Montag, 13. Februar 2017Der Tag

Heute mit Lisa Schwesig und Volker Petersen
22:32 Uhr

Das war Montag, der 13. Februar 2017

Die USA wollen die Freundschaft zu Kanada auf jeden Fall beibehalten, das ist doch schonmal was, darauf kann man aufbauen. Vielleicht entdeckt Präsident Trump ja auch noch die Vorzüge guter Beziehungen zu anderen Staaten. Diese Themen waren heute wichtig oder beliebt:

Und dann hat noch Hannover 96 den VfL Bochum mit 2:1 niedergekämpft. Ich wünsche Ihnen eine schönen Restabend und kommen Sie morgen früh gut raus!

22:08 Uhr

Hitler-Imitator in Österreich festgenommen

Ist das eine Form von geschmacksverwirrtem Karneval? Die Polizei nimmt in Österreich einen jungen Mann fest, der mit seiner Kleidung und seinem Aussehen offenbar Adolf Hitler imitieren wollte.

  • Der Mann habe bei seiner Festnahme im Raum Ried am Inn keinen Widerstand geleistet, sagte ein Polizeisprecher der österreichischen Nachrichtenagentur APA.
  • Der 25-Jährige war in Braunau am Inn, der Geburtsstadt Hitlers, mehrfach gesehen worden. Er trug einen Seitenscheitel, einen Hitlerbart sowie eine Uniform, die aus der Nazi-Zeit stammen könnte.
  • Ein deutliches Glorifizieren des Diktators Hitler ist in Österreich als sogenannte Wiederbetätigung strafbar.
21:58 Uhr

Schwedische Ministerin trägt bei Iran-Besuch Kopftuch

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Die schwedische Handelsministerin Ann Linde muss sich in der Heimat dafür rechtfertigen, dass sie bei einem Staatsbesuch im Iran ein Kopftuch getragen hat. Wie der Deutschlandfunk berichtet, werfen ihr Frauenrechtler vor, vor den iranischen Moralvorstellungen eingeknickt zu sein. Pikant: Die Regierung des sozialdemokratischen Ministerpräsdienten Stefan Lövfen bezeichnet sich als weltweit erste feministische Regierung. Linde sagte, sie hätte ohne Kopftuch nicht acht Minister treffen und fünf Abkommen unterzeichnen können.

21:36 Uhr

Terroralarm - Polizei stürmt Haus in Chemnitz

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei stürmt ein Haus in Chemnitz, in dem Syrer leben. Wie der MDR berichtet, trugen die Einsatzkräfte Atemschutzmasken und Maschinenpistolen. Außerdem hätten sie einen Sprengstoffhund dabei gehabt. Elite-Polizisten seien mit einem Spezialfahrzeug zur Terrorbekämpfung angerückt. Die Polizei wollte bisher noch keine Einzelheiten zu dem Fall nennen. Näheres ist also noch nicht bekannt.

21:21 Uhr

US-Bundesstaat Illinois bereitet sich auf Zombies vor

Haben Sie Angst vor einer Zombie-Invasion? Dann sollten Sie vielleicht in den US-Bundesstaat Illinois auswandern. Der kommende Oktober gilt dort offiziell als "Zombie-Vorbereitungs-Monat".

  • Abgeordnete des Parlaments Illinois General Assembly verabschiedeten eine entsprechende Resolution. Darin fordern sie die Einwohner des Staates auf, sich über jede Art von Naturkatastrophe zu informieren und darauf vorzubereiten - auch auf eine potenzielle "Zombie-Apokalypse".
  • In der Resolution heißt es wörtlich: "Wenn die Bürger von Illinois auf Zombies vorbereitet sind, sind sie vorbereitet auf jede Art von Naturkatastrophe." 
  • Auch wenn eine Zombie-Apokalypse womöglich niemals passieren werde, erfordere sie doch dieselbe Vorbereitung wie andere Katastrophenfälle auch, heißt es in dem Dokument. Dazu zähle die Anschaffung von Wasser- und Essensvorräten sowie anderer Notversorgungen, die für bis zu 72 Stunden ausreichen sollten.
21:05 Uhr

Trump umgarnt kanadischen Premier Trudeau

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Trudeau und Trump im Weißen Haus bei einer Pressekonferenz.

(Foto: AP)

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau ist der nächste Staatsgast im Weißen Haus - und wie empfängt ihn Donald Trump? Mit sehr freundlichen Worten, die der US-Präsident bei einer Pressekonferenz von einem Papier ablas.

