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Kollege Alexander Schultze hat sich in den wohlverdienten Feierabend verabschiedet und kann jetzt hoffentlich noch ein wenig das sonnig-winterliche Wetter genießen.

Mein Name ist Lukas Märkle und ich begleite Sie hier bis in die späten Abendstunden. Wie gewohnt schauen wir auf die politische Welt, aber auch die abseitigeren Themen sollen hier nicht zu kurz kommen.

Bei Fragen, Anmerkungen oder Feedback melden Sie sich gerne bei mir unter lukas.maerkle(at)ntv.de

Schichtwechsel
13:59 Uhr

Betrunkene Männer stürzen beim Pinkeln in Fluss und müssen von Polizei gerettet werden

Starke Unterkühlungen haben sich zwei Männer zugezogen, die in Ulm beim Pinkeln in den Donauzufluss Blau stürzten. Wie die Polizei in der baden-württembergischen Stadt mitteilte, meldete ein Anrufer in der Nacht Hilfeschreie vom Unglücksort. Die Polizei entdeckte die 21 und 32 Jahre alten Männer wenig später im Wasser. Beide waren betrunken und "augenscheinlich kurz vor dem Ertrinken". Den Beamten gelang es, die Männer an einer Ufermauer hochzuziehen. Einer der Männer war bereits nicht mehr ansprechbar und verlor wiederholt das Bewusstsein. Mit dem Krankenwagen kamen die beiden stark unterkühlt in eine Klinik. Bei der Rettungsaktion stürzte auch ein Polizist ins Wasser und erlitt eine Unterkühlung.

Betrunkene Männer stürzen beim Pinkeln in Fluss und müssen von Polizei gerettet werden
13:54 Uhr

Filmemacher Rosa von Praunheim mit 83 Jahren gestorben

Der Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot. Das berichtet der "Stern". Er wurde 83 Jahre alt. Demnach starb die deutsche LGBTQIA+-Ikone in Berlin. Von Praunheim hatte erst vor wenigen Tagen seinen langjährigen Lebenspartner Oliver Sechting geheiratet.

Mehr dazu lesen Sie in Kürze hier.

Filmemacher Rosa von Praunheim mit 83 Jahren gestorben
13:26 Uhr

Wegen Trumps "Genozid-Rettung" von Weißen: Südafrika schiebt Kenianer ab

Südafrika will sieben Kenianer abschieben, die am umstrittenen US-Ausreiseprogramm für angeblich von einem "Genozid" bedrohte weiße Südafrikaner mitgearbeitet haben sollen. Die Kenianer seien mit Touristenvisa nach Südafrika eingereist und ohne eine Arbeitserlaubnis für das US-Programm tätig gewesen, erklärte die südafrikanische Einwanderungsbehörde. Die USA nehmen weiße Südafrikaner als "Flüchtlinge" auf, da diesen nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump in ihrer Heimat Völkermord droht. Die US-Regierung habe die Kenianer über eine christliche Nichtregierungsorganisation in deren Heimatland rekrutiert, damit diese sich für das Umsiedlungsprogramm für weiße Südafrikaner engagierten, teilte die südafrikanische Behörde weiter mit. Die Kenianer seien bei einer Razzia in einem Zentrum für die Bearbeitung der Ausreiseanträge festgenommen worden.

Hintergrund ist der Streit zwischen den Regierungen in Pretoria und Washington. US-Präsident Trump behauptet, weiße Südafrikaner, die Nachfahren der ersten europäischen Kolonialherren im Land, würden diskriminiert und Opfer eines "Genozids". Beweise oder stichhaltige Anhaltspunkte für diese Behauptung gibt es nicht. Im Mai hatten die USA 50 weiße Südafrikaner aufgenommen und diese als Flüchtlinge bezeichnet.

