Politik

Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 12:28 Selenskyj bespricht Unterstützung mit EU-Spitzen +++

16.10.2026, 00:01 Uhr

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei EU-Gipfeltreffen in Brüssel mit den Präsidenten der Europäischen Kommission und des Europäischen Rates über die Möglichkeit neuer finanzieller und militärischer Hilfe für sein Land gesprochen. Dabei ging es in erster Linie darum, den "Energie- und Luftverteidigungsbedarf" der Ukraine zu decken, erklärte der ukrainische Präsident auf X. Die Ukraine müsse sich auf den Winter vorbereiten, da Russland keine Anzeichen dafür zeige, dass es bereit sei, den Krieg zu beenden, wenngleich Kiew diesen Krieg "so schnell wie möglich" beenden wolle. Er habe mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Antonio Costa auch über "die Unterstützung unserer finanziellen Widerstandsfähigkeit, auch für das nächste Jahr" gesprochen, so Selenskyj. Bereits vor dem Treffen lobte er gegenüber Reportern die "wahren Führungspersönlichkeiten" dafür, dass sie seinem Land den Rücken stärken: "Es bedarf einer europäischen Führungsrolle, um sicherzustellen, dass das Leben der Menschen ausreichend vor diesem russischen Terror geschützt wird", sagte Selenskyj.

+++ 11:57 Munz: Vor Nato-Küsten ist "gefährliche Eskalation im Gange" +++

Im Schwarzen Meer häufen sich - mitunter tödliche - Zwischenfälle mit zivilen Schiffen. Zuletzt werden Frachter direkt in Nato-Gewässern vor Rumänien und Bulgarien getroffen. Moskau-Korrespondent Rainer Munz berichtet, vieles spreche für russische Angriffe - wenngleich der Kreml das abstreite.

+++ 11:24 Vier Verletzte bei Angriff auf Logistikzentrum in Region Odessa +++

Das russische Militär hat eine Logistikanlage in der südukrainischen Region Odessa sowie ein Frachtschiff, das sich auf dem Weg dorthin befand, angegriffen. Das Logistikzentrum "Bloom" im Dorf Teplodar, einige Meilen westlich der Stadt Odessa, sei zur Lagerung von Militärgütern für die ukrainischen Streitkräfte genutzt worden, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Das ebenfalls getroffene Frachtschiff soll demnach Militärgüter zum Hafen von Odessa transportiert haben. Bei dem Angriff auf das Logistikzentrum wurden vier Menschen verletzt, außerdem wurden Wohngebäude in Odessa beschädigt, erklärt der nationale Katastrophenschutz der Ukraine. Bilder zeigen Rettungskräfte, die am Ort der Angriffe einen riesigen Feuerball bekämpften.

+++ 10:55 EU-Spitzen sichern Ukraine weitere Unterstützung zu +++

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Antonio Costa haben der Ukraine weitere europäische Hilfe und die Perspektive auf eine EU-Mitgliedschaft versichert. "Russland versucht alles, um die Energie- und Wasserinfrastruktur zu zerstören, aber wir stehen an Ihrer Seite", sagte von der Leyen bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Brüssel. "Wir müssen den Druck auf Russland erhöhen", betonte von der Leyen. Das 22. EU-Sanktionspaket sei in Arbeit. "Die Unterstützung der Europäischen Union für die Ukraine bleibt so stark wie eh und je", sagte Costa. Kommentare zu den jüngsten Spannungen zwischen Selenskyj und Trump gaben die EU-Spitzen nicht ab. Zuvor hatte auch der deutsche Vizekanzler Lars Klingbeil am Rande der IWF-Tagung in Bangkok die deutsche Unterstützung für die Ukraine bekräftigt: "Deutschland wackelt da nicht." Man wolle den Druck auf Russland nicht mindern, so Klingbeil.

+++ 10:29 Trump: Ukrainische Angriffe auf Raffinerien sind "Schande" +++

US-Präsident Donald Trump hat die von der Ukraine wieder aufgenommenen Angriffe auf russische Ölraffinerien scharf kritisiert. In einem Interview mit dem Sender Newsmax bezeichnet er das Vorgehen als "Schande", da es die weltweiten Energiepreise in die Höhe treibe. "Alles, was er tut, ist, den Weltölpreis in die Höhe zu treiben", sagt Trump mit Blick auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Es gebe viele Ziele, die man angreifen könne. Wenn man jedoch auf Dieselraffinerien schieße, erweiste man der Welt "keinen guten Dienst", erklärt der US-Präsident. Zuvor hatte die Ukraine eine Anlage des russischen Konzerns Rosneft südöstlich von Moskau attackiert.

