Politik

Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 12:33 Merz an Trump: Kapitulation der Ukraine ist keine Option +++

21.10.2026, 00:01 Uhr

Kanzler Friedrich Merz hat betont, dass eine Kapitulation der Ukraine keine Option ist. Mit Blick auf den Druck der USA auf Kiew sagt Merz, dass Deutschland und die Europäer jederzeit zu Gesprächen bereit seien. "Wir leisten der Ukraine keine Unterstützung, um diesen Krieg in die Länge zu ziehen", betont er. "Aber eine Kapitulation - oder gar eine bedingungslose Kapitulation der Ukraine - kommt nicht infrage", sagt der Kanzler. "Denn das wäre eine Kapitulation von uns allen." Deshalb werde man die Ukraine im eigenen Interesse weiter unterstützen.

+++ 12:13 Russland kündigt erste Diesellieferung in die USA an +++

Russland hat die erste Dieselverschiffung in die USA für den Donnerstag angekündigt. "Dieser Tanker wird eine Ladefähigkeit von 40.000 Tonnen haben", sagt Vizeregierungschef Alexander Nowak vor Journalisten, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax meldet. Weitere Lieferungen werden demnach folgen. Die Vertragsunterzeichnung stehe kurz vor dem Abschluss.

+++ 11:48 Putin: In Russland inhaftierter US-Bürger Hubbard ist frei +++

Der in Russland inhaftierte US-Bürger Stephen Hubbard ist nach Angaben von Präsident Wladimir Putin freigelassen worden. Hubbard halte sich am Flughafen Pulkowo in St. Petersburg auf, erklärt Putin bei einem Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in St. Petersburg, wie russische Nachrichtenagenturen berichten. Witkoff bedankte sich den Berichten zufolge bei Putin für die Freilassung des US-Bürgers. Weitere Einzelheiten zu den Umständen von Hubbards Freilassung sind bislang nicht bekannt. Der Lehrer im Ruhestand war vor Jahren in der Ukraine von russischen Streitkräften gefangen genommen worden. Im Oktober 2024 wurde er in Moskau wegen angeblichen "Söldnertums" für die Ukraine zu einer Haftstrafe von fast sieben Jahren verurteilt.

+++ 11:38 Ukraine meldet zwei Tote bei russischem Angriff auf Kiew +++

Bei russischen Angriffen auf Kiew sind laut Ministerpräsident Serhij Korezkyj zwei Menschen getötet worden. Sie starben demnach beim Einschlag einer Drohne in ein 24-stöckiges Gebäude. Zwei weitere Personen seien in der nordöstlichen Region Charkiw getötet worden (siehe Eintrag um 07:31 Uhr). Russland habe seit Dienstagabend "unaufhörlich" Energieanlagen, Bahnanlagen, Einkaufszentren und Wohngebäude angegriffen, erklärt Korezkyj. Betroffen waren demnach Energieanlagen in den Regionen Kiew, Wolhynien, Odessa und Mykolajiw. Auch ein Einkaufszentrum in Uman wurde demnach getroffen. 

+++ 11:14 Antikorruptionsbehörde: Ermittler durchsuchen Zentralbank in Kiew +++

Laut der ukrainischen Antikorruptionsbehörde durchsuchen Ermittler die Räume der Zentralbank sowie die Privatwohnung eines Mitarbeiters. In einer auf Telegram veröffentlichten Erklärung heißt es, dass es bislang keine Festnahmen gab und gegen niemanden formell ein Verdacht geäußert werde. Die Zentralbank bestätigte, dass Ermittlungen der Antikorruptionsbehörde in den Räumen der Bank liefen. Der Betrieb werde dort normal fortgesetzt.

+++ 11:00 Russland meldet Abschuss von Drohnen über Region um St. Petersburg +++

Russland hat nach eigenen Angaben drei Drohnen über der Region Leningrad abgeschossen. Das teilt Regionalgouverneur Alexander Drosdenko mit. Die Region im Nordwesten Russlands umschließt die Stadt St. Petersburg, wo für den Vormittag ein Treffen zwischen Präsident Wladimir Putin und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant ist.

+++ 10:45 Wirtschaftsprognose: Ukraine "mit dem Rücken zur Wand" +++

Wegen der massiven russischen Angriffe verdüstern sich die wirtschaftlichen Aussichten der Ukraine laut einer neuen Prognose immer mehr. Die Wirtschaft des Landes stehe "mit dem Rücken zur Wand", heißt es in der jüngsten Analyse des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche. Das auf Zentral- und Osteuropa spezialisierte Institut senkte seine Erwartung für das diesjährige ukrainische Wirtschaftswachstum auf 0,6 Prozent. Das ist um 0,4 Prozentpunkte niedriger als in der vorigen Prognose von Juli.