  • Er würdigte Kanada als engen Verbündeten, mit dem man gemeinsame Werte teile und beschwor die enge Freundschaft beider Länder, auch indem er an gemeinsam geführte Kriege erinnerte.
  • Dass der liberale Trudeau Trumps Politik in großen Teilen nicht zustimmt, war immer wieder deutlich geworden - etwa als er demonstrativ Flüchtlinge nach Kanada einlud, nachdem Trump diesen für mehrere Monate die Einreise verweigerte.
  • Entsprechend brisant war dann die Frage einer Reporterin an den US-Präsidenten, ob denn die Grenze zu Kanada da überhaupt sicher sei. Ganz sicher könne man nie sein, so Trump, um dann der Frage auszuweichen, indem er ausführte, wie kriminelle Einwanderer ausgewiesen würden.

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20:48 Uhr

Bericht: Große Verluste könnten Toshiba ruinieren

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Toshiba-Präsident Satoshi Tsunakawa.

(Foto: imago/AFLO)

So groß sind die Verluste beim japanischen Elektronikkonzern Toshiba zurzeit, dass das gesamte Unternehmen ins Wanken gerät.

  • Das Unternehmen wolle morgen im Rahmen der Veröffentlichung der Neunmonatszahlen eine Warnung vor finanziellen Risiken für den Konzern aussprechen, berichtet die Zeitung "Nikkei am Montag". Die Schulden könnten das Vermögens des Konzerns überschreiten.
  • Toshiba braucht dringend Kapital, um finanziell handlungsfähig zu bleiben. Das noch von einem Bilanzskandal aus dem Jahr 2015 geschwächte Traditionsunternehmen ist nach dem Kauf einer US-Firma, die Atomkraftwerke baut, 2016 tiefer in die Krise gerutscht.
20:31 Uhr

Steinbrück sagt im Untersuchungsausschuss aus

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Steinbrück.

(Foto: dpa)

Durch "Cum/Ex"-Dividendengeschäfte könnten dem deutschen Staat bis 2012 Milliardenbeträge durch die Lappen gegangen sein - jetzt hat der frühere Finanzminister Steinbrück vor einem Untersuchungsausschuss des Bundestages ausgesagt. Was wusste er?  "Das erste Mal, dass ich diese Mitteilung aus dem Haus bekommen habe, war Mitte Mai 2009", sagte Steinbrück. Bis zum Ende seiner Amtszeit im Herbst 2009 habe ihn keine weitere Vorlage zu den umstrittenen Aktiendeals erreicht.

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19:55 Uhr

ESC in Kiew in Gefahr?

Unser Song für 2017

Für Deutschland soll Levina antreten.

(Foto: Henning Kaiser/dpa)

Ist die Austragung des Eurovision Song Contest in Kiew in Gefahr? Den Eindruck will die Europäische Rundfunkunion (EBU) unbedingt vermeiden: "Die Eurovision findet planmäßig statt, denn an ihrer Vorbereitung arbeiten Hunderte Menschen. Wir lassen ein Scheitern nicht zu", sagt Anna Bitschok von der EBU. Der Hintergrund: 21 Mitarbeiter des Organisationsteams in der Ukraine haben gekündigt - so wollen sie gegen ihren Chef Pawel Grizak protestieren. Der neue Vize-Fernsehchef habe in zwei Monaten im Amt Entscheidungen verschleppt und Ausschreibungen verhindert und damit die Arbeit blockiert, kritisierten sie. Anfang Mai soll die große Party eigentlich steigen. Wenn sich denn jemand findet, sie zu organisieren.

19:28 Uhr

Weltkriegsbombe am Frankfurter Flughafen entdeckt

Sie wiegt 250 Kilo und liegt gefährlich nah am Frankfurter Flughafen - eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg sorgt für ein wenig Unruhe. Sie wurde heute Mittag in einem Feld in Kelsterbach entdeckt und soll gegen 23 Uhr gesprengt werden.

  • Die A3, eine Bundesstraße und eine Bahnlinei wurden gesperrt. Auch Einrichtungen des Flughafens seien betroffen. Der Flughafenbetreiber Fraport rechnet aber mit keinerlei Einschränkungen des Flugbetriebs.
  • Am Frankfurter Flughafen gilt ab 23 Uhr ein Nachtflugverbot. Um den Fundort wurde eine Sicherheitszone von 700 Metern eingerichtet, neben einem Gewerbegebiet und einem Hotel befinde sich auch eine Flüchtlingsunterkunft darin, teilt die Polizei mit.
19:14 Uhr

Ceta-Gegner sammeln Millionen Unterschriften

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(Foto: dpa)

