Essen und Trinken

Alles kann und nichts muss Good Lime zwischen Südhessen und Karibik

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Essen, Getränke, Freunde, gute Gespräche und tolle Musik: der perfekte Lime!

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

Als der in Rüsselsheim geborene Beni Tonka mit 26 erfährt, dass der Mann, den er Dad nennt, gar nicht sein Vater ist, macht er sich auf die Suche. Mit nichts als einem Namen als Anhaltspunkt legt er los - und wird schließlich fündig auf Trinidad & Tobago.

Wie ist das, wenn man nicht weiß, woher man kommt, wo die Wurzeln sind? Ich selbst kenne dieses suchende, drängende Gefühl nicht, ich weiß, wo ich wurzele. Umso mehr hat mich Beni Tonka mit seiner Lebensgeschichte berührt. In seinem Buch "Good Lime", erschienen im Brandstätter Verlag, teilt Beni Tonka mit uns seine Geschichte zwischen Südhessen und der Karibik. Er erzählt von dem Abenteuer, wie er seinen Vater und seine ganze Familie auf Trinidad und Tabago vor allem über das Essen und die Lebensart kennen und lieben lernte. Heute lebt Beni Tonka als Schriftsteller und Künstler in Köln, schreibt Kurzgeschichten, Gedichte und arbeitet in vernetzten Kunstprojekten.

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Geboren in Rüsselsheim, wuchs Beni bei Mama, deren Schwester Ingrid und Oma Änni auf. Den US-Soldaten, den seine Mutter heiratete, als Beni vier Jahre alt war, nannte er Dad. Seine Schwester Jazzmin wird geboren, die Familie wandert nach Nordamerika aus und muss alle paar Jahre wegen Dads Job umziehen. Nach dem Schulabschluss geht Beni zurück nach Europa, zu Oma Änni, die inzwischen in Baden-Baden lebt. Irgendwann kommt seine Mutter zu Besuch, sagt ihm die Wahrheit über seinen leiblichen Vater: ein Mann aus Trinidad. Beni ruft an. Nichts. Das Telefon ist nicht in Betrieb. Mit 23 gibt er die Suche auf, geht nach Spanien, fotografiert, schreibt Gedichte, arbeitet in einer Olivenölfabrik, versucht, zu sich zu finden. Beni zieht weiter, diesmal nach Köln. Hier, in der lebendigen Kunst- und Designerszene, wird er sesshaft. Im Juli 2012, Beni ist 26, stößt er bei einer Internetrecherche auf eine neue Telefonnummer. Beni ruft an. Jemand nimmt ab.

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Der kleine Beni 1988 während eines Kroatien-Urlaubs.

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

Sechs Monate später, inzwischen 27, steht Beni auf dem Flughafen von Trinidad & Tobago – verwirrt und umtost von tanzenden Masken, denn da ist gerade Karneval. Wer unter all den Menschen ist sein Vater? "Ein makellos rasierter Kopf nickt im Takt, reflektiert die Sonne in meine Richtung. Zahnreihen, Augenwinkel und Mund verbunden durch Lachfalten und rundliche Wangenknochen. Abstehende Ohren. Ich kenne diese Ohren. Monatelang habe ich sie auf Fotos angestarrt und mit meinen eigenen verglichen. Ich habe sie meinen Freunden zu Hause gezeigt. Seht ihr das? Diese Ähnlichkeit? Seht ihr ihn in mir? In uns? Ineinander? Um uns herum flippen die Menschen aus und ich vergesse meine Zweifel. Nach einem kräftigen Handschlag umarme ich zum ersten Mal meinen leiblichen Vater." Inzwischen nennt er ihn Pop. Benis "neue" Familie in Moruga, einem Ort an der südlichsten Küste der Insel Trinidad, die weder weiß, dass er kommt, noch dass er überhaupt existiert, begrüßt ihn mit Maissuppe und Maniok-Klößen.

Lime – die Kunst des Zusammenfindens

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Have a good lime!

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

Mit "Good Lime" schenkt Beni Tonka uns ein berührendes Koch- und Lesebuch mit den besten vegetarischen Rezepten seiner deutschen Großmutter und seiner neuen karibischen Familie: etwa der fluffige Coconut Bake von Tante Cynthia, gebratene Okraschoten, aber auch Omas geliebter Kartoffelsalat. Seit seinem ersten Aufenthalt in seinem zweiten Zuhause kehrt Beni Tonka regelmäßig zurück und sammelt Geschichten und Rezepte, die ihn geprägt haben. "Good Lime" ist ein biografisches Kochbuch und eine kulinarische Reise in die Vergangenheit des Autors. Es ist ein Buch über Identität und die Suche nach den eigenen Wurzeln.