+++ 10:40 Rubio: Entscheidung über Starlink-Drosselung in der Ukraine liegt bei SpaceX +++

US-Außenminister Marco Rubio hat erklärt, dass Entscheidungen über den Zugang der Ukraine zum Satellitennetzwerk Starlink beim Betreiber SpaceX und dessen Chef Elon Musk liegen. Die US-Regierung habe darauf keinen Einfluss, sagt Rubio auf einer Indienreise. Seine Äußerungen deuten darauf hin, dass Musk den Dienst für Kiew eigenmächtig eingeschränkt haben könnte. Sie kommen zudem einer Kehrtwende in der Argumentation der US-Regierung gleich. Die Zeitung "Wall Street Journal" hatte am Dienstag berichtet, Musk habe eine Drosselung einer militärischen Starlink-Version angeordnet, auf die die Ukraine zur Abwehr russischer Raketenangriffe angewiesen ist.

+++ 10:10 Ukraine erbeutet russischen Kampfpanzer T-72 +++

Die ukrainische Armee meldet die Erbeutung eines russischen T-72. Der Panzer aus den 1970er Jahren weist beschädigte Ketten auf und wird abgeschleppt. Nach der Instandsetzung soll der Panzer bald gegen seine früheren Besitzer in den Kampf geschickt werden.

+++ 09:39 Deutsch-russischer Austausch seit Ukraine-Krieg drastisch zurückgegangen +++

Ob Handel, Flugreisen oder Zuzüge: Der deutsch-russische Austausch hat als Folge des anhaltenden Krieges gegen die Ukraine drastisch abgenommen. Im ersten Halbjahr 2026 importierte Deutschland 96,4 Prozent weniger Waren aus Russland als im Vergleichszeitraum 2021 vor dem Krieg, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Der Wert der Einfuhren sank von 15,0 Milliarden auf gut 0,5 Milliarden Euro. Die deutschen Ausfuhren nach Russland brachen im selben Zeitraum um 73,1 Prozent ein - von gut 12,7 auf 3,4 Milliarden Euro.

+++ 09:09 Bericht: Bundeswehr warnt vor russischen Sabotageanschlägen auf deutsche Streitkräfte +++

Die Bundeswehr warnt offenbar vor russischen Sabotageanschlägen auf deutsche Streitkräfte. Das geht aus einem internen Papier der Bundeswehr hervor, das dem WDR und der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Erstmals wird darin die Bedrohung durch russische Sabotageanschläge gegen die Bundeswehr in Deutschland als "erheblich" eingestuft. Es ist demnach die zweithöchste Kategorie auf der Bewertungsskala der Streitkräfte. Hintergrund der Maßnahme sind kürzliche Drohnenfunde in der Bundesrepublik.

+++ 08:55 US-Gesandter Witkoff in St. Petersburg eingetroffen +++

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff ist zu Gesprächen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in St. Petersburg eingetroffen. Wie russische Nachrichtenagenturen berichten, wurde Witkoff am Flughafen Pulkowo von Kreml-Berater Kirill Dmitrijew empfangen.

+++ 08:31 Auch Russland meldet neue Angriffe aus der Ukraine +++

Auch die Ukraine setzt nach russischen Angaben ihre Angriffe fort. Ein 19-Jähriger sei bei einer Drohnenattacke auf ein Auto in der westrussischen Region Brjansk getötet worden, teilt Regionalgouverneur Jegor Kowaltschuk auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zwei weitere Menschen seien bei dem Vorfall verletzt worden. Die Angaben lassen sich von der Nachrichtenagentur Reuters bislang nicht unabhängig überprüfen.

+++ 08:02 Kleim: "Reichster Mann der Welt entscheidet über Leben und Tod" +++

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff ist auf dem Weg nach Russland - kurz nachdem Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj offen angeht. ntv-Reporter Peter Kleim blickt auf den Zweck dieses Treffens und die Drosselung von Starlink in der Ukraine. 