Das Freihandelsabkommen Ceta ist zwar schon fast beschlossen, doch Gegner des Abkommens zwischen der EU und Kanada kämpfen weiter dagegen. Nun hat das Bündnis "Stop TTIP und Ceta" in Straßburg symbolisch eine von 3,5 Millionen Bürgern unterschrieben Petition eingerreicht-

  • Empfänger sind die Abgeordneten des EU-Parlaments, die in zwei Tagen das Abkommen beschließen sollen. Dank der konservativen und liberalen Mehrheit dürfte das Abkommen durchkommen.
  • Das TTIP-Abkommen zwischen EU und USA ist dagegen vermutlich tot - seit November liegen die Verhandlungen auf Eis und Präsident Trump hat das transpazifische Abkommen TPP schon beerdigt. 
18:44 Uhr

"Macheten-Mann" muss für sechs Jahre in Haft

Sechs Jahre muss der sogenannte "Machten-Mann" hinter Gitter - das Landgericht Chemnitz hat den 24-Jährigen nun wegen vorsätzlicher Körperverletzung, Bedrohung und Nötigung verurteilt. Er hatte in Freiberg Verkäuferinnen eines Supermarktes mit einem Schwert angegriffen und gedroht, ihnen den Kopf abzuschlagen. Zeugen hatten die Waffe als Machete bezeichnet. Außerdem hatte er einen Imbissbesitzer mit einer Schreckschusswaffe bedroht und zwei Frauen angegriffen.

18:24 Uhr

Flughafen BER eröffnet nicht im Juni 2018

Ach, der BER - wird er dereinst als teuerste Ruine aller Zeiten in die Geschichte eingehen? Hoffentlich nicht. Optimisten hoffen auf eine Eröffnung im kommenden Jahr, nachdem die Einweihung für 2017 schon nicht mehr zu schaffen ist. Dann vielleicht im Juni 2018? Darüber soll es Überlegungen gegeben haben - doch nun dementiert Flughafenchef Kai Mühlenfeld dies.

  • Es sei nicht richtig, dass die Flughafengesellschaft mit einem Termin im Juni 2018 plane, sagte er bei einer Sitzung des BER-Sonderausschusses im Potsdamer Landtag. Er wolle sich nicht an Spekulationen beteiligen. "Wir warten, bis die Fakten auf dem Tisch liegen."
  • Auch der Flughafenbeauftragte der brandenburgischen Landesregierung, Rainer Bretschneider, sagte, die in Medien genannten Termine hätten im "realen Geschehen keine Grundlage".
18:05 Uhr

Dubai testet Taxi-Drohne

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Ich träume ja schon seit längerem davon, nach Feierabend in ein Fluggerät zu steigen und nach Hause zu entschweben. In Dubai können das Pioniere der Rushhour nun schon einmal ausprobieren - dort wird eine Taxi-Drohne getestet.

  • Der Prototyp des chinesischen Herstellers Ehang könne entsprechend einer einprogrammierten Route autonom von einem Ort zum anderen fliegen, teilt Dubais Verkehrsbehörde mit.
  • Die mit Elektromotoren angetriebene Taxi-Drohne könne einen Passagier befördern und in einer Höhe von bis zu 300 Metern eine Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern erreichen.
  • Der Insasse muss demnach lediglich das Ziel auswählen - und das wie ein Mini-Helikopter aussehende Fluggerät hebt in die gewünschte Richtung ab. Überwacht werde der Flug von einem Kontrollzentrum am Boden.
17:23 Uhr

Feuerwehr-Wache am Tegernsee explodiert

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Die Feuerwache brannte aus.

(Foto: dpa)

Ein schweres Unglück erschüttert die Gemeinde Bad Wiessee am Tegernsee - eine gewaltige Explosion setzt die örtliche Feuerwache in Brand, zwei Männer kommen mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus.

  • Die Ursache der Detonation und dem folgenden Brand ist noch unbekannt. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im Millionenbereich.
  • Gegen 13.50 Uhr soll es eine oder mehrere Detonationen in dem Gebäude gegeben haben, in dem Feuerwehr und Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) untergebracht sind.
  • Der "Münchner Merkur" berichtet, dass vor der Explosion in der Rettungswache Schweißarbeiten an einem Boot der Wasserwacht vorgenommen worden seien. Anwohner wollen einen lauten Knall gehört haben.

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16:54 Uhr

Joko und Klaas schließen "Circus Halligalli"

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Sie wollen aufhören, wenn es am schönsten ist - die beiden Prosieben-Moderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf verkünden per Youtube-Video das Ende ihrer Show beim Sender. In dem fast siebenminütigen Clip blicken Sie auf ihre gemeinsame Zeit zurück und geben bekannt, nur noch bis Juni weiterzumachen. Anschließend wollen sie aber weiterhin Shows für den Sender moderieren - "mit frischem Hass" wie Heufer-Umlauf sagt. Aber sehen Sie doch einfach selbst!

