Von preiswert bis PremiumGlasreiniger im Test - Günstig-Produkt liefert streifenfrei ab
Von Isabella Campanelli
Straßendreck, Wasserflecken, Fingerabdrücke - Glasreiniger versprechen den schnellen Durchblick. Für den ntv Produkt-Check treten elf Putzmittel zwischen 2 und 14 Euro gegeneinander. Ist das Ergebnis eine klare Sache?
Glasreiniger bestehen in der Regel aus Wasser, Alkohol und Tensiden, zum Teil sind auch Duft- und Farbstoffe enthalten. Alkohole lösen Fett und sorgen dafür, dass das Glas schnell und streifenfrei trocknet. Tenside sind waschaktive Substanzen, die den Schmutz lösen. Zugesetzte Duft- oder Farbstoffe dienen laut Umweltbundesamt in erster Linie der Änderung des Geruchs beziehungsweise der Optik des Produktes und haben im Normalfall keine eigene reinigende Wirkung.
Glasreiniger im Test - das Fazit
Der Frosch Glasreiniger Spiritus* sichert sich im Test den ersten Platz, da er nahezu alle Flächen streifenfrei sauber bekommt. Das Produkt ist vielseitig einsetzbar und punktet mit nachhaltigen Eigenschaften wie einer recycelbaren, wiederverwendbaren Flasche. Bei hartnäckigen Fettverschmutzungen ist etwas mehr Aufwand nötig, insgesamt überzeugt der Frosch-Reiniger aber mit starken Ergebnissen zu einem fairen Preis.
So lief der Glasreiniger-Test ab
Wir testen die Glasreiniger in drei Szenarien: Am Badezimmerspiegel mit eingetrockneten Wasser-, Zahnpasta- und Lippenstiftflecken, an einer Duschkabine aus Glas, auf der wir fettige Fingerabdrücke mit eingecremten Händen hinterlassen und an Fenstern mit typischen Verschmutzungen wie Staub und Pollen. Die Anwendung erfolgt gemäß Herstellerangaben: Entweder direkt aufsprühen, aufs Mikrofasertuch geben oder als Konzentrat anmischen. Angaben zu Umwelt- und Inhaltsstoffen basieren auf Herstellerinformationen. Wir konzentrieren uns im Test auf folgende Kriterien:
Funktion und Leistung: Reinigungsleistung, Trocknungszeit, Ergebnisqualität (streifen- und tropfenfrei)
Handhabung: Dosierung, Geruch, Stabilität des Sprühkopfes, Ergonomie der Flasche
Preis-Leistung
Umwelt- und Gesundheitsaspekte: Gefahrenhinweise, Inhaltsstoffe und Recyclingfähigkeit der Verpackung
Ausstattung und Features: Zusatzfunktionen wie Anti-Beschlag- oder Abperleffekt, Wahlmöglichkeit zwischen Spray und Schaum sowie Zubehör und Vielseitigkeit der Anwendungen
Diese Glasreiniger testen wir:
Testsieger: Frosch Spiritus Glasreiniger, 500 ml, circa 2 Euro*
Sidolin Streifenfrei All in 1 Cristal Glasreiniger, 500 ml, circa 2 Euro*
BiOHY Glas- und Oberflächenreiniger Konzentrat, 1000 ml, circa 14 Euro*
Dr. Schnell Glasfee Oberflächen-Schnellreiniger, Glasreiniger, 1000 ml, circa 8 Euro*
Dr. Becher Glasflächen Reiniger, 2x Sprühdose, 500 ml, circa 14 Euro*
Viss Cleanboost Glasreiniger Universal, 750 ml, circa 2,50 Euro*
Hinweis: Die Preise sind volatil, Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, wurden sie nach Veröffentlichung des Artikels durch den Händler geändert.
Testsieger: der Frosch Glasreiniger Spiritus
Kurz und knapp: Der Glasreiniger von Frosch überzeugt mit streifenfreier Reinigung, vielseitigen Anwendungsoptionen sowie nachhaltiger Verpackung. Daneben ist das Produkt nahezu geruchslos und entfernt Verschmutzungen schnell.