Wegen Trumps "Genozid-Rettung" von Weißen: Südafrika schiebt Kenianer ab
12:59 Uhr

Hauskauf unmöglich? - Millennials brauchen für Finanzierung doppelt so lang wie Boomer

Junge Immobilienkäufer müssen einer Studie zufolge heutzutage doppelt so lange wie die Generation der Babyboomer für den Aufbau des nötigen Eigenkapitals sparen. Die sogenannten Millennials brauchen im Durchschnitt fast 14 Jahre, bis sie das übliche Eigenkapital von 20 Prozent beisammen haben, wie Berechnungen des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) ergaben. In den 1980er Jahren reichte nach den Berechnungen für die Finanzierung einer Wohnung als Eigenkapital für den Kredit das 1,7-Fache des durchschnittlichen Jahreshaushaltseinkommens, heute seien dafür mehr als drei Jahresgehälter nötig. Bei einem Hauskauf habe in den 1980er Jahren das 3,6-fache Jahreseinkommen gereicht. In der Hochphase des jüngsten Immobilienbooms sei es das Siebenfache gewesen, aktuell seien es immer noch mehr als das Fünffache an Jahreseinkommen.

Die Wirtschaftsforscher sehen den massiv gestiegenen Eigenkapitalbedarf als das Hauptproblem bei der Erschwinglichkeit von Immobilien, dies habe sich durch den Preisboom bei Immobilien sowie die deutlichen Erhöhungen bei den Grunderwerbsteuern ergeben.

Hauskauf unmöglich? - Millennials brauchen für Finanzierung doppelt so lang wie Boomer
12:20 Uhr

Mit Koks erwischt - CSU-Politiker erhält hohe Strafe und darf erneut kandidieren

Thomas Pardeller, Bürgermeister von Neubiberg vor den Toren Münchens, hat eine hohe Geldstrafe erhalten. Der 38-Jährige gab bekannt, dass das Amtsgericht München eine Geldstrafe in Höhe von 60 Tagessätzen zu je 190 Euro verhängte, berichtet t-online. Insgesamt beläuft sich die Strafe auf 11.400 Euro. CSU-Politiker Pardeller hat die Strafe demnach akzeptiert.

Pardeller war Mitte Oktober vor einer Diskothek in München mit Kokain erwischt worden. Daraufhin ließ er seine Geschäfte kurzzeitig ruhen. Anfang Dezember kehrte er in sein Amt zurück. In der Zwischenzeit war der CSU-Politiker allerdings bereits als Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl im März 2026 bestätigt worden.

Mit Koks erwischt - CSU-Politiker erhält hohe Strafe und darf erneut kandidieren
11:42 Uhr

Kabinett beschließt Reform: Grundsicherung löst Bürgergeld ab

Die Bundesregierung hat die umstrittene Reform des Bürgergelds auf den Weg gebracht. Der vom Kabinett beschlossene Gesetzentwurf von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas sieht eine Umgestaltung zu einer "Neuen Grundsicherung" vor. Die Geldleistung soll künftig "Grundsicherungsgeld" heißen. Die Reform zielt darauf ab, den Druck auf Leistungsbezieher zur Arbeitsaufnahme zu erhöhen. Dazu werden die Sanktionen bei Pflichtverletzungen und Terminversäumnissen deutlich verschärft. Zudem wird der Vorrang der Vermittlung in Arbeit vor Weiterbildung festgeschrieben.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Kabinett beschließt Reform: Grundsicherung löst Bürgergeld ab
11:38 Uhr

Chinesischer Techmilliardär soll 300 Kinder haben - Tochter soll Elon Musk heiraten

In China arbeitet ein Geschäftsmann offenbar daran, möglichst viele Kinder zu zeugen, um seine Gene zu verbreiten. Das legen Recherchen der "Zeit" und des "Wall Street Journals" nahe. Eine ehemalige Partnerin des Milliardärs Xu Bo behauptet, er soll mehr als 300 Kinder haben. Die sollen hauptsächlich von Leihmüttern ausgetragen worden sein. Xu selbst sprach laut "Zeit" in einem Video von weniger als 200 Kindern. Aufgefallen sei sein gezieltes Vorgehen laut "Wall Street Journal" einer US-Richterin, die über Leihmutterschaftsanträge entscheidet. Der Name des Techmilliardärs sei dabei immer wieder aufgetaucht. Xu Bo erklärte daraufhin, dass er 20 Kinder in den USA haben wolle, die künftig sein Unternehmen - den Videospielekonzern Duoyi - führen sollen.

Auch bei den Geschlechtern seiner Kinder habe er klare Vorstellungen. So seien Jungen klar zu bevorzugen. Laut der "Zeit" lehnt er Bildung für Frauen ab. Die Aufgabe seiner Töchter sei es, wiederum viele Kinder zu gebären. Einer Tochter solle jedoch eine spezielle Aufgabe zukommen - sie soll nach Xu Bos Vorstellung Elon Musk heiraten.

