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Der TagRechtsextremist arbeitete im Amt für Migration

11.07.2019, 14:24 Uhr

Es stellen sich viele Fragen auf, wenn man diese Personalie hört: Offenbar hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) einen als Rechtsextremist eingestuften Mitarbeiter beschäftigt. Das berichten mehrere Medien.

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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wollte sich bislang nicht äußern. (Foto: picture alliance/dpa)

Obwohl sich das Bamf von dem unbefristet beschäftigten Mitarbeiter nun trennen will, bleibt doch die Frage im Raum stehen, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Laut Informationen des "Spiegel" soll der Mitarbeiter bereits vor mehreren Monaten freigestellt worden sein. Er sei an der Abwicklung sogenannter Dublin-Verfahren beteiligt gewesen, bei der es um die Rücküberstellung von Asylbewerbern in andere europäische Staaten geht.

Der bisherige Bamf-Mitarbeiter sei Mitglied der vom Verfassungsschutz beobachteten Hammerskins-Bewegung und in der Rechtsrockszene aktiv.

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