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Nach vollzogenem Brexit USA sagen Briten schnellen Handelsdeal zu

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US-Sicherheitsberater John Bolton: Nach dem Brexit kann es beim Thema Handelsabkommen mit Großbritannien "sehr schnell" gehen.

(Foto: REUTERS)

Bolton ist der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Trump und eine der einflussreichsten Figuren der US-Regierung. Bei einem Treffen mit Großbritanniens neuem Premier Johnson stellt er einen schnellen Schulterschluss nach dem Brexit in Aussicht.

US-Sicherheitsberater John Bolton hat mit Blick auf ein mögliches Handelsabkommen mit Großbritannien nach dem Brexit ein "sehr schnelles" Vorgehen Washingtons angekündigt. "Wir wollen sehr schnell loslegen", sagte Bolton nach einem Treffen mit dem neuen britischen Premierminister Boris Johnson. Bolton ist der bisher ranghöchste Vertreter der Regierung von US-Präsident Donald Trump, den Johnson seit seinem Amtsantritt am 24. Juli getroffen hat.

Neben einem Handelsabkommen besprachen die beiden Politiker Sicherheitsthemen wie die Krise in der Golfregion und Londons Entscheidung, ob der chinesische Technologiekonzern Huawei beim Aufbau eines 5G-Netzwerkes in Großbritannien eingebunden wird. Die US-Regierung habe aber "völliges Verständnis dafür, dass die Regierung des Vereinigten Königreichs in den nächsten Tagen einzig auf das Brexit-Thema konzentriert ist", sagte Bolton. Es werde noch genug Zeit zum Reden geben.

Johnson hatte angekündigt, die EU in jedem Fall spätestens am 31. Oktober verlassen zu wollen - ob mit Austrittsabkommen oder ohne.

Bolton ist der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump und eine einflussreiche Figur in der US-Regierung. Britischen und US-Medienberichten zufolge sollte er in London auch mit weiteren Regierungsvertretern zusammenkommen, unter anderem mit Finanzminister Sajid Javid und dem Brexit-Minister Stephen Barclay.

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Quelle: n-tv.de, bad/AFP

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