Das Buch ist ein Konglomerat "aus dem, was passiert ist – und dem, wie es geschmeckt hat", heißt es in der Einleitung. Das ist eine wunderschöne Zusammenfassung dessen, was Sie in "Good Lime" erwartet. Ich hatte bis dato noch nie etwas von "liming" gehört, wie auch, ich war schließlich noch nie auf irgendeiner karibischen Insel. "Liming ist ein zentrales Element des Alltags auf Trinidad und Tobago. Aus zufälligen Treffen an der Straßenecke entwickeln sich nach ein paar Drinks spontan lange, fröhliche Zusammenkünfte."

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Bake 'n' Shark: Wir frittieren statt Hai Seelachs oder Kabeljau.

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

Historisch gesehen sind britische Matrosen daran "schuld", die unter Skorbut litten und bei Landgang versuchten, den Vitamin C-Mangel mit Limetten auszugleichen. Daher verpassten ihnen die Einheimischen den Spitznamen "limeys". Nach den Limetten kam der Rum; Männer und Frauen auf den Inseln übernahmen das Muster und wurden selbst zu "limers". Also raus aus dem hektischen Alltag und das Leben in vollen Zügen genießen! Sollten wir alle das nicht ab und zu tun? Ja. Tun wir es oft genug? Nein.

Lassen Sie also sich von "Good Lime" inspirieren und finden Sie (wenigstens ab und zu) zu dieser leichten, karibischen Lebensart, "bei der alles kann und nichts muss". Eine Playlist (QR-Code im Buch) liefert mit Soca- und Calypso-Musik schon mal den richtigen Sound dafür. Für die ebenfalls unverzichtbare scharfe Soka Sauce gibt’s einen QR-Code sowie die Internet-Adresse. Ein Guide für karibische Zutaten gibt Sicherheit bei der Auswahl der Lebensmittel, Tipps helfen beim Einkauf und bei der Verwendung.

Rockey: "Der Typ will wirklich probieren!"

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Für die meisten Zubereitungen auf Trinidad werden Scotch Bonnet verwendet - bitte in homöopathischer Dosis!

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

Wir lernen eine Menge über Kakao, wie er schmecken muss und wie er wirkt – auch auf der Haut; wie man am intelligentesten eine Grapefruit isst; dass nur "Trottel" Papayas mit nackten Armen, in Sandalen und ohne Kopfbedeckung ernten und wie irre saftige Ananas mit Salz, Knoblauch und Chilisauce schmeckt. Apropos Chili: Ich liebe Chili und esse dementsprechend gerne richtig scharf – und habe mich genauso wie Pop und Benis Cousin Rocket ausgeschüttet vor Lachen über Benis tapferen (???) "Selbstversuch" mit einer "Trinidad Chocolate 7-pot". Diese Chili ist eine der schärfsten Chilis aus der Karibik.

Der Name beruht auf der Behauptung, dass man mit einer einzigen Chilischote sieben Kochtöpfe voll mit Essen würzen kann. Wenn nicht noch mehr... Das verwirrende "chocolate" weist lediglich auf die dunkle Farbe hin, nicht auf den Geschmack. "Boy", sagt Rocket kopfschüttelnd, "wir essen die nicht einfach so!" Kein Wunder, dass eine Redensart auf Trinidad lautet: "Man gibt einem Freund niemals eine Flasche Chilisauce direkt in die Hand. Damit verbrennt man die Freundschaft." Das Rezept zu diesem Abenteuer enthält freundlicherweise nur eine Prise Chili ...

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Frisch geerntete Kakaofrüchte in Moruga.

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

Das Buch ist voll von solchen Stories. Und zu allen gibt es die Rezepte dazu: scharf, süß, intensiv, bunt. Beni Tonkas Erlebnisse sind voller Staunen, Probieren, Annäherung. Ihm bricht der Schweiß aus (und mir gleich mit), als er einen steil aus dem Boden ragenden schwarz-gelben Stab für einen solchen hält und in ihm erst die Schlage erkennt, als sie sich zusammenrollt. Vogelspinnen und Vipern, von Farmern im Dickicht aufgestellte Rohrpistolen, um Eindringlinge nicht nur abzuschrecken ... "Ich habe noch so viel zu lernen", stellt der Großstadtmensch Beni Tonka immer wieder fest. Er entdeckt seine Ähnlichkeit mit seinem Urgroßvater Ben ("Am Ende sind es immer die Ohren."), pflanzt mit Großonkel Jack seinen ersten Baum auf Trinidad, eine Kokospalme: "'Jedes Mal, wenn du nach Hause kommst', sagt er, 'musst du was pflanzen.'"

