Der TagDas war Mittwoch, der 04. Februar 2026
Säbelrasseln à la Donald Trump: Kurz vor geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran richtet der US-Präsident warnende Worte an den obersten Führer des Landes. Auf die Frage, ob Ajatollah Ali Chamenei aktuell besorgt sein solle, antwortete Trump dem Sender NBC News: "Ich würde sagen, er sollte sehr besorgt sein." Einen konkreten Grund dafür nannte Trump in dem Zuge nicht direkt. Er verwies aber auf Verhandlungen seines Landes mit dem Iran. Er habe gehört, dass der Iran versuche, sein Atomprogramm wiederaufzubauen, sagte Trump auf eine entsprechende Nachfrage. Für einen solchen Fall drohte der US-Präsident damit, dem Iran "schlimme Dinge" anzutun.
An diesem Freitag will der Iran nach eigenen Angaben mit den USA im Oman neue Verhandlungen beginnen. Die Atomgespräche seien für 10 Uhr (Ortszeit) in der omanischen Hauptstadt Maskat geplant, schrieb Außenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X. Eine offizielle Bestätigung aus Washington gibt es bislang nicht. US-Außenminister Marco Rubio sagte lediglich, die Vereinigten Staaten seien für einen Dialog mit dem Iran und der US-Sondergesandte Steve Witkoff für ein Treffen am Freitag bereit. Wir halten Sie über die Entwicklungen auf dem Laufenden.
Diese Abendlektüre empfehle ich Ihnen heute:
Misstrauensvotum in Thüringen: Die Höcke-Show scheitert, aber Voigt ist weiter in Gefahr Eine Analyse von Volker Petersen
"Regelrechte Vertuschungsaktion": Veröffentlichte Epstein-Akten lassen entscheidende Frage offen Von Sarah Platz
Wie Russland seinen Drohnenterror in der Ukraine fortsetzt Von Laura Stresing
Infektion mit demselben Virus: Warum manche nur schniefen - und andere schwer erkranken Von Hedviga Nyarsik
Gefrierender Regen sorgt für neue Eispanzer Von Paul Heger
Kommen Sie gut durch die Nacht. Bis morgen.