Panorama

Vier Patienten in der CharitéSchwerverletzten Opfern des CSD-Anschlags geht es besser

27.07.2026, 12:56 Uhr
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Die Charité hatte acht Verletzte versorgt, von denen vier noch am Sonntag wieder nach Hause konnten. (Foto: picture alliance / dts-Agentur)

Sie kommen mit Stichwunden und Knochenbrüchen ins Krankenhaus, einige müssen notoperiert werden - nun gibt es gute Nachrichten: Die in der Charité behandelten Opfer des Terroranschlags sind auf dem Weg der Besserung. Ein Patient ist weiter auf der Intensivstation.

Den schwerverletzten Opfern des Terroranschlags vom Samstag, die in der Berliner Charité behandelt werden, geht es besser. "Der körperliche Gesundheitszustand der vier Patienten stabilisiert sich erfreulicherweise weiter", sagte ein Sprecher des Krankenhauses. "Drei Patienten konnten inzwischen auf eine Normalstation verlegt werden, einer ist weiterhin auf einer Intensivstation, aber auch auf dem Weg der Besserung."

Bei dem Terrorangriff am Rande des Christopher Street Day (CSD) am Samstagabend war eine Frau getötet worden. 29 Menschen wurden verletzt, sie waren auf unterschiedliche Kliniken verteilt worden. Die Charité hatte acht Verletzte versorgt, von denen vier noch am Sonntag wieder nach Hause konnten.

Die übrigen vier mussten nach Angaben des Klinik-Sprechers zum Teil notoperiert und anschließend intensivmedizinisch behandelt werden. Sie erlitten demnach vor allem Stichverletzungen, zum Teil aber auch mehrere Knochenbrüche infolge des Zusammenstoßes mit dem Fahrzeug.

Am Sonntag hatte die Polizei einen 21-jährigen Tatverdächtigen, der zum islamistischen Spektrum gehören soll, bei einem Einsatz in Spandau erschossen.

Quelle: ntv.de, are/dpa

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