Liebe geht tatsächlich durch den Magen

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Trini-Curry-Pulver: Ohne geht gar nichts!

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

Erzählt wird das alles kurzweilig und munter plaudernd, so dass vor dem inneren Auge die Bilder entstehen, zum Beispiel wenn Beni vom quirligen Durcheinander beim Straßenkarneval erzählt: einpeitschende Rhythmen, viel nackte Haut, Hitze, Feuchtigkeit, Erotik allerorten. Auch eine karibische Totenwache geht nicht still und leise über die Bühne, sondern laut und mit ein wenig Moruga-Gras, "das beste Gras in ganz Trinidad und Tobago". Und natürlich mit heißer Schokolade, die Beni "Heilige Schokolade" nennt (inklusive Rezept): "Ich fühle mich erleuchtet oder erhaben – wie auch immer man das nennen will. Ein Kribbeln steigt in mir auf, von den Zehen bis in die Fingerspitzen. Ein kühler Luftzug gleitet zwischen meinen Fußsohlen, meinen Sandalen und dem Boden hindurch. Echte Vibes! Für eine Weile starre ich versunken in die Fackel. Bis Uncle Ragoo mich wieder anstupst. 'Die Schokolade ist gut, oder?' Er grinst, die Flamme spiegelt sich in seiner Brille."

Beni Tonka zeigt uns, dass Kochen viel mehr ist als das bloße Zubereiten von Mahlzeiten. Wer kocht, schafft Erinnerungen, teilt Freude mit anderen Menschen, knüpft über den gemeinsamen Genuss neue Beziehungen. Seine karibische Familie hat er gewissermaßen über das Essen kennengelernt: Jedes Mal, wenn er neue Familienmitglieder kennenlernte, bekam er neue Speisen und Getränke zu kosten. In einem Video sagt Beni Tonka über sich selbst: "Ich bin ein kulinarischer Hybrid." Das macht mich ein bisschen neidisch.

Trini-Curry-Pulver

Zutaten für 1 Glas:

8 EL Koriandersamen
1 EL Fenchelsamen
1 Sternanis, zerstoßen
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Bockshornklee
1 EL schwarze Senfsaat
2–3 TL Kurkuma
1 TL Chilipulver

"Die ideale Currymischung für die Rezepte in diesem Buch. Schmeckt noch besser, wenn man die Zutaten selbst anröstet und mörsert."

Zubereitung:
Ungemahlene Gewürze ohne Fett in einen Topf geben und etwa 15 Minuten rösten. Gelegentlich umrühren. Wenn sie dunkel und goldbraun sind, vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Vermischen und in einer Gewürz- oder Kaffeemühle fein mahlen.

Danach Kurkuma und Chili hinzugeben. Bei Zimmertemperatur luftdicht verschlossen und dunkel aufbewahren.

Bene-Bällchen

Zutaten:

200 g Sesam
1 Prise geriebene Tonkabohne
1 Prise geriebene Muskatnuss
160 g Rohrohrzucker
1 EL schwarzer Sesam
1 Prise Salz
Öl

"Bene-Bällchen haben ihren Ursprung in den afrikanischen Traditionen der versklavten Menschen auf Trinidad & Tobago. Bene bedeutet Sesam in den Westafrikanischen Sprachen Wolof, Mandika oder Bambara."

Zubereitung:
Sesam, Tonkabohne und Muskat in eine schwere Pfanne geben. Auf mittlerer Hitze rösten, dabei mit einem Holzlöffel umrühren. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Zucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.

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Bene- und auch Tamarinden-Bällchen sind beliebte Souvenirs aus Trinidad.

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

Permanent rühren, bis der Zucker karamellisiert. Nicht verbrennen lassen. Vom Herd nehmen, Sesam und Salz hinzugeben und mit einem Esslöffel gründlich vermischen.

Kurz abkühlen lassen.

