mit Lukas Märkle"Zerwürfnisse" - Wal-Rettungsteam fällt auseinander
Der Wal sitzt vor der Ostseeinsel Poel zwar erneut fest, steckt allerdings wohl in einer Kuhle, was seine Chancen erhöht. Nun geht es im Kampf gegen die Zeit aber darum, 40 Meter zu überbrücken, wie ntv-Reporter Ibrahim Kayed erklärt. Derweil fällt das Rettungsteam offenbar in sich zusammen.
Eine Tote und acht Verletzte bei heftigem Unfall
Eine 70 Jahre alte Autofahrerin ist bei einem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto ums Leben gekommen. Bei dem Unfall auf der Bundesstraße 9 bei Kevelaer (Kreis Kleve) wurden zudem insgesamt acht Menschen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die 70-Jährige stieß demnach aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Auto einer 31-Jährigen im Gegenverkehr zusammen. Trotz Reanimationsversuchen starb die ältere Fahrerin, die jüngere wurde nach Polizeiangaben schwer verletzt.
Der Fahrer eines hinter der Verstorbenen fahrenden Großraumtaxis konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, sodass sechs Fahrgäste und der Fahrer selbst laut Polizei verletzt wurden. Lebensgefahr besteht demnach nicht.
Deutsche ersteigern ikonischen Ferrari aus Kultserie "Magnum"
Bei einer Auktion im amerikanischen Palm Beach ist der legendäre Ferrari 308 GTS aus der US-Kultserie "Magnum" für 345.000 Dollar - umgerechnet knapp 300.000 Euro - versteigert worden. Den Zuschlag erhielten laut der "Bild"-Zeitung die deutschen Unternehmensberater Hagen und Daniel Walther. Der rote Sportwagen aus dem Baujahr 1979 war in der Erfolgsserie mit Tom Selleck das Fahrzeug des Privatdetektivs Thomas Magnum und gehört zu den bekanntesten Autos der Fernsehgeschichte.
Beide Brüder sind laut des Berichts seit ihrer Kindheit Fans der Serie. Hagen Walther trägt bis heute den Spitznamen "Higgins" - nach der Figur des strengen Verwalters, der Magnum in der Show das Anwesen und den Ferrari zur Verfügung stellt. "Mein Bruder konnte seinen eigenen Namen mit zwei oder drei Jahren nicht aussprechen", sagte Daniel Walther gegenüber "Bild". "Aber Higgins, weil er das in der Serie aufgeschnappt hatte. Seither nennen ihn viele so." 2014 gründeten die Brüder in Berlin eine Unternehmensberatung, die sie ebenfalls nach dieser Figur benannten.
Das wird heute wichtig
Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser
Fünf Monate nach dem Tod einer vierköpfigen Familie aus Hamburg beginnt um 10.30 Uhr der Prozess in Istanbul. Die Eltern und ihre beiden Kleinkinder waren vergangenes Jahr im November für einen Urlaub in die Türkei gereist. In ihrer Unterkunft erlitten sie laut einem medizinischen Gutachten Vergiftungen durch Insektizide.
Vor Gericht stehen nun sechs Angeklagte. Fünf von ihnen sitzen derzeit in Untersuchungshaft: Der Hotelinhaber, ein Rezeptionist, der Eigentümer der Schädlingsbekämpfungsfirma und dessen Sohn, sowie deren Mitarbeiter, der die Behandlung mit dem Insektizid durchgeführt haben soll.
Das wird sonst noch wichtig:
Bundesumweltminister Carsten Schneider eröffnet die zweitägige Konferenz, Petersberger Klimadialog, gemeinsam mit seinen Kollegen aus der Türkei und Australien.
Die Außenminister der EU-Staaten wollen bei einem Treffen in Luxemburg über die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten beraten.
Papst Leo XIV. wird zur letzten Station seiner elftägigen Afrika-Reise in Äquatorialguinea erwartet.
Die EU-Statistikbehörde Eurostat veröffentlicht Daten zu Kraftstoffpreisen im März 2026.
Die Bundestagsfraktionen kommen in Berlin zu ihren Sitzungen zusammen und geben Statements ab.
Der EuGH urteilt zu Ungarns restriktiven Gesetzen gegen Transpersonen.
Über alle Entwicklungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und dem Krieg zwischen den USA und dem Iran informieren wir Sie im entsprechenden Liveticker.
Soweit ein kurzer Überblick. Über alles Wichtige, was heute geschieht, halten meine Kolleginnen und Kollegen Sie auf dem Laufenden bei ntv.de. Mein Name ist Lukas Märkle und ich versorge Sie bis zum frühen Nachmittag mit spannenden und unterhaltsamen Nachrichten auf diesem Kanal.
Für Fragen, Anmerkungen und Feedback erreichen Sie mich unter lukas.maerkle(at)ntv.de
Starten Sie gut in den Tag!
"Da liegt er völlig falsch": Trump legt sich mit eigenem Minister an
US-Präsident Donald Trump widerspricht der Einschätzung seines Energieministers Chris Wright, dass die Benzinpreise in den USA möglicherweise erst im nächsten Jahr wieder unter drei US-Dollar pro Gallone fallen könnten (rund 2,55 Euro für knapp 3,8 Liter). "Nein, ich glaube, da liegt er falsch. Völlig falsch", zitiert das Portal "The Hill" den Republikaner aus einem Telefongespräch. Auf die Frage, wann er mit sinkenden Preisen rechne, sagte Trump demnach mit Bezug auf den Iran-Krieg: "Sobald das hier vorbei ist."
Wright hatte sich am Sonntag in einem CNN-Interview verhalten zur Frage geäußert, wann die Bürgerinnen und Bürger in den USA für Benzin wieder weniger als drei US-Dollar pro Gallone bezahlen würden. "Ich weiß nicht, ob das noch in diesem Jahr passieren kann. Es könnte auch erst nächstes Jahr so weit sein", antwortete er.
Schüsse bei geplantem Kampf in Park - Zwei Jugendliche tot
Schon wieder Tote bei Schusswaffen-Gewalt in den USA: Bei einem Schusswechsel in einem Park in Winston-Salem sind zwei Jugendliche getötet und fünf weitere verletzt worden. Die Polizei in dem Ort im US-Bundesstaat North Carolina teilte mit, dass sich am Montagmorgen (Ortszeit) eine geplante Auseinandersetzung unter jungen Menschen zu einer Schießerei entwickelt habe. Insgesamt seien sieben Personen von Kugeln getroffen worden.
Die beiden Todesopfer seien ein 17-Jähriger und ein 16-Jähriger, sagte Polizeichef William H. Penn Jr. bei einer Pressekonferenz am Nachmittag. Fünf weitere Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren wurden demnach verletzt, einige von ihnen schwer. Hinweise deuten laut Polizei darauf hin, dass einige der Verletzten möglicherweise ebenfalls an der Schießerei beteiligt waren. Als Einsatzkräfte eintrafen, seien mehrere Menschen vom Tatort geflüchtet. Festnahmen gab es zunächst nicht.