+++ 10:04 Ukrainischer Generalstab: Weitere 1790 verletzte oder getötete russische Soldaten +++

Im Laufe des vergangenen Tages sind 1790 russische Soldaten verletzt oder getötet worden, berichtet der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sollen die russischen Streitkräfte damit insgesamt 1.561.020 Soldaten verloren haben. Dem Bericht zufolge hat Russland im Laufe des vergangenen Tages zudem 230 Fahrzeuge und Kraftstofftanks, 15 gepanzerte Kampffahrzeuge sowie 693 Drohnen verloren. Die Zahlen der niederländischen Rechercheplattform Oryx, die die russischen Kriegsverluste mittels Fotos und Videos auswertet, liegen deutlich unter denen, die der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte angibt.

+++ 09:29 Hunderttausende Menschen in der Ukraine nach Angriffen ohne Strom +++

In der Ukraine sind nach russischen Angriffen noch immer Hunderttausende Menschen ohne Strom. In der an Polen grenzenden Region Wolyn seien 370.000 Menschen ohne Stromversorgung, teilt der Gouverneur der Region, Roman Romaniuk, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Auch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew kam es während der russischen Angriffe zu Notabschaltungen, wie der private Energieversorger DTEK auf der Plattform X mitteilt.

+++ 08:57 Trump: Sprechen mit Russland und China über atomare Abrüstung +++

Die USA führen nach den Worten von Präsident Donald Trump Gespräche mit Russland und China über eine atomare Abrüstung der Länder mit den größten Atomwaffenarsenalen. "Die ganze Angelegenheit ist bedauerlich, denn ich würde gerne atomar abrüsten, wenn möglich. Aber wir sprechen tatsächlich mit Russland und China über eine solche Abrüstung", sagt Trump dem US-Fernsehsender Newsmax. Russland verfügt nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI über die meisten gelagerten Atomsprengköpfe, gefolgt von den USA und China.

+++ 08:26 Mehrere Verletzte bei Drohnen-Absturz auf Wohnhaus +++

In der ukrainischen Stadt Uman in der Oblast Tscherkassy hat der Absturz einer Drohne einen Brand in einem Wohnblock verursacht. Dabei wurden fünf Menschen verletzt. Drei von ihnen wurden in Krankenhäuser gebracht, zwei weitere Menschen konnten von den Einsatzkräften vor Ort versorgt werden. Ein Mann wurde aus den Trümmern einer nahe gelegenen, beschädigten Wachhütte gerettet. Ebenfalls in der Oblast Tscherkassy brach auf dem Gelände eines Unternehmens in der Stadt Tscherkassy ein Feuer aus, nachdem dort eine russische Drohne abgestürzt war. Das Feuer konnte gelöscht werden, verletzt wurde niemand.

+++ 07:56 Wadephul fordert Ende der Starlink-Beschränkung +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul kritisiert die Drosselung des Satelliten-Kommunikationsdienstes Starlink in der Ukraine. Die Beschränkung müsse wieder aufgehoben werden, sagt der CDU-Politiker in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". Ein Teil der Starlink-Technik in der Ukraine werde von Deutschland finanziert, "und deswegen bestehen wir natürlich darauf, dass das auch funktioniert, wenn wir dafür bezahlen", betont der Minister. "Es muss der Ukraine die gesamte Unterstützung weiter gegeben werden." Es gebe bislang "kein vollständiges Bild" zu den Hintergründen der Einschränkung von Starlink, räumt Wadephul ein. Deutschland habe hierzu Fragen an die USA, "die werden wir aufklären".

+++ 07:23 US-General: Russland ist der Nato militärisch klar unterlegen +++

Nato-Oberbefehlshaber Alexus Grynkewich ist sich sicher, dass die Nato militärisch deutlich stärker aufgestellt ist als Russland. "In einem echten Krieg, wenn die ganze Allianz antritt, ist die Nato Russland konventionell überlegen", sagt der Supreme Allied Commander Europe (Saceur) in einem Interview mit dem "Spiegel". "Unsere militärischen Fähigkeiten, die wir in einem Großkonflikt zum Einsatz bringen würden, übertreffen die Moskaus bei Weitem", so der US-General. Moskau verfüge "nicht über moderne F-35-Kampfjets, nicht über die Masse an modernen Zerstörern oder U-Booten, die wir haben". Grynkewich erläutert, dass die militärische Überlegenheit der Nato ein Grund sei, warum der russische Präsident Wladimir Putin keine direkte Konfrontation mit dem Bündnis suche. "Putin greift zu anderen Methoden, Sabotage zum Beispiel, weil er keine anderen Optionen hat", so der US-General weiter. Das liege auch an der konventionellen Abschreckung der Nato, diese müsse aufrechterhalten und ausgebaut werden.