Chinesischer Techmilliardär soll 300 Kinder haben - Tochter soll Elon Musk heiraten
11:04 Uhr

Blitz und Funken: Geklauter Ferrari crasht spektakulär

In Miami im US-Bundesstaat Florida kommt es zu einem spektakulären Unfall. Ein Autodieb rast mit einem als gestohlen gemeldeten Ferrari durch die Stadt, wird von der Polizei gerammt - und kracht kurz darauf in einen Strommast. Auf ein unfreiwilliges Feuerwerk folgt ein Blackout im Häuserblock.

Blitz und Funken: Geklauter Ferrari crasht spektakulär
10:34 Uhr

15-Jähriger rast mit Auto auf Polizisten zu - Ermittlung wegen Mordversuchs

Die Staatsanwaltschaft Essen hat gegen einen 15-Jährigen aus Gelsenkirchen Ermittlungen wegen versuchten Mordes eingeleitet, nachdem dieser "absichtlich" auf zwei Polizeibeamte zugefahren sein soll. Damit habe der Jugendliche sich einer Verkehrskontrolle im Gelsenkirchener Ortsteil Rotthausen entziehen wollen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Die Beamten konnten sich demnach nur durch einen Sprung zur Seite retten und blieben unverletzt.

Im Anschluss floh der Jugendliche den Angaben zufolge mit dem Auto, zunächst innerhalb der Stadt und dann über verschiedene Autobahnen bis nach Duisburg. Streifenwagen nahmen die Verfolgung auf und konnten den 15-Jährigen schließlich auf der Autobahn 3 zum Stillstand bringen. Das Auto war der Polizei zufolge als gestohlen gemeldet. Nach der Festnahme des Jugendlichen wurde eine Untersuchungshaft angeordnet.

15-Jähriger rast mit Auto auf Polizisten zu - Ermittlung wegen Mordversuchs
10:02 Uhr

"Keine Ausreden mehr" - Schneider macht Autoindustrie nach "Verbrenner-Aus" klare Ansage

Bundesumweltminister Carsten Schneider, SPD, sieht trotz der Änderungen beim Verbrenner-Aus einen klaren Auftrag an die Autoindustrie zu mehr Elektromobilität. "Das, was die Industrie in Deutschland, aber auch die Gewerkschaften immer gefordert haben: Flexibilität im Übergang, das gibt es jetzt. Jetzt gibt es aber auch keine Ausreden mehr. Dann muss jetzt auch der Standort gesichert werden, die Arbeitsplätze und auch die zukünftigen Technologien", so Schneider im RTL/ntv Frühstart.

Ob und wie genau die Änderung letztlich verabschiedet und umgesetzt wird, müsse noch verhandelt werden. "Die Kommission hat auch intensiv diskutiert und wir werden es jetzt auch mit den anderen Ländern der EU auch abstimmen. Wir werden konstruktiv bleiben", so Schneider. Rückschritte in der Klimaschutzpolitik will Schneider deshalb nicht einräumen. "Ich werde jetzt in Kürze vorstellen können ein Programm mit 3 Milliarden Euro zusätzlich - nicht im Koalitionsvertrag vereinbart - zusätzlich herausgehandelt für Elektromobilität, um auch Leuten, die nicht ganz so viel Geld haben, das möglich zu machen", so Schneider.

"Keine Ausreden mehr" - Schneider macht Autoindustrie nach "Verbrenner-Aus" klare Ansage
09:32 Uhr

Weltweiter Kohleverbrauch steigt - Ein Land treibt Entwicklung besonders stark

Der Verbrauch von Kohle dürfte nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur in diesem Jahr erneut ansteigen. Der weltweite Verbrauch steigt voraussichtlich um 0,5 Prozent auf 8,85 Milliarden Tonnen und damit wie in den Vorjahren auf einen neuen Höchststand, wie die IEA in Paris mitteilte. Die Nachfrage nach dem höchst klimaschädlichen fossilen Brennstoff dürfte demnach bis 2030 leicht zurückgehen. Die IEA geht nun davon aus, dass der Kohleverbrauch sich in den kommenden Jahren zunächst stabilisieren wird. Im vergangenen Jahr hatte sie noch einen Rückgang ab 2027 prognostiziert, im Jahr 2023 war der Scheitelpunkt sogar bereits für 2024 erwartet worden.

