Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 16:56 Russischer Angriff auf Waffenausstellung bei Kiew - trägt Veranstalter Mitschuld an zehn Toten? +++
Nach dem tödlichen russischen Angriff auf eine Veranstaltung mit einer geplanten Waffenausstellung im Kiewer Umland ist in der Ukraine nach Behördenangaben der Hauptorganisator festgenommen worden. Ihm sei mitgeteilt worden, dass er der Fahrlässigkeit im Amt, die zum Tod von Menschen geführt habe, verdächtigt werde, erklärt der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko bei Telegram. Hinter dem Angriff stecke zwar Russland, sagt Krawtschenko, es würden aber Umstände geprüft, die das Ausmaß der Tragödie vergrößert haben könnten. Am Freitagmittag waren bei einem russischen Raketenangriff westlich von Kiew zehn Menschen getötet und etwa 100 verletzt worden. Krawtschenko verweist auf Angaben der Ermittler, wonach einer der Waffenverbände ohne Abstimmungen mit den zuständigen Behörden die große Veranstaltung organisiert hatte. Der nächstgelegene Schutzraum sei etwa 100 Meter entfernt und nur 34 Quadratmeter groß gewesen. Es habe jedoch etwa 300 Besucher gegeben. Das bedeute, dass Hunderte Menschen von Anfang an einem "offensichtlichen Sicherheitsrisiko" ausgesetzt gewesen seien, teilt Krawtschenko mit. Neun Tage vor dem Ereignis seien Einladungen verschickt worden - der genaue Ort sei einen Tag vorher mitgeteilt worden. Es werde geprüft, ob das dazu beigetragen haben könnte, dass Russland einen gezielten Angriff vorbereiten konnte.
+++ 16:25 Chevron sieht Geschäfte gefährdet - US-Regierung warnt Ukraine vor Attacken auf Öltanker +++
Die Trump-Regierung warnt die Ukraine und fordert sie auf, von Angriffen auf nicht-russische Schiffe im Schwarzen Meer abzusehen. Hintergrund soll sein, dass eine Reihe von Drohnenangriffen den Ölbetrieb des US-Energiekonzerns Chevron beeinträchtigt hatten. Wie das "Wall Street Journal" (WSJ) berichtet, erfolgte die diplomatische Warnung, nachdem sich Chevron-Chef Mike Wirth und weitere führende Vertreter der Ölindustrie Anfang dieser Woche mit hochrangigen Vertretern der US-Regierung getroffen hatten. Die Führungskräfte wollten ihre Aktivitäten in Kasachstan schützen, nachdem ukrainische Streitkräfte vier Tanker in der Nähe des russischen Schwarzmeerhafens Noworossijsk angegriffen hatten, von denen einer von Chevron gechartert war. "Die Regierung betrachtet das CPC (Kaspisches Pipeline-Konsortium) als eine unverzichtbare Transportverbindung für Energieressourcen aus Kasachstan zu den europäischen Märkten, die als Alternative zu russischen Energieressourcen dient", erklärt ein Beamter dem WSJ. Chevron hält einen Anteil von 15 Prozent am CPC, das Öl aus drei großen Feldern durch Kasachstan und Russland zum Schwarzen Meer transportiert. Das US-Unternehmen besitzt zudem eine 50-prozentige Beteiligung am Tengiz-Feld - dem produktivsten der drei Felder -, das rund 12 Prozent der weltweiten Rohölproduktion von Chevron ausmacht.
+++ 15:52 Opferzahl nach ukrainischem Angriff auf besetztes Kyryliwka steigt auf elf Tote +++
Die Opferzahl nach ukrainischen Drohnenangriffen (siehe Eintrag 12:01 Uhr) ist nach Angaben der Besatzungsbehörden im russisch besetzten Teil des südukrainischen Gebiets Saporischschja auf elf Tote gestiegen, unter ihnen vier Kinder. Weitere 16 Personen seien verletzt worden, teilt der von Moskau eingesetzte Verwaltungschef Jewgeni Balizki mit. Der Angriff in der Nacht traf demnach eine touristische Einrichtung in der Siedlung Kyryliwka im Kreis Melitopol.
+++ 15:16 Ukraine fängt 127 von 157 russischen Angriffsdrohnen ab +++
Die ukrainische Flugabwehr hat eine Rakete und 127 Drohnen abgefangen. Russland hatte erneut ab dem Abend bis tief in die Nacht das Land mit Attacken überzogen. Laut ukrainischen Generalstab kamen dabei zwei Raketen und 157 Drohnen zum Einsatz. 26 Drohnen seien eingeschlagen, an vier weiteren Orten haben es Schäden durch herabfallende Trümmerteile gegeben. In der Region Kiew seien 10 Menschen um Leben gekommen, etwa 100 wurden verletzt, berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform.