+++ 06:25 Selenskyj und EU beraten weitere Unterstützung +++

Am Vormittag beraten die EU-Staats- und Regierungschefs über die weitere Unterstützung der Ukraine. Dazu ist auch ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angesetzt. Selenskyj reiste bereits am Donnerstag an und traf sich unter anderem mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte und Emmanuel Macron. Der französische Präsident erklärte nach dem Treffen, es sei "entscheidend", dass die Ukraine "alle notwendigen Mittel erhält, um sich zu schützen". Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, er habe am Rande des Gipfels dafür plädiert, "dass wir alles tun, um der Ukraine auch über den Winter zu helfen, und auch im nächsten Jahr zu helfen". Dafür müssten die Mittel aufgestockt werden.

+++ 05:44 Trump über Selenskyj: "Kein guter Mann für uns zum Verhandeln" +++

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist aus Sicht von US-Präsident Donald Trump ein schwierigerer Verhandlungspartner als Russlands Staatschef Wladimir Putin. Im Gespräch mit dem ultrakonservativen US-Sender Newsmax stellt Trump den Ukrainer sogar als Hindernis für einen Friedensschluss im Krieg mit dem Angreifer Russland dar. Wenn es ein Abkommen geben sollte, dann nur ohne Selenskyj, sagte Trump. "Er ist kein guter Mann für uns zum Verhandeln." Mit Blick auf Putin und Selenskyj fügt er hinzu: "Ich denke, dass beide tatsächlich ein Ende wollen. Aber ich finde es schwieriger, mit Selenskyj zu verhandeln als mit Putin."

+++ 04:45 Wadephul: Bundesregierung steht hinter Selenskyj +++

Die Bundesregierung steht nach Worten von Außenminister Johann Wadephul trotz der Kritik aus Washington weiterhin hinter dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. "Es muss natürlich irgendwann wieder einen demokratischen Prozess in der Ukraine geben, aber das kann jetzt in dieser Kriegssituation nicht der Fall sein", sagt Wadephul in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". Zugleich betont der Minister: "Die Bundesregierung steht jedenfalls vollständig hinter dem Präsidenten, hinter der Regierung. Und es wird einen Zeitpunkt geben, wo es wieder Wahlen gibt, aber jetzt ist nicht der Zeitpunkt, über sowas zu diskutieren."

+++ 03:18 US-Insider: Weißes Haus verfügte Drosselung von Starshield +++

Die Anweisung zur Drosselung des von der Ukraine für Gefechtsfeldkommunikation und Drohneneinsätze genutzten US-Satellitensystems Starshield kam nach Angaben von Insidern aus dem Weißen Haus. Die Führung des Verteidigungsministeriums habe die Mitteilung erhalten, der Starshield-Dienst von SpaceX für das ukrainische Militär müsse verlangsamt werden. Zwei mit der Angelegenheit vertraute US-Regierungsvertreter und ein weiterer westlicher Regierungsvertreter sagten nicht, wer im Weißen Haus die Entscheidung getroffen habe und wer für die Umsetzung verantwortlich gewesen sei. Die vorübergehende Einschränkung von Starshield erfolgte, als Präsident Donald Trump Druck auf Kiew ausübte, Angriffe auf russische Raffinerien einzustellen. Auf eine Bitte um Stellungnahme zu der Anweisung, Starshield einzuschränken, sagte ein hochrangiger US-Vertreter: "Eine solche Anweisung hat der Präsident nie erteilt." 

+++ 02:15 Bundestag billigt Einsetzung von internationaler Schadenersatzkommission für die Ukraine +++