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16:37 Uhr

Die blutige Zwischenbilanz der Vogelgrippe

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Hunderttausende Hennen wurden schon getötet.

(Foto: dpa)

Seit Monaten grassiert die Vogelgrippe in Deutschland und ein Ende ist erstmal nicht in Sicht. Mehr als 622.000 infizierte Tiere seien schon getötet worden, teilt Landwirtschaftsminister Schmidt nun mit, dazu weitere 154.000 nicht infizierte.

  • "So massiv und so langwierig wie dieses Jahr war es noch nie", sagte der CSU-Politiker.
  • Da auch sonst freilaufende Hühner zurzeit oft in Ställen untergebracht werden, dürfen ihre Eier nach zwölf Wochen im Stall nicht mehr als Freilandeier verkauft werden.
  • Daher sollen Bauern die Möglichkeit bekommen, ihre Eier mit einem Aufkleber zu kennzeichnen: "Vorübergehend zum Schutz unserer Legehennen Eier aus Bodenhaltung (mit Wintergartenauslauf)".
15:54 Uhr

Dresden gedenkt seiner Zerstörung

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Weiße Rosen zum Gedenken.

(Foto: dpa)

Der 13. und der 14. Februar sind in Dresden Tage der Trauer. An jenen beiden Tagen des Jahres 1945 legten alliierte Bomber weite Teile der Großstadt in Schutt und Asche, rund 25.000 Menschen starben. Die verheerenden Luftangriffe waren Reaktionen auf ebenso brutale Luftschläge seitens Nazi-Deutschlands. Mit weißen Rosen und stillem Gedenken haben die Dresdner heute des Tages gedacht. Tausende Dresdner wollen am Abend eine Menschenkette in der Altstadt bilden und damit nicht nur der Zerstörung der Stadt gedenken, sondern auch ein Zeichen für Weltoffenheit setzen.

15:27 Uhr

AfD-Kandidatin: Adolf, Deutschland braucht dich!

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Elena Roon

(Foto: picture alliance / dpa)

Gerade diskutiert das politische Deutschland darüber, ob Rechtsausleger Björn Höcke aus der AfD ausgeschlossen werden sollte, da hat die Partei schon den nächsten ähnlichen Fall am Hals - die Nürnberger AfD-Bundestagskandidatin Elena Roon wünscht sich offen Hitler zurück.

  • In einem Chat der Partei verbreitete sie ein Bild des NS-Diktators, darüber stand: "Vermisst seit 1945" und darunter: "Adolf, bitte melde Dich! Deutschland braucht Dich! Das Deutsche Volk!" Sie selbst sagte dem Münchner "Merkur", sie habe das nicht so gemeint, sie distanziere sich von Rechtsextremismus.
  • Wie sie die Zeilen gemeint hat, sagte sie der Zeitung nicht. Der Landesverband kündigte eine Untersuchung an und drohte mit Konsequenzen. Die Vorwürfe seien aber "höchstwahrscheinlich haltlos", sagt Landeschef Petr Bystron.

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14:37 Uhr

Deutschland will Raketen mit Norwegen entwickeln

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Verteidigungsministerin von der Leyen.

(Foto: imago/Metodi Popow)

Norwegen wird als Partner für die deutsche Kriegs- oder sagen wir lieber Verteidigungspolitik noch ein bisschen wichtiger. Beide Länder wollen nun gemeinsam eine Rakete entwickeln, wie das Verteidigungsministerium mitteilt. Die Anforderungen der Marine beider Länder an die Waffensysteme seien identisch. Das Ziel: Geld sparen, indem man nicht parallel alles zweimal entwickelt.

14:17 Uhr

Mannheim sucht gestohlenen Pinguin

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Wenn Sie solch ein Wesen sehen, melden Sie sich bei der Mannheimer Polizei.

(Foto: imago/Ikon Images)

Mannheim fahndet nach einem kleinen Wesen im Smoking: Unbekannte haben einen jungen Humboldtpinguin aus dem Tiergehege im Luisenpark gestohlen. Das Jungtier soll 50 bis 60 Zentimeter groß sein und wird Polizeiangaben zufolge seit Samstag vermisst. Anhand eines implantierten Chips könne der Pinguin identifiziert und deshalb nicht legal verkauft werden.

 

13:54 Uhr

Mifa entlässt jeden zweiten Mitarbeiter

Mifa-Fahrräder haben mittlerweile Kult-Status, um den Konzern steht es allerdings sehr schlecht.

