Der TagSöder und Krause fahren mit "Olympia Looping"
Versprechen eingelöst: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause haben zwei Tage nach der Kür der Landeshauptstadt zum deutschen Olympiabewerber eine rasante Runde auf der Achterbahn "Olympia Looping" auf dem Oktoberfest gedreht. Grünen-Politiker Krause, 36 Jahre jung, hatte CSU-Chef Söder im Vorfeld gekitzelt, Söder kam nach dem Sieg Münchens bei der Stichwahl in Baden-Baden gegen das Konzept von Köln/Rhein-Ruhr aus der Nummer nicht mehr raus. "Den Looping machen wir jetzt irgendwann die Woche. Davor werde ich mich nicht drücken können, befürchte ich", hatte Söder gesagt und sich in sein Schicksal gefügt. Er nahm die turbulente Fahrt mit Fassung hin.
Der "Olympic Looping", die größte transportable Achterbahn der Welt, ist seit 1989 fester Teil des Oktoberfestes. Die fünf Loopings haben die Farben der olympischen Ringe, sie sind ähnlich angeordnet, aber im Vergleich zur Vorlage oval und nicht rund. In der Spitze werden die Fahrzeuge auf der 1250 m langen Achterbahn 90 km/h schnell.