Der Glasreiniger der Ökomarke Frosch erfüllt seinen Zweck zuverlässig. Er eignet sich für Glas sowie alle anderen abwischbaren Oberflächen. Vorsicht ist jedoch - wie bei den meisten Glasreinigern - bei der Behandlung von LCD-Bildschirmen und lackierten Flächen geboten. Der Reiniger verfügt über eine einfache Sprühfunktion, die Flasche liegt dank Einkerbungen und Größe gut in der Hand - laut Hersteller ist sie zu 100 Prozent recycelbar, besteht aus Altplastik und kann bis zu elfmal nachgefüllt werden.
Außerdem sei der Reiniger mikroplastikfrei, die Inhaltsstoffe pflanzenbasiert und vegan, entnehmen wir der Produktinformation. Dennoch: Der Sprühnebel sollte nicht eingeatmet werden - laut Hersteller kommen hier anionische Tenside, Spiritus und Lebensmittelfarbstoff zum Einsatz. In der Anwendung überzeugt das Putzmittel von Frosch: Es ist nahezu geruchlos und entfernt Flecken auf dem Badezimmerspiegel schnell. Fettige Rückstände erfordern etwas mehr Aufwand, lassen sich aber nach drei Wischbewegungen beseitigen. Der Sprühkopf wirkt robust, der Sprühnebel läuft allerdings auf der Oberfläche vergleichsweise schnell herunter. Auf Fenstern erzielt der Reiniger ein schlierenfreies Ergebnis, trocknet zügig und lässt sich gut verteilen. Zudem punktet der Frosch Glasreiniger* durch seinen günstigen Preis.
Sidolin Streifenfrei All in 1 Glasreiniger
Kurz und knapp: Der Glasreiniger von Sidolin verfügt über eine flexible Sprüh- und Schaumfunktion, ist einfach zu handhaben und liefert im Test solide Ergebnisse.
Der Sidolin Glasreiniger von Henkel kommt in einer 500-Milliliter-Flasche, die gut in der Hand liegt. Praktisch: Er ist nicht nur einzeln, sondern auch im 10-er-Pack erhältlich. Laut Hersteller enthält das Putzmittel außerdem Bio-Alkohol aus fermentierten, natürlichen Rohstoffen, die Flasche besteht aus recyceltem Kunststoff und ist - bis auf die Folie - wiederverwendbar. Eine Anleitung zum Entfernen der Folie findet sich auf der Verpackung. Besonders praktisch ist die verstellbare Düse: Sie ermöglicht den Wechsel zwischen Schaum für punktuelles Auftragen bei hartnäckigem Schmutz und einer Sprühfunktion für größere Flächen.
Im Praxistest zeigt der Reiniger eine solide Leistung: Fettige Rückstände auf der Duschkabine erfordern mehrere Wischbewegungen, während das Produkt am Badezimmerschrank sehr gut abschneidet. Der Geruch ist dezent, die Trocknungszeit kurz. Auf Fenstern bleiben leichte Schlieren zurück, hier müssen wir nachpolieren. Enthalten ist laut Hersteller unter anderem 1,2-Benzisothiazol-3(2H)on - ein Stoff, der allergische Reaktionen auslösen kann. Der Hersteller empfiehlt daher die Anwendung in gut belüfteten Räumen oder im Freien. Sidolin* eignet sich für viele Oberflächen, darunter auch Autoscheiben, Glastische, Arbeitsflächen und Küchengeräte.
BiOHY Glas- und Oberflächenreiniger
Kurz und knapp: Der BioHY Glasreiniger trocknet schnell und reinigt nahezu ohne Schlieren. Laut Hersteller ist das Produkt mikroplastikfrei, vegan und biologisch abbaubar.
