Panorama

Interaktive Karte Der Unfallatlas 2018 für Schleswig-Holstein

Die Karte zeigt alle polizeilich erfassten Verkehrsunfälle mit Personenschaden im Jahr 2018. Neben der Möglichkeit des Hereinzoomens, Schwenkens und des Wechsels zwischen den Ansichten "Straßenkarte" und "Satellitenkarte" bietet die Karte verschiedene Filtermöglichkeiten über die drei Dropdown-Menüs.

*Datenschutz

Über das linke Menü können Sie die dargestellte Unfallkategorie auswählen: alle - tödliche Unfälle - Unfälle mit Schwerverletzten - Unfälle mit Leichtverletzten. Vorausgewählt sind "tödliche Unfälle". Über das mittlere Menü lässt sich die Auswahl auf Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern eingrenzen, über das rechte Menü auf Unfälle mit Beteiligung von Fußgängern.

Beide Menüs sind durch eine UND-Bedingung verknüpft, das heißt: Ist sowohl "Radfahrer beteiligt" als auch "Fußgänger beteiligt" eingestellt, werden lediglich Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern UND Fußgängern angezeigt. Die Kombination "Radfahrer unbeteiligt" und "Fußgänger beteiligt" zeigt alle Unfälle ohne Beteiligung von Radfahrern aber mit Beteiligung von Fußgängern.

Zusätzlich können Sie sich über das Eingabefeld gezielt Unfälle in bestimmten Gemeinden hervorheben lassen, etwa nahe Ihres Wohnorts. Die Auswahl im Dropdown-Menü zeigt dabei alle Gemeinden, in denen Unfälle mit der gewählten Filterkombination registriert wurden. Möchten Sie die Auswahl wieder zurücksetzen, klicken Sie auf das kleine Kreuz rechts im Eingabefeld. Per Mouseover oder durch Antippen der Markierungen können Sie weitere Detailinformationen aufrufen.

Die abgebildeten Daten stammen aus dem Unfallatlas 2018 der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und sind als OpenData verfügbar. Enthalten sind nur Unfälle, zu denen auch die Polizei gerufen wurde.

Grundsätzlich gilt als Unfall mit einem Pkw, Rad, ... ein Unfall, an dem mindestens ein Pkw, Rad, ... beteiligt war. Die Einstufung "tödlicher Unfall" erfolgt, wenn darin involvierte Personen innerhalb von 30 Tagen an Unfallfolgen verstorben sind. Bei der Einstufung "Unfälle mit Schwerverletzten" wurde mindestens ein Beteiligter zur stationären Behandlung (>= 24 Stunden) in ein Krankenhaus eingeliefert. Aus Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern wurden keine Daten übermittelt. Weitere Erläuterungen zur Systematik des Unfallatlas sind hier abrufbar.

Quelle: ntv.de, cwo