  • Der Fahrrad-Hersteller muss laut dem vorläufigen Insolvenzverwalter Lucas Flöther jeden zweiten Mitarbeiter entlassen.
  • Damit verlieren rund 250 Beschäftigte ihre Arbeit.
  • Die betroffenen Mitarbeiter sollen Flöther zufolge nach Möglichkeit in eine Transfergesellschaft wechseln, und dort "mit gezielten Qualifizierungsmaßnahmen bei der Suche nach neuen Arbeitsplätzen unterstützt werden".
  • Noch in dieser Woche soll bei Mifa aber die Produktion "von kleineren Stückzahlen wieder anlaufen".

Die 1907 gegründeten Mitteldeutschen Fahrradwerke (Mifa) hatten Anfang Januar Insolvenz angemeldet. Flöther sucht derzeit nach Investoren, um das Traditionsunternehmen zu erhalten.

13:32 Uhr

Hirsch kracht durch Windschutzscheibe

Ein Wildunfall kann manchmal richtig böse Folgen haben, wie dieses Foto zeigt. Auf einer Landstraße nahe dem niedersächsischen Wesel prallten ein Auto und ein ausgewachsener Hirsch zusammen. Das Tier krachte durch die Frontscheibe und verletzte den 42 Jahre alten Fahrer schwer. Der Hirsch sei offenbar gerade im Sprung gewesen, als der PKW ihn erfasste. Er überlebte den Unfall nicht. Der Autofahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

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(Foto: dpa)

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13:10 Uhr

Jeder dritte Deutsche betrügt Partner mit Netflix

Sind Sie auch süchtig nach "Breaking Bad", "Game of Thrones" und Co.? Dann sollten Sie sich besonders kurz vor dem Valentinstag wieder etwas mehr Zeit für Ihren Partner statt für Fernsehserien nehmen - oder aber gemeinsam schauen. Denn einer Studie des Streamingdienstes Netflix zufolge gehen 35 Prozent der Deutschen quasi "fremd". Sie schauen ohne ihren Partner heimlich Serien weiter, die man eigentlich als Paar schauen wollte.

Weltweit liegen die Zahlen der unromantischen Seriensüchtigen allerdings deutlich höher. 46 Prozent der TV-Liebhaber auf der Welt schauen ohne ihren Partner eine Episode nach der anderen. Die Netflix-Studie wurde unter über 30.000 Erwachsenen in 30 Ländern durchgeführt. Besondere Gefahr zum Fremdgehen bieten laut deutschen Zuschauern übrigens "The Big Bang Theory" und "Gilmore Girls".

12:49 Uhr

15 Monate altes Kind wandert nachts umher

Wenn man nachts durch die Straßen fährt, kann man manchmal interessante Entdeckungen machen. So stießen zwei Frauen, die mit dem Auto unterwegs waren, in der Nacht gegen 3 Uhr im baden-württembergischen Mögglingen auf einen 15 Monate alten Jungen, der im Schlafanzug umherlief. Die Fahrerin des Wagens hielt sofort an, wickelte das Kind in eine Decke und versuchte in der Nachbarschaft, die Eltern zu finden. Ihre Suche blieb erfolglos.

Erst durch "intensive Ermittlungen" der Polizei konnte die Adresse des Jungen, der verschüchtert auf die Beamten wirkte, ausfindig gemacht werden. Das 15 Monate alte Kleinkind wurde vorsorglich medizinisch untersucht. "Der unternehmungslustige Sohn war wohl aus seinem Gitterbettchen gestiegen und durch die Haustür auf die Straße gelaufen", erklärten die Beamten.

12:13 Uhr

Steinmeier engagiert Anna Engelke als Sprecherin

Kaum ins Amt gewählt, stellt der neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auch gleich seinen Stab zusammen. So soll die Hörfunk-Journalistin Anna Engelke künftig als seine Sprecherin tätig sein. Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Das dachten wir in der Redaktion auch. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um Komikerin Anke Engelke.

Anna Engelke leitet derzeit noch die NDR-Hörfunkgruppe im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. Die Journalistin war zuvor für den NDR in Bonn, Berlin und Washington tätig. Von 2013 bis 2015 war die studierte Betriebswirtin Sprecherin der ARD. Die 47-Jährige wird ab dem 19. März für Steinmeier arbeiten.

11:35 Uhr

Dutzende Dax-Konzerne müssen Prognosen korrigieren

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Bei den Dax-Konzernen herrscht offenbar Unbeständigkeit: Einer Studie zufolge haben sich die Gewinn- und Umsatzprognosen der deutschen Börsenschwergewichte 2016 als sehr schwankungsanfällig erwiesen.