Beim Glasreiniger von BiOHY handelt es sich um ein Konzentrat mit einem Mischverhältnis von 1:200 - im Test geben wir daher fünf Milliliter auf einen Liter Wasser, laut Hersteller soll die Mischung für bis zu 200 Anwendungen ausreichen. Um Schlieren durch Überdosierung zu vermeiden, liegt eine Dosierhilfe bei.
Das Produkt eignet sich für alle glatten, glänzenden Oberflächen und enthält unter anderem anionische und nichtionische Tenside sowie Duftstoffe, laut Hersteller kann der Reiniger allergische Reaktionen auslösen - gleichzeitig wird BiOHY* als mikroplastikfrei, vegan und biologisch abbaubar beworben. In der Anwendung lässt sich die Mischung gut mit einem Mikrofasertuch verteilen, trocknet am Spiegel schnell und reinigt streifenfrei. Fettflecken lassen sich nach mehreren Wischbewegungen entfernen, während auf den Fenstern leichte Schlieren zurückbleiben.
Glasfee Glasreingier von Dr. SCHNELL
Kurz und knapp: Glasfee zeigt seine Stärke vor allem auf kleineren Flächen wie Spiegeln und Duschkabinen. Hier trocknet der Reiniger schnell und liefert streifenfreie Ergebnisse. Größere Fensterfronten stellen dagegen eine kleine Herausforderung dar.
Der Glasfee-Reiniger eignet sich für Glas, Spiegel und andere glänzende, wasserfeste Oberflächen und wird vom Hersteller als vegan beworben. Im Sicherheitsdatenblatt wird unter anderem 2-Propanol, ein häufig verwendeter Löse-Alkohol in Reinigern, sowie 3-Butoxypropan-2-ol aufgelistet. Der Reiniger ist bereits gebrauchsfertig und muss nicht verdünnt werden. Im Test tragen wir die Flüssigkeit auf ein Tuch auf. Besonders am Spiegel erzielt Glasfee starke Ergebnisse, während bei Fettflecken mehrere kräftige Wischbewegungen nötig sind. Bei großen Fensterflächen empfinden wir das Produkt als weniger praktisch, da häufig nachdosiert werden muss. Positiv fällt auf: Glasfee* trocknet schnell und hinterlässt keine Schlieren oder Tropfen.. Preislich liegt der Reiniger etwas über vergleichbaren Produkten im Testfeld.
Discounter-Glasreiniger von Gut & Günstig
Kurz und knapp: Beim Glasreiniger von Gut & Günstig hat man die Wahl zwischen Sprüh- und Schaumfunktion. Er ist geruchsarm, die Anwendung ist jedoch durch den schwergängigen, etwas wackeligen Sprühkopf weniger komfortabel.
Der Glasreiniger von Gut & Günstig soll sich laut Hersteller mühelos auf Glasflächen auftragen lassen, im Test müssen wir den Sprühkopf jedoch kräftig drücken. Positiv ist die Auswahl zwischen Sprüh- und Schaumfunktion, wobei der Unterschied hier weniger deutlich ausfällt als beim Reiniger von Sidolin. Die Sprayfunktion gefällt uns insgesamt besser, da der Schaum schnell herunter läuft und wir zügig nachwischen müssen. Laut Hersteller sind alle Tenside biologisch abbaubar, die Flasche besteht aus Recyclingmaterial. Der Reiniger enthält jedoch Duftstoffe und sollte nur im Freien oder gut belüfteten Räumen verwendet werden.
Der beworbene Anti-Beschlag-Effekt überzeugt im Test, als wir zum Gegencheck einen Wasserkocher unter einen Spiegel halten. Der Sprühkopf hingegen wirkt weniger hochwertig, knarrt und sitzt etwas wackelig. Der Reiniger von Gut & Günstig* liefert am Spiegel gute Ergebnisse, hinterlässt am Fenster wenige Schlieren sowie Tropfen, erfordert an der Duschkabine aber mehrere Wischgänge.
Dr. Becher Glasflächen Reiniger
Kurz und knapp: Der Glasreiniger von Dr. Becher entfernt Fettflecken zuverlässig, der Schaum haftet außerdem gut an