+++ 07:31 Während US-Vermittlungen neue russische Angriffe auf Ukraine +++

Mitten in der Pendeldiplomatie von US-Vermittler Steve Witkoff hat Russland erneut Ziele in der Ukraine angegriffen. Bei einem Drohnenangriff in der Nähe von Charkiw kamen in der Nacht zwei Menschen ums Leben, wie Regionalgouverneur Oleh Synjehubow auf Telegram mitteilt. In der Hauptstadt Kiew habe ein russischer Luftangriff ein Wohnhochhaus und Teile der Verkehrsinfrastruktur getroffen, erklärt Bürgermeister Vitali Klitschko. Bei einem weiteren Angriff auf eine Universität in Krementschuk in der Region Poltawa wurden nach Angaben der örtlichen Behörden zwei Menschen verletzt. Am Mittwoch ist ein Treffen des US-Sondergesandten Witkoff mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Russland geplant. Am Dienstag sprach Witkoff in Norwegen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

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Rettungskräfte gehen in Kiew über Trümmer vor einem Wohnhaus, das bei einem russischen Drohnenangriff beschädigt wurde. (Foto: REUTERS)

+++ 07:04 Ukraine attackiert Energieinfrastruktur in besetzter Stadt Chystiakove +++

Ukrainische Streitkräfte greifen die Energieinfrastruktur in der Stadt Chystiakove im Gebiet Donezk an. Es gibt Berichte über Stromausfällen und eine Telekommunikationsanlage in Luhansk die getroffen wurde.

+++ 06:11 Endler: "Xi, Putin und Trump wollen sich den Globus aufteilen" +++

Die USA scheinen die Ukraine und damit auch Europa zu opfern, um sich gleichzeitig immer mehr an Russland und China anzunähern. Dahinter steckt wohl Kalkül: Die drei Weltmächte wollen sich "in imperialer Manier den Globus in Einflusszonen aufteilen", erklärt Politikwissenschaftler Tobias Endler.

+++ 05:38 Insider: Ungarn blockiert letzte Runden vor EU-Beitritt der Ukraine +++

Während einer Sitzung der Arbeitsgruppe für die Erweiterung hat Ungarn die Eröffnung der letzten beiden Cluster zu den Beitrittsverhandlungen der Ukraine und Moldaus zur Europäischen Union blockiert. Das berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur Suspilny mit Verweis auf einen EU-Beamten, der anonym bleiben will. Die Blockade betrifft die Cluster 4 und 5 - "Grüne Agenda und nachhaltige Vernetzung" und "Ressourcen, Landwirtschaft und Kohäsionspolitik". 

+++ 05:14 Russischer Satellit kommt europäischem Raumflugkörper gefährlich nahe +++

Ein russischer Satellit hat sich am Wochenende im Weltraum auf weniger als hundert Meter einem europäischen Raumflugkörper angenähert, der Daten für die Ukraine liefert. Es habe keinen friedlichen Grund für dieses Manöver gegeben, sagt Clayton Swope von der Washingtoner Denkfabrik Center for Strategic and International Studies der Nachrichtenagentur AFP. Der im Auftrag der USA vom finnischen Unternehmen ICEYE betrieben Satellit ICEYE-X36 versorgt die ukrainische Armee mit Bildern und Daten im Krieg mit Russland. Der im April ins All geschossene russische Militärsatellit Cosmos-2612 hatte im September begonnen, seinen Kurs zu ändern, wie aus Umlaufbahndaten hervorgeht, die die Nachrichtenagentur AFP analysieren konnte. Er änderte abrupt seine Geschwindigkeit, um in die gleiche Umlaufbahn wie der finnische Satellit zu gelangen. 

+++ 03:49 US-Initiative für Kriegsende: Kiew legt neue Vorschläge vor +++

Der US-Gesandte Steve Witkoff will nach als "konstruktiv" bezeichneten Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am heutigen Mittwoch den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen, um einen Weg für Friedensverhandlungen zu ebnen. Einem US-Regierungsvertreter zufolge brachte die Ukraine bei dem Treffen in Oslo, an dem auch die Staats- und Regierungschefs von Norwegen und Finnland sowie Vertreter der EU und der Nato teilnahmen, neue Vorschläge ein. Dabei sei es unter anderem um Sicherheitsgarantien, einen Wirtschaftsplan für die Zeit nach dem Krieg und eine breitere europäische Sicherheitsarchitektur gegangen. 

+++ 02:45 Nato plant Entsendung "zusätzlicher Mittel" ans Schwarze Meer +++

Nach Drohnenangriffen auf Handelsschiffe vor den Küsten Rumäniens und Bulgariens hat die Nato die Entsendung "zusätzlicher Mittel" in die Schwarzmeerregion angekündigt. Dazu gehörten "Unterstützung für Überwachung, Aufklärung und forensische Analyse", erklärt Nato-Sprecherin Allison Hart nach einem Treffen der Nato-Botschafter der Mitgliedstaaten in Brüsse im Onlinedienst X. "Wir werden weiterhin geschlossen auftreten und dafür sorgen, dass wir bereit und in der Lage sind, jeder Bedrohung zu begegnen", fügt sie hinzu. Seit Anfang Oktober häufen sich die Zwischenfälle vor den Küsten Bulgariens und Rumäniens. Die Angriffe werden russischen Drohnen zugeschrieben. 