  • 19 der 30 Dax-Konzerne mussten ihre Erwartungen im Laufe des Jahres laut dem Beratungsunternehmen EY korrigieren - ein Jahr zuvor waren es noch 14.
  • In 16 Fällen hellten sich die Aussichten auf, in 8 Fällen senkten die Konzerne ihre Erwartungen.

"Die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen ändern sich derzeit sehr rasch, und staatliche Eingriffe in den Markt können in einem ohnehin sehr volatilen Umfeld Marktprognosen schnell obsolet machen", erklärte EY-Börsenexperte Martin Steinbach. Bemerkenswert sei aber, dass mehr Unternehmen ihre Prognosen übertroffen als verpasst hätten.

10:52 Uhr

37-facher Straftäter am Flughafen festgenommen

Der Bundespolizei gelingt am Münchener Flughafen ein Coup: Sie nimmt am Sonntag einen Mann, der wegen 37 Straftaten gesucht wird, fest. Den Beamten zufolge war der 45-Jährige seit zwei Jahren wegen diverser Vergehen per Haftbefehl gesucht worden. Er soll in Berlin unter anderem Hausfriedensbruch begangen und Beleidigung ausgesprochen haben. Der Mann kam gerade erst aus Kairo und wurde bei der Einreiskontrolle in Haft genommen.

10:34 Uhr

Denzel Washington warnt George Clooney

Werdende Eltern können sich meist vor guten Ratschlägen von anderen Eltern kaum retten. Wenn sie jedoch von einem Oscar-Preisträger kommen, sollte man vielleicht einmal darüber nachdenken, sie anzunehmen.

Schauspieler Denzel Washington hat nämlich nicht nur einen Goldjungen im Regal stehen, sondern auch Zwillinge - genauso wie in wenigen Monaten wohl George und Amal Clooney. Deshalb erteilt er seinem Kollegen und dessen Frau einen Rat: "Schlaf jetzt! Denn in Zukunft wirst du nicht schlafen." Wirklich neu dürfte dieser Vorschlag wohl nicht sein. Allerdings sei es auch "wunderschön", Zwillinge zu haben, so der 62-Jährige Washington.

10:09 Uhr

Vermisster Deutscher tot im Outback gefunden

Ein seit mehreren Tagen vermisster deutscher Urlauber ist tot im australischen Hinterland entdeckt worden. Der 76-Jährige war zusammen mit seiner drei Jahre jüngeren Frau in einem Naturpark nahe Alice Springs unterwegs. Von der 73-Jährigen fehlt trotz großangelegter Suche weiterhin jede Spur.

Das Paar aus Deutschland war Anfang Februar nach Australien gereist und hatte sich vor Ort ein Auto gemietet. Auf einem Parkplatz am Park Trephina Gorge wurde ihr verlassener Mietwagen entdeckt. Im australischen Outback werden derzeit Temperaturen von mehr als 40 Grad gemessen.

Mehr zum Thema gibt es hier.

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09:49 Uhr

US-Regierung stimmt Osram-Verkauf zu

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Bei Osram dürften die Lichter angehen: Der Leuchtmittelkonzern bekam einem Sprecher zufolge die Einwilligung der US-Regierung, um seine klassische Lampensparte zu verkaufen. Nun fehlt den Münchenern noch das Okay der chinesischen Behörden. Die Zustimmung der Amerikaner galt nicht als sicher, nachdem die US-Aufsichtsbehörde für ausländische Investitionen mehrere Verkäufe anderer Unternehmen wie Philips und Aixtron verhindert hatte. Osram plant einen Verkauf der Lampensparte an den chinesischen Investor MLS.

09:26 Uhr

Staudamm in Kalifornien droht zu brechen

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Das Wasser wird derzeit über einen Nebenkanal abgeleitet.

(Foto: AP)

Im dürregeplagten US-Bundesstaat Kalifornien droht ein Staudamm zu brechen. Laut dem nationalen Wetterdienst weise der Oroville-Staudamm starke Erosionsschäden auf.

  • 160.000 Menschen wurden als Vorsichtsmaßnahme in Sicherheit gebracht.
  • Die zuständige Behörde leitete Maßnahmen zur Ableitung größerer Wassermassen ein.
  • Bei einem möglichen Dammbruch wird mit einer unkontrollierten Überflutung gerechnet.
  • Der Damm befindet sich nur 125 Kilometer von der Metropole Sacramento entfernt.
  • Der Oroville-Staudamm ist 235 Meter hoch und 2300 Meter lang. Er dient der Stromgewinnung und staut den Oroville-See auf.