Ein bisschen Öl in die Hände geben, einen Esslöffel der noch warmen Mischung nehmen und mit den Handflächen zu einer Kugel rollen. Da die Masse heiß verarbeitet werden muss, muss man sich beeilen. Auf ein Backpapier setzen und fest werden lassen. In einem Einmachglas oder in einem anderen luftdichten Behälter aufbewahrt, halten die Bällchen Monate.

Makkaroni-Pie

Zutaten für 4 Portionen:

Salz
400 g Makkaroninudeln (lang, kurz oder gemischt)
30 g Butter plus Butter für die Form
50 g Schalotte, kleinwürfelig geschnitten
1 Bratpaprika, gewürfelt
1 EL Speisestärke
350 ml Kokosmilch
250 g Cheddar-Käse, gerieben
1 Prise Pfeffer
4 Zweige Thymian
1 Prise Kurkuma
2 TL Paprikapulver
1 Prise Chilipulver
2 Eier

"Dieser Auflauf ist bei den Trinibagonier*innen sehr beliebt und wird häufig bei Mittagessen und Flusslimes angeboten."

Zutaten:
Wasser in einem Topf aufkochen, 1–2 TL Salz hineingeben, Makkaroni kochen. Absieben und beiseitestellen.

Butter in einem tiefen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Schalotte und Bratpaprika darin anbraten, bis sie weich und leicht karamellisiert sind.

Topf von der Flamme nehmen und die Speisestärke einrühren. Kokosmilch dazugießen. Topf bei mittlerer Hitze wieder auf den Herd stellen und umrühren. Kochen, bis sich kleine Bläschen bilden.

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Macht richtig satt: Makkaroni-Pie.

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

150 g vom geriebenen Käse hinzugeben. Umrühren und den Topf vom Herd nehmen. Die Makkaroni unterheben und den Topf wieder auf den Herd stellen.

Salz, Pfeffer, Thymian, Kurkuma, Paprika und Chilipulver unterrühren. Die Eier unterheben, bis sie vollständig eingearbeitet sind.

Die Masse in eine gebutterte Auflaufform füllen und mit dem restlichen Käse bestreuen. Auf die mittlere Schiene des auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizten Ofens stellen. Ca. 35 Minuten backen, bis die Oberflache goldbraun ist. Pie vor dem Servieren 15 Minuten ruhen lassen.

Änni-Tonka-Eierlikör-Kuchen

Zutaten für 1 Kuchen:

125 g Mehl
125 g Stärke
1 Prise Salz
4 TL Backpulver
¾ geriebene Tonkabohne
250 g Puderzucker plus 1 EL Puderzucker
5 Eier
250 ml Öl
250 ml Eierlikör
Fett für die Form

"Diesen Kuchen hat Oma immer für mich gebacken, wenn ich zu Besuch kam – vor allem an ihrem und meinem Geburtstag."

Zubereitung:
Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Backblech auf die zweitunterste Schiene einsetzen. Mehl, Stärke, Salz und Backpulver durch ein Sieb in eine Schüssel sieben, dann vermischen. Tonkabohne und Puderzucker dazusieben. Eier in eine Schüssel schlagen und mit dem Öl und dem Eierlikör zu der Mischung geben.

Den Teig mit dem Handmixer zunächst etwa 2 Minuten auf niedriger Stufe rühren, dann auf voller Kraft, bis eine glatte Masse entsteht. Den Teig in eine gefettete Ringform geben und in den Ofen schieben. Nach etwa 15–20 Minuten aus dem Ofen nehmen – die Tür sofort wieder schließen.

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Schmeckt nicht nur am Geburtstag: der Eierlikör-Kuchen von Oma Änni.

(Foto: © Silviu Guiman/Brandstätter Verlag)

Kuchen ringförmig etwa 1 cm tief einschneiden und wieder in den Ofen stellen. Nach insgesamt 45 Minuten mit einem Zahnstocher anstechen. Wenn beim Herausziehen nichts kleben bleibt, ist der Kuchen fertig. Sonst noch ca. 15 Minuten weiterbacken.

Fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann auf ein mit Backpapier belegtes Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. Nicht den ganzen Kuchen bepudern. Das sieht zwar schön aus, lasst aber die Kruste weich werden.

Schon jetzt freue ich mich auf die ersten kalten Tage, denn als erstes Rezept werde ich die "Heilige Schokolade" ausprobieren, bin gespannt auf die "Schwingungen". Viel Entdeckerfreude mit "Good Limes" wünscht Ihnen Heidi Driesner.

Quelle: ntv.de

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