Politik

Berühmter Doppelgänger Trump vergleicht sich mit Elvis

AP_18331060442821.jpg

Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Tupelo. Der US-Präsident unterstützt hier die Kandidatin der Republikaner, Cindy Hyde-Smith.

(Foto: AP)

Um die Republikanerin Cindy Hyde-Smith bei der Stichwahl um den Senatssitz zu unterstützen, reist der US-Präsident nach Tupelo. Die Stadt ist weltbekannt, denn Elvis Presley wurde hier geboren. Donald Trump nutzt das für einen interessanten Vergleich.

US-Präsident Donald Trump hat die US-Stadt Tupelo in Mississippi besucht und sich währenddessen prompt mit dem berühmtesten Sohn der Stadt verglichen: Elvis Presley. Darüber berichten mehrere US-Medien.

*Datenschutz

Während seines Besuchs erzählte Trump den Bürgern: "Ich möchte nicht eingebildet klingen", so der Präsident, aber die Leute hätten ihm früher gesagt, dass er Elvis ähnlich sehen würde. "Abgesehen von den blonden Haaren sah ich früher aus wie Elvis. Ich habe das immer als großes Kompliment empfunden", so der US-Präsident.

Trump war nach Mississippi gereist, um die Republikanerin Cindy Hyde-Smith bei der Stichwahl um einen Senatssitz gegen den Demokraten Mike Espy zu unterstützen. Bei der US-Kongresswahl Anfang November hatten beide Politiker nicht die nötige Mehrheit erreicht.

Elvis Presley wurde im Januar 1935 in Tupelo geboren. Als Kind sang er in seiner Heimatstadt im Chor. Später wohnte er aus Kostengründen mit seinen Eltern trotz strenger Rassentrennungsgesetze zeitweise in einem Stadtviertel Tupelos, wo viele Afroamerikaner in der Nachbarschaft lebten. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für den Blues. 1948 verließ er mit seiner Familie die Stadt.

Vor zehn Tagen hatte Trump dem "King of Rock 'n' Roll" während einer Zeremonie im Weißen Haus posthum die Medal of Freedom ("Freiheitsmedaille") verliehen. In seiner Rede sagte Trump über den Sänger und Schauspieler: "Nachdem er in den 50ern die Musik revolutioniert hatte, revolutionierte der 'King' in den 60ern das Kino und in den 70er-Jahren waren seine Live-Auftritte revolutionär."

Quelle: n-tv.de, kpi