Wegen heftiger Regenfälle in den vergangenen Tagen stehen Teile Kaliforniens unter Wasser. Dutzende Bewohner mussten bereits aus ihren Häusern gerettet werden, nachdem der Fluss San Lorenzo über die Ufer getreten war.

Update: Am Abend kam Entwarnung - die Lage entspannt sich leicht. Der unkontrollierte Wasserabfluss wurde gestoppt.

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08:56 Uhr

Wie ein Astronaut die Welt sieht

Haben Sie heute Morgen schon einmal einen Blick auf die Welt geworfen? Wenn nicht, dann bietet die Nasa Ihnen nun die Möglichkeit, die Perspektive eines ISS-Astronauten einzunehmen. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie 35 Sekunden lang die ganze Schönheit unseres Planeten.

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08:37 Uhr

Medien: VW stellt 2000 Leiharbeiter ein

Beim Autokonzern Volkswagen gibt es Bewegung: VW soll zugesagt haben, etwa 2000 Leiharbeiter einzustellen, berichtete das "Handelsblatt". Möglicherweise soll es sogar noch weitere Zugeständnisse geben. Konkrete Äußerungen gibt es bisher aber nicht.

Ein Sprecher verwies lediglich auf ein Schreiben von VW-Markenchef Herbert Diess an die Mitarbeiter. Darin bedauert das Unternehmen, dass es nicht wie gewohnt Leiharbeiter in großer Zahl an Bord nehmen könne. Die wirtschaftliche Lage lasse dazu im Moment wenig Spielraum, heißt es. An allen deutschen VW-Standorten sollen 23.000 Arbeitsplätze und damit rund ein Fünftel der Stellen wegfallen. Im Gegenzug sollen 9000 neue Jobs in der IT-Sparte entstehen.

08:16 Uhr

Mehrere Verletzte bei Massenkarambolage auf A1

Auf der Autobahn 1 kam es am Sonntagabend zu einem schweren Unfall: Sieben Menschen sind bei einer Massenkarambolage verletzt worden. Mindestens ein Unfallteilnehmer soll schwere Verletzungen erlitten haben. Laut Polizei geriet ein mit Holzbrettern beladener Autoanhänger an der Anschlussstelle Remscheid ins Schleudern. Er verlor einen großen Teil seiner Ladung.

Mindestens 20 nachfolgende Fahrzeuge konnten dem nicht ausweichen und fuhren auf die Bretter beziehungsweise den Anhänger. Daraufhin prallten mehrere Autos aufeinander. Die A1 nahe Köln musste Polizeiangaben zufolge fünf Stunden gesperrt werden.

Mehr dazu hier.

07:57 Uhr

Australien Buschbrände sind außer Kontrolle

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Die Situation in Australien ist enorm angespannt.

(Foto: dpa)

Erneut gibt es verheerende Buschbrände im Südosten Australiens und Temperaturen um 45 Grad.

  • Im Bundesstaat New South Wales standen zahlreiche Häuser in Flammen, Landwirte verloren ganze Viehherden.
  • Ein kleines Dorf etwa 350 Kilometer von Sydney entfernt brannte laut der örtlichen Feuerwehr fast vollständig nieder.
  • 2500 Feuerwehrleute kämpfen derzeit gegen die Flammen.
  • Noch immer wüten bis zu 70 Brände, 26 davon seien noch immer nicht eingedämmt.

Die enorme Hitze führte zudem zu einer elektrostatischen Aufladung. Dadurch hätten sich mehrere Gewitter entwickelt und zahlreiche Blitze seien durch den Rauch gezuckt, heißt es.

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07:36 Uhr

Turkmenistans Präsident mit 98 Prozent wiedergewählt

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Berdimuchamedow ist alter und neuer Präsident von Turkmenistan.

(Foto: imago/ITAR-TASS)

98 Prozent bei einer Wahl? Das klingt nach einem Traumergebnis für deutsche Politiker. Für Gurbanguli Berdimuchamedow ist dieser Traum wahr geworden. Der Präsident von Turkmenistan wurde laut vorläufigem Wahlergebnis mit 98 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Er tritt damit seine dritte Amtsperiode an.

Acht andere Kandidaten hatten sich zur Wahl gestellt, ihnen waren jedoch keinerlei Chancen eingeräumt worden. Erst im vergangenen September war die Amtszeit des Präsidenten von fünf auf sieben Jahre verlängert und die Altershöchstgrenze für den Staatschef abgeschafft worden. Damit könnte Berdimuchamedow ebenso wie sein Amtsvorgänger Saparmurat Nijasow bis zu seinem Tod Präsident des zentralasiatischen Landes bleiben.