+++ 14:37 Eine Tote und elf Verletzte bei russischem Angriff auf Saporischschja +++
Bei einem russischen Angriff auf die Großstadt Saporischschja ist mindestens eine Frau getötet worden. Mindestens elf weitere Menschen seien verletzt worden, teilt Gouverneur Iwan Fedorow mit. Unter den Verletzten sind demnach auch drei Kinder im Alter von drei, fünf und sieben Jahren.
+++ 13:57 Ukraine meldet Attacken im Kaspischen Meer +++
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben mit Drohnen die Ölplattform Filanowski des russischen Konzerns Lukoil im Kaspischen Meer angegriffen. Auch die beiden Frachtschiffe "Port Olja 2" und "Begej" seien attackiert worden, teilt der ukrainische Sicherheitsdienst auf Telegram mit. Es werde vermutet, dass die Schiffe an Militärtransporten zwischen Russland und dem Iran beteiligt seien.
+++ 13:36 Video zeigt Angriffe auf "russisches Amazon" +++
Vor einem Lager des Versandhändlers Wildberries in Jekaterinburg steigt Qualm auf. Im Netz kursieren Videos, die brennende Autos nach einem Drohnenangriff der Ukraine zeigen sollen. Damit setzt Kiew eine ganze Serie von Angriffen auf den russischen Onlinehändler fort:
+++ 13:01 Ukraine reklamiert Angriff auf Rüstungsfabrik weit im Hinterland für sich +++
Die Ukraine hat laut Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Ölraffinerie und eine Rüstungsfabrik weit im russischen Hinterland angegriffen. Die ukrainische Armee habe eine Ölraffinerie in Tjumen und eine Fabrik in Kirow getroffen, die Komponenten für Geschosse herstelle, teilt Selenskyj bei X mit.
+++ 12:46 Ukraine meldet Todesopfer in Cherson +++
Bei einem russischen Angriff auf die Stadt Cherson ist ein Mann getötet worden, zwei weitere wurden verletzt. Das meldet das Portal Ukrainska Pravda mit Verweis auf den Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleksandr Prokudin.
+++ 12:01 Russland beklagt acht Tote in Ferienlager in besetzter Region +++
Bei einem nächtlichen Angriff auf Ferienlager im russisch besetzten Teil der ukrainischen Region Saporischschja sind nach russischen Angaben acht Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien zwei Kinder, teilt der von Russland eingesetzte Gouverneur Jewgeni Balizki bei Telegram mit.
+++ 11:37 Geschasster ukrainischer Minister erhielt Anruf aus Rom +++
Italiens Verteidigungsminister Guido Crosetto hat seinem ukrainischen Ex-Kollegen Mychajlo Fedorow nach dessen Entlassung einen Beraterposten angeboten. Der Vertraute von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni lobte Fedorow in der Tageszeitung "La Repubblica" als ausgesprochen innovativen Politiker. Deshalb habe er ihn am Tag nach der Entlassung durch Präsident Wolodymyr Selenskyj angerufen und gefragt: "Wann möchtest du nach Rom kommen, um als Berater mit mir zusammenzuarbeiten?" Konkret wurden die Pläne nach Crosettos Darstellung jedoch nicht. "Er war gerührt und hat verstanden, dass dies ein Zeichen meiner Wertschätzung und Freundschaft war." Crosetto ist eine der zentralen Figuren der rechten Regierungspartei Fratelli d'Italia.
+++ 10:57 "Russisches Amazon" räumt Standort in Jekaterinburg +++
Die Ukraine hat Russland erneut mit Hunderten Drohnen angegriffen. Der russische Online-Händler Wildberries evakuierte wieder Mitarbeiter, diesmal in Jekaterinburg. In sozialen Medien kursieren nicht überprüfbare Fotos und Videos, die vor Ort brennende Autos zeigen sollen. Das Unternehmen bestätigte, dass das Logistikzentrum in Jekaterinburg aus Sicherheitsgründen geräumt wurde. Es sei aber nicht beschädigt worden. In den vergangenen Tagen sind mehrfach Wildberries-Standorte getroffen worden.