Der Anstieg im Jahr 2025 entfällt zum großen Teil auf die USA. Dort hätten steigende Gaspreise und politische Maßnahmen gegen die Schließung von Kohlekraftwerken den Verbrauch gestützt, der zuvor 15 Jahre lang rückläufig gewesen war, erklärte die IEA. In der Europäischen Union verlangsamte sich der Rückgang der Nachfrage stark. Im Vergleich zum Vorjahr wurde drei Prozent weniger Kohle verbraucht. In den Jahren 2023 und 2024 waren es 18 Prozent.

Weltweiter Kohleverbrauch steigt - Ein Land treibt Entwicklung besonders stark
09:02 Uhr

Keine Party nach der Tragödie - Sydney sagt Silvesterparty am Bondi Beach ab

Die geplanten Silvesterfeierlichkeiten am Bondi Beach in Sydney sind infolge des verheerenden Terrorangriffs am Sonntag abgesagt worden. Das gab der Organisator der Feierlichkeiten in Absprache mit dem lokalen Gemeinderat bekannt. Tausende Menschen aus Australien und dem Ausland hätten sich auf das Fest gefreut, angesichts der schlimmen Ereignisse sei es aber nicht der richtige Moment zum Feiern, hieß es in einer Mitteilung.

Bei dem Anschlag auf ein jüdisches Fest an dem bekannten Strand hatten zwei Angreifer in die Menschenmenge geschossen. Sie töteten 15 Menschen, Dutzende wurden verletzt. Einer der Schützen wurde von Sicherheitskräften erschossen, der andere lebensgefährlich verletzt und festgenommen.

Keine Party nach der Tragödie - Sydney sagt Silvesterparty am Bondi Beach ab
08:31 Uhr

Gangster überfallen Tankstelle mit Macheten - und fliehen mit Kinderfahrrad

Zwei mit Macheten bewaffnete Männer haben in der Kleinstadt Torgelow in Mecklenburg-Vorpommern eine Tankstelle überfallen und anschließend die Flucht ergriffen - auf einem Kinderfahrrad und einem Mountainbike. Die beiden Männer hätten am Abend eine Mitarbeiterin der Anlage in der Nähe der polnischen Grenze mit Buschmessern bedroht und die Kasse mitsamt einer bislang unbekannten Summe Bargeld erbeutet, teilte die Polizei mit. Dann seien die Täter auf Fahrrädern geflüchtet. Einer der beiden habe ein dunkles Mountainbike gefahren, der andere ein blaues Kinderfahrrad. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Gangster überfallen Tankstelle mit Macheten - und fliehen mit Kinderfahrrad
07:57 Uhr

US-Gesundheitsbehörde kippt Impfempfehlung - Mediziner geschockt

Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat eine jahrzehntelange Grundsatzempfehlung gekippt und rät nicht mehr allen Neugeborenen pauschal zu einer Impfung gegen Hepatitis B. Die Neuregelung überlässt es künftig den Eltern von Babys mit Hepatitis-B-negativen Müttern, in Absprache mit einem Arzt über die Impfung zu entscheiden. Die Maßnahme folgt einer Empfehlung eines Beratergremiums von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., der als langjähriger Impfgegner bekannt ist. Die Entscheidung stellt eine tiefgreifende Wende in der US-Gesundheitspolitik dar. Seit 1991 hatten die Behörden eine universelle Impfung für alle Säuglinge empfohlen, beginnend mit einer ersten Dosis kurz nach der Geburt.

Experten warnten, die neue Regelung könne mehr Kinder dem Virus aussetzen und dazu führen, dass sich mehr Familien gegen Impfungen entscheiden. Führende Mediziner kritisierten den Schritt scharf. "Diese Empfehlung ignoriert die Wissenschaft", sagte eine Expertin für Infektionskrankheiten an der University of Chicago Medicine.

US-Gesundheitsbehörde kippt Impfempfehlung - Mediziner geschockt
07:25 Uhr

Debatte eskaliert: Politikerinnen gehen aufeinander los

Bei einer hitzigen Debatte im Parlament von Mexico-Stadt sind mehrere Abgeordnete handgreiflich geworden. Videoaufnahmen zeigen, wie sich Politikerinnen an den Haaren ziehen, schlagen und wild aufeinander losgehen.