07:15 Uhr

Adele schnappt Beyoncé Grammys weg

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Fünf Grammys tragen? Kein Problem für Adele.

(Foto: imago/UPI Photo)

Was den Schauspielern die Oscars, sind den Musikern die Grammys. Umso mehr dürfte sich Sängerin Adele gefreut haben, fünf der begehrten Auszeichnungen bekommen zu haben. Unter anderem wurden "Hello" als bester Song und "25" als bestes Album ausgezeichnet. Adele schnappte damit ihrer schwangeren Kollegin Beyoncé die Preise weg. Für sie gab es nur zwei Auszeichnungen. Dennoch gab es nette Worte der Gewinnerin für die Verliererin: "Du bist unser Licht", sagte Adele unter Tränen zu Beyoncé.

Mehr dazu gibt es hier. Und falls Sie heute Morgen noch keinen Ohrwurm haben, hören Sie doch nochmal "Hello".

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06:56 Uhr

Tausende Mexikaner marschieren gegen Trump

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In Dutzenden Städten gab es Demonstrationen.

(Foto: dpa)

US-Präsident Donald Trump hat bekanntlich ein gespaltenes Verhältnis zu Mexiko. Er will nicht nur eine Mauer an der Grenze zu den USA bauen, sondern bezeichnete die Mexikaner im Vorfeld seiner Wahl mit Worten, die ich an dieser Stelle gar nicht erst wiederholen möchte. Nun haben Tausende Mexikaner in mehreren Städten gegen die Einwanderungspolitik des Republikaners demonstriert.

Auf Transparenten war zu lesen: "Mexikaner fordern Respekt. Wir wollen Brücken, keine Mauern." Die von Trump geplante Mauer soll von der mexikanischen Regierung bezahlt werden. Diese weist die Forderung allerdings zurück. Außerdem will Trump hohe Importzölle auf Produkte aus dem Nachbarland verhängen. Viele Mexikaner forderten deshalb auf den Kundgebungen einen resoluteren Ton von Präsident Enrique Pena Nieto gegenüber der Trump-Regierung.

Mehr dazu finden Sie hier.

06:34 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen,

ich habe mich doch sehr gewundert, als mein Thermometer heute früh -6 Grad anzeigte, bin ich doch gestern erst aus dem Urlaub zurückgekommen. Was ich verpasst habe? Deutschland hat einen neuen Bundespräsidenten. Frank-Walter Steinmeier (SPD) leitet künftig die Geschicke des Landes. Mehr dazu können Sie hier nachlesen. Außerdem wurden heute Nacht die Grammys verliehen. Abseits dessen beschäftigen uns heute folgende Themen:

  • Der Bundestags-Innenausschuss befasst sich mit dem Fall des Terroristen Anis Amri.
  • In Berlin ist Frankreichs Premierminister Bernard Cazeneuve zu Gast.
  • Die EU-Kommission stellt ihr Winter-Konjunkturgutachten zu Inflation, Verschuldung, Wirtschaftswachstum und Arbeitslosigkeit vor.
  • 21 Damen stellen sich vor und wollen am Samstag "Miss Germany 2017" werden.

Mein Name ist Lisa Schwesig und ich begleite Sie gut erholt durch die erste Tageshälfte. Wenn Sie mir schreiben wollen, dann senden Sie ihre Nachricht an lisa.schwesig (at) nama.de. Los geht es!

06:13 Uhr

Winter geht, Frühling macht sich bereit

Heute geht es zwar nochmals frostig los. Und vormittags sind in der Mitte und im Süden gerne Nebel oder Hochnebel unterwegs, die sich bis zum Mittag meist auflösen. Ansonsten ist es eh schon sonnig. In Vorpommern leichter Dauerfrost, im Rheinland sowie im Schwarzwald und an den Alpen in Höhen zwischen 600 und 1000 Metern bis zu 10 Grad. Morgen nach nur noch vereinzeltem Frühnebel strahlend sonnig. An der Ostsee um 4 Grad, im Rheinland sowie am föhnigen Alpenrand bis zu 12 Grad. Mittwoch: großartig, Höchstwerte zwischen 7 Grad in Schleswig-Holstein und bis 15 Grad im Rheinland. Am Donnerstag in der Südhälfte sonnig, im Norden allmählich wolkiger, Richtung Küste auch ein paar Regenschauer. Zwischen 6 Grad an der Küste und 15 Grad in Freiburg. Ab Freitag insgesamt wechselhaft, aber relativ mild. Eine Winterrückkehr ist erstmal nicht in Sicht. Kurzum: Der Vorfrühling kommt und bleibt. Kommen Sie gut in die neue Wetterwoche. Ihr Björn Alexander