+++ 10:19 Nord-Stream-Angeklagter wirft Deutschland Täuschung vor +++
Der Verteidiger des im Nord-Stream-Komplex angeklagten Ukrainers Serhij Kusnjezow erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesanwaltschaft. Im Auslieferungsverfahren habe die Karlsruher Behörde den italienischen Behörden den später erhobenen Vorwurf eines Kriegsverbrechens bewusst verschwiegen, behauptet der italienische Strafverteidiger Nicola Canestrini im Interview mit dem "Stern". Im Haftbefehl war demnach von verfassungsfeindlicher Sabotage die Rede. "Deutschland hat sich die Auslieferung meines Mandanten erschlichen", sagt Canestrini. Ein Ausgelieferter dürfe grundsätzlich nur wegen jener Taten verfolgt werden, für die der ausliefernde Staat seine Übergabe bewilligt habe. Die Bundesanwaltschaft vertritt laut Anklageschrift eine andere Rechtsauffassung.
+++ 09:35 Zahl der Todesopfer in Sumy steigt +++
Bei dem nächtlichen russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Sumy sind nach Angaben örtlicher Behörden drei Menschen getötet worden. Mindestens zwei weitere Menschen seien verletzt worden, teilt der Leiter der städtischen Militärverwaltung bei Telegram mit. Zuvor hatten die Behörden zwei Todesopfern gemeldet.
+++ 08:50 Rumänien schießt weitere Drohne ab +++
Ein F-16-Kampfjet hat nach Angaben des rumänischen Verteidigungsministeriums eine weitere Drohne im nationalen Luftraum abgeschossen. Der Vorfall ereignete sich in einem unbewohnten Gebiet nahe der Grenze zur Ukraine, teilt das Ministerium mit. Damit hat das Nato-Land zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen eine Drohne abgeschossen, nachdem bereits zuvor der rumänische Luftraum mehrmals verletzt worden war. Die erste Drohne stammte rumänischen Ermittlern zufolge aus Russland.
+++ 08:05 Mitarbeiter aus Polen bei Angriff auf Rüstungstreffen in Kiew getötet +++
Ein Mitarbeiter eines polnischen Rüstungsunternehmens ist bei dem russischen Raketenangriff auf ein Branchentreffen am Freitag in Kiew ums Leben gekommen. Das meldet das Portal Ukrainska Pravda unter Berufung auf das polnische Medium Defence24.
+++ 07:21 Russischer Militärflugplatz soll schon wieder brennen +++
Der Militärflugplatz Engels-2 in der russischen Region Saratow steht in Flammen, wie das Portal Kyiv Indpendent unter Berufung auf Augenzeugen und Bildmaterial berichtet. Der Luftwaffenstützpunkt in Engels ist einer der größten in Russland. Von dort steigen immer wieder strategische Bomber auf, um Städte in der Ukraine mit Raketen zu beschießen. Die Ukraine hat Engels daher bereits mehrfach mit Drohnen attackiert - Medienberichten zufolge erst vergangene Woche.
+++ 06:38 Zehn Treffer in einer Woche auf "russisches Amazon" +++
Die ukrainische Armee hat in dieser Woche offenbar mindestens zehn Lager des russischen Online-Händlers Wildberries getroffen, wie die US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) bilanziert. Dies dürfte demnach zunehmend zu Unannehmlichkeiten für die Nutzer führen. Der ukrainische Präsident Selenskyj hatte erklärt, die Logistikzentren seien für die Lieferung von Drohnen-Bauteilen genutzt worden.
+++ 06:03 Österreich lehnt schnellen EU-Beitritt der Ukraine ab +++
Österreich spricht sich gegen einen schnellen Beitritt der Ukraine in die Europäische Union aus. Europaministerin Claudia Bauer von der konservativen ÖVP übt auch Kritik an Präsident Wolodymyr Selenskyj. "Der ukrainische Präsident ist meinem Eindruck nach in den letzten Monaten häufiger dadurch aufgefallen, dass er der EU am liebsten ein Beitrittsdatum diktieren möchte", sagte Bauer der "Welt am Sonntag". "Ein Turbo-Beitritt auf Antrag - das geht natürlich nicht." Man habe die Pflicht, die Aufnahmefähigkeit der EU sorgfältig zu bedenken, führte sie aus. "Ein Beitritt der Ukraine mit 39 Millionen Menschen und einer komplett anders ausgeprägten Agrarstruktur würde die EU maßgeblich verändern." Zudem warnte sie vor einer "Zweiklassen-Gesellschaft" bei der Aufnahme.
+++ 04:06 Ukraine greift Ziele in Belgorod an +++
Ukrainische Drohnen haben in der Nacht Lagerhäuser und Energieinfrastruktur im russischen Belgorod angegriffen. Auch aus dem Gebiet Rostow wurden laut der ukrainischen Seite "Kyiv Independent" mehrere Explosionen und großflächige Brände gemeldet. Laut regionalen Behörden wurden bei den Angriffen in Belgorod ein Wohngebäude, eine Gasleitung und nicht näher bezeichnete Gewerbeimmobilien beschädigt. Videoaufnahmen sollen Brände und Explosionen in der ganzen Stadt zeigen.