Debatte eskaliert: Politikerinnen gehen aufeinander los
06:56 Uhr

Regierungserklärung, Bürgergeld und Hammerskins - was wird heute wichtig?

Liebe Leserinnen und Leser,

nach zuletzt durchaus turbulenten Tagen lässt sich dieser Mittwoch zunächst eher ruhig an. Der wichtigste Termin ist vermutlich die Regierungserklärung von Kanzler Friedrich Merz um 15.05 Uhr. Darin soll es vor dem anstehenden EU-Gipfel unter anderem um eingefrorenes russisches Geld gehen und wie dieses zur Unterstützung der Ukraine genutzt werden kann. Im Anschluss an die Erklärung dürfen Abgeordnete dem Kanzler Fragen stellen. Kurz danach reist Merz dann zum zweitägigen Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel.

Bereits um 10 Uhr verhandelt das Bundesverwaltungsgericht über Klagen gegen das Verbot der rechtsextremen Hammerskins in Deutschland.

Im Bundeskabinett soll nach zähem Ringen die geplante Reform des Bürgergelds und eine Neugestaltung der privaten Altersvorsorge beschlossen werden.

Um ein aktuelles bundesweites Lagebild zu erstellen und Abwehrmaßnahmen abzustimmen, eröffnen Vertreter von Bund und Ländern um 13 Uhr in Berlin ein gemeinsames Drohnenabwehrzentrum.

Gut vier Wochen vor dem Auftakt präsentiert Bundestrainer Alfred Gislason sein Aufgebot für die Handball-EM.

Ich hoffe, dass Sie für den Moment im Bilde sind, was Sie heute im Laufe des Tages erwartet. Über alles Ungeplante halten wir Sie ebenfalls auf dem Laufenden. Ich werde Sie bis 14 Uhr durch den Tag begleiten. Mein Name ist Alexander Schultze. Falls Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, schreiben Sie mir unter dertag@ntv.de. Auf geht's!

Regierungserklärung, Bürgergeld und Hammerskins - was wird heute wichtig?
06:26 Uhr

DLRG registriert weniger als 400 Badetote

Die DLRG-Lebensretter erwarten im Gesamtjahr 2025 einen Rückgang bei der Zahl der Badetoten. Insgesamt dürfte die Zahl der Todesfälle im laufenden Jahr deutlich unter 400 und etwa auf dem Niveau von 2022 (356 Badetote) oder 2023 (380) liegen, teilt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft mit. 2024 gab es 411 Todesfälle in deutschen Gewässern. Bis zum Stichtag, 15. September des laufenden Jahres, starben 321 Menschen – 33 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

An den Wasserrettungsstationen der DLRG mit über 100 Badestellen an Nord- und Ostsee sind nach Angaben der Organisation im laufenden Jahr rund 6500 Rettungsschwimmer im Einsatz gewesen - ein Jahr zuvor waren es 5500.

DLRG registriert weniger als 400 Badetote
06:00 Uhr

Bei US-Republikanern wachsen Zweifel an Trumps Wirtschaftspolitik

Die Zustimmung zur Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump sinkt einer Umfrage zufolge auch unter den Anhängern seiner Republikanischen Partei. Noch 72 Prozent der Republikaner bewerteten seinen wirtschaftspolitischen Kurs positiv, wie aus einer Erhebung von Reuters/Ipsos hervorgeht. Anfang Dezember waren es noch 78 Prozent. Unter allen US-Bürgern sank die Zustimmung zu seiner Wirtschaftspolitik auf 33 Prozent, den niedrigsten Wert in diesem Jahr.

Die allgemeine Zustimmung zu Trumps Amtsführung ging demnach auf 39 Prozent zurück, nach 41 Prozent Anfang Dezember. Mitte November war sie auf 38 Prozent gefallen. Bei seiner Amtseinführung im Januar lag sie bei 47 Prozent. Trump hatte die Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr mit dem Versprechen gewonnen, die Wirtschaft anzukurbeln. Die Inflation ist jedoch auch unter seiner Regierung hartnäckig hoch geblieben und liegt bei knapp drei Prozent. Die Zustimmung zu Trumps Politik im Hinblick auf die Lebenshaltungskosten sank der Umfrage zufolge auch auf 27 Prozent, von 31 Prozent Anfang des Monats.

Bei US-Republikanern wachsen Zweifel an Trumps Wirtschaftspolitik