+++ 01:38 Bulgarien lehnt Beteiligung an neuer EU-Finanzhilfe für Kiew ab +++

Bulgarien wird sich nach den Worten von Regierungschef Rumen Radew nicht mehr an einer neuen Finanzhilfe der Europäischen Union (EU) für die Ukraine beteiligen. Beim jüngsten EU-Gipfel forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von der EU weitere 70 Milliarden Euro für das kommende Jahr, um im Abwehrkampf gegen Russlands Angriffskrieg bestehen zu können. Der bulgarische Regierungschef erinnerte daran, dass die EU der Ukraine im vergangenen Jahr 90 Milliarden Euro für die Jahre 2026 und 2027 bewilligt hatte. Für dieses Darlehen hatten drei EU-Staaten - Ungarn, Tschechien und die Slowakei - ausgehandelt, nicht an den Kosten beteiligt zu werden. Bulgarien war allerdings daran noch beteiligt.Der Ukraine-Krieg erschöpfe die europäischen Volkswirtschaften und führe zu sozialer Spannung und politischer Instabilität, sagte Radew. Er rief zu einem möglichst baldigen Ende des Krieges auf. "Der Ausgang wird nicht mit militärischen Mitteln erreicht werden."

+++ 00:36 Blatt: Musk drosselte Starlink nach Gesprächen mit Trump +++

SpaceX-Chef Elon Musk hat einem Zeitungsbericht zufolge in der vergangenen Woche die Drosselung der militärischen Version des Satellitennetzwerks Starlink angeordnet, auf das die Ukraine angewiesen ist. Wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf US-Regierungskreise und Insider berichtet, besprach Musk die Entscheidung zuvor mit US-Präsident Donald Trump. Stellungnahmen des Tesla-Chefs, von SpaceX und dem US-Präsidialamt liegen zunächst nicht vor. Trump sagte am Freitag, er halte weder sich noch Musk für den Ausfall des Starlink-Zugangs verantwortlich. Musk hatte betont, die Entscheidung über die Nutzung der Militärvariante Starshield obliege letztlich dem Präsidenten.

+++ 23:25 Trump: Habe Putin um Freilassung von US-Bürger Hubbard gebeten +++

US-Präsident Donald Trump hat den russischen Staatschef Wladimir Putin nach eigenen Angaben um die Freilassung des seit Jahren inhaftierten US-Bürgers Stephen Hubbard gebeten. Es sei an der Zeit, Hubbard zurückzuholen, erklärt Trump in Washington. Der Lehrer im Ruhestand war im Oktober 2024 in Moskau wegen angeblichen "Söldnertums" für die Ukraine zu einer Haftstrafe von fast sieben Jahren verurteilt worden. Trump sagt, er habe "ausführlich" mit Putin über den Fall gesprochen. Der US-Präsident deutete an, es könne sich in Kürze etwas bewegen. Die USA hatten in der Vergangenheit wiederholt Gefangene mit Russland ausgetauscht.

+++ 22:18 Trump macht wieder Druck auf Selenskyj +++

US-Präsident Donald Trump drängt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erneut zu einer Friedenseinigung - obwohl dieser immer wieder Friedensangebote macht und es Russlands Präsident Wladimir Putin ist, der seit Jahren alles tut, um den Krieg fortzusetzen. Selenskyj müsse mit Putin "ein Abkommen schließen", sagt Trump in Washington. Dies sei auch in Selenskyjs eigenem Interesse. Die Beziehungen zwischen Kiew und Washington hatten sich in den vergangenen Wochen stark verschlechtert. So hatte Trump ein Abkommen mit Moskau über die Lieferung von Diesel-Kraftstoff geschlossen und geplante Sanktionen gegen Russland ausgesetzt.

+++ 21:46 Norwegen und Finnland: Große Fortschritte hinter den Kulissen erzielt +++

Nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in Oslo äußern sich Norwegen und Finnland positiv. Der finnische Präsident Alexander Stubb erklärt, auf inhaltlicher und technischer Ebene seien in der vergangenen Woche hinter den Kulissen große Fortschritte erzielt worden. Man habe einige Ansätze für eine Friedenslösung gefunden, die nun in St. Petersburg weiterverfolgt werden sollen. Dorthin wird Witkoff dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Stoere zufolge morgen reisen, um sich mit der russischen Führung zu treffen. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldet die Reisepläne ebenfalls unter Berufung auf einen Insider. Stoere bezeichnet die Gespräche in Oslo als gut und konstruktiv.

Alle früheren Entwicklungen können Sie hier nachverfolgen.