+++ 01:25 Selenskyj spricht über Bau von Drohnen mit ukrainischer Technologie in den USA +++
Drohnen mit ukrainischer Technologie sollen in einer Fabrik in den USA hergestellt werden. "Wir werden eine große Fabrik in den USA bauen", sagt der ukrainische Präsident Selenskyj in einem auf X veröffentlichten Interview mit der Trump-nahen Bloggerin Laura Loomer. Ein mit den USA getroffenes Drohnen-Abkommen sei ein Gewinn für beide Seiten. Aus mit der Angelegenheit vertrauten Kreisen in Washington heißt es jedoch, die Einzelheiten des Abkommens würden noch ausgearbeitet.
+++ 23:34 Tote nach russischem Drohnenschlag auf Sumy +++
Bei russischen Drohnenangriffen auf die nordostukrainische Stadt Sumy sind mindestens zwei Männer getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilt der Bürgermeister der Großstadt, Artem Kobsar, bei Telegram mit. Bei den Angriffen seien eine Tankstelle, das Dach eines Mehrfamilienwohnhauses und ein nicht genanntes Infrastrukturobjekt beschädigt worden. Russische Truppen sind etwa 20 Kilometer von Sumy entfernt.
+++ 22:14 Ukraine will 2027 Drohnen-Reichweite mehr als verdoppeln +++
In einem Interview kündigt Wolodymyr Selenskyj an, dass die Ukraine im Jahr 2027 über Drohnen mit einer Reichweite von 5000 bis 10.000 Kilometer verfügen werde. Das sagt Selenskyj in einem Interview mit Laura Loomer, einer rechtsextremen US-Bloggerin, die für ihre Unterstützung von Donald Trump bekannt ist. Ukrainische Streitkräfte setzen Selenskyj zufolge derzeit Drohnen mit einer Reichweite von über 3000 Kilometern ein. So habe beispielsweise im Juli eine FP-1-Drohne diese Strecke bei einem Angriff auf die Ölraffinerie in Omsk zurückgelegt. "In diesem Jahr werden es 4000 Kilometer sein", sagt Selenskyj. "Nächstes Jahr zwischen 5000 und 10.000."
+++ 21:38 Selenskyj offen für Friedensvertrags-Unterzeichnung im Weißen Haus +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, er sei bereit, ein mögliches Friedensabkommen mit Russland auch in den USA zu unterzeichnen. Im Gespräch mit Influencerin und Trump-Unterstützerin Laura Loomer, sagt er auf die Frage, ob er ein mögliches Friedensabkommen auch im Weißen Haus unterzeichnen würde: "Ja, ich bin bereit. Ich habe Präsident Trump immer gesagt, dass ich bereit bin, in die USA zu kommen, ins Oval Office oder nach Mar-a-Lago. Es hängt von Präsident Trump ab." Es ginge bei einem Friedensabkommen allerdings nicht darum, wo es unterzeichnet werde, sondern wann es unterzeichnet werde.
+++ 21:08 Selenskyj: Russische Raketenangriffe binnen 48 Stunden möglich +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rechnet in den kommenden 48 Stunden mit neuen russischen Raketenangriffen auf die Ukraine. Ein solcher Angriff könne noch am Freitag erfolgen, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Zudem gehe aus Geheimdienstinformationen hervor, dass Russland in den kommenden Monaten eine Aufstockung seiner Truppen beabsichtige.
+++ 20:46 Russland stellt sich gegen zweite Amtszeit für UN-Menschenrechtskommissar +++
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk stößt vor einer für Freitag geplanten Abstimmung über eine zweite vierjährige Amtszeit auf Widerstand aus Moskau. Neben Russland lehnen auch Israel und die USA eine Verlängerung um volle vier Jahre ab, wie mehrere Insider sagen. Türk hat sowohl den russischen Angriffskrieg in der Ukraine und das Vorgehen Israels im Gazastreifen kritisiert. UN-Generalsekretär Antonio Guterres, der im Dezember aus dem Amt scheidet, hatte den Österreicher für eine weitere volle Amtszeit vorgeschlagen. Türks Mandat endet im Oktober. Russland hat jedoch einen Gegenentwurf eingereicht, der eine Verlängerung nur bis Ende 2026 vorsieht. Zur Begründung heißt es von der russischen UN-Vertretung, eine Ernennung für vier Jahre nehme dem künftigen Generalsekretär die Möglichkeit, diesen wichtigen Posten selbst zu besetzen.
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