Der Bundestag hat die Einsetzung einer internationalen Kommission gebilligt, die über Schadenersatzansprüche der von Russland angegriffenen Ukraine entscheiden soll. Das Plenum stimmt am Abend mit den Stimmen von Union, SPD, Grünen und Linke für das im vergangenen Jahr von 34 Staaten und der EU vereinbarte Vorhaben. Das Übereinkommen zur Einrichtung einer Internationalen Schadensersatzkommission für die Ukraine war am 16. Dezember 2025 in Den Haag unterzeichnet worden. Die Kommission soll Schadenersatzforderungen im Zusammenhang mit der Aggression Russlands gegen die Ukraine prüfen und darüber entscheiden, ob und in welcher Höhe Geld ausgezahlt wird. Im April 2024 war bereits ein Schadensregister für die Ukraine eingerichtet worden. Seitdem gingen zehntausende Anträge von Einzelpersonen und Organisationen ein. Das Abkommen über die Schadenersatzkommission soll im kommenden Jahr in Kraft treten. Bis Russland die Kosten der Kommission tragen soll, werden diese aus jährlich festgesetzten Beiträgen der Mitglieder und freiwilligen Beiträgen finanziert. Die Kosten der Kommission werden sich laut Bundesregierung nach vorläufigen Schätzungen auf einen unteren einstelligen Millionenbetrag belaufen.

+++ 01:11 Ukrainische Drohnen treffen Industrieanlagen in russischer Region Rostow +++

Ukrainische Drohnen haben nach Angaben des Gouverneurs der südrussischen Region Rostow, Juri Sljussar, dortige Industrie- und Lageranlagen getroffen und einen Brand ausgelöst. Bei dem Angriff sei ein Mann verletzt worden, schreibt Sljussar im Onlinedienst Telegram.

+++ 00:11 Mützenich will europäischen Russland-Dialog +++

Der frühere SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich fordert ein verstärktes Bemühen europäischer Staaten für die Beendigung des Ukraine-Kriegs. "Es ist unrealistisch zu glauben, dass der Krieg allein auf dem Schlachtfeld entschieden wird. Umso wichtiger ist es, mit einer eigenständigen europäischen Stimme präsent zu sein", sagt Mützenich dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Zugleich räumt Mützenicht ein, er sehe bei Russlands Präsident Wladimir Putin wenig Bereitschaft für Verhandlungen. "Zurzeit gibt es wohl kein richtiges Fenster für Diplomatie." Aber es sei gut, wenn Europa zeige, dass es bereit sei für Gespräche.

+++ 23:07 Slowakischer Außenminister reist nach Moskau - Opposition empört +++

Der slowakische Außenminister Juraj Blanar reist Ende Oktober nach Moskau - und löst damit heftige Kritik der Opposition aus. Die liberale Oppositionspartei SaS wirft der Regierung eine Annäherung an Russland vor und warnt vor einer Zunahme russischer Geheimdienstaktivitäten in der Slowakei. Offiziell geht es bei der Reise um Energiefragen. Der SaS-Politiker Ivan Novotny bezeichnet die Sitzung der russisch-slowakischen Regierungskommission für wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit jedoch bloßen "Vorwand" für ein Treffen Blanars mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow. Moskau wolle erreichen, dass die wegen Spionageverdachts verhängte Obergrenze für die Zahl russischer Diplomaten in Bratislava aufgehoben werde, sagt er. Nach der Abwahl des russlandfreundlichen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban und der Ausweisung zahlreicher russischer Diplomaten suche Russland einen "neuen Knotenpunkt für Geheimdienstoperationen" innerhalb der EU.

+++ 22:10 Russische Angriffe verursachen neue Stromausfälle in Kiew +++

Aus der Ukraine werden am Abend neue Stromausfälle infolge russischer Angriffe gemeldet. Betroffen seien Verbraucher in mehreren Stadtteilen Kiews und in der Region Kiew, teilt das Energieministerium mit. Demnach gab es einen Angriff auf eine Einrichtung der Energieinfrastruktur. Auch im Westen des Landes, in der Stadt Luzk, sind Haushalte ohne Strom. Die Trümmerteile einer abgeschossenen Drohne hätten eine Stromleitung beschädigt, erklärt der Gouverneur der Region Wolyn. In Zusammenhang damit komme es auch zu Unterbrechungen der Wasserversorgung.  

+++ 21:41 Nato-Sondersitzung zu Drohnenangriffen auf Schiffe geplant +++

Nach erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer will die Nato das Thema auf ihre Agenda setzen. Der Nordatlantikrat werde sich in einer Sondersitzung mit der Lage im Schwarzen Meer befassen, teilt Rumäniens Präsident Nicusor Dan nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte und dem bulgarischen Regierungschef Rumen Radew in Brüssel mit. Zuvor war kurz hintereinander auf zwei Tankern vor der Küste Rumäniens ein Feuer ausgebrochen, sieben Besatzungsmitglieder werden vermisst. Die Drohnenangriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer müssten aufhören, erklärt Dan nach dem Treffen am Rande des EU-Gipfels. 

Alle früheren Entwicklungen können Sie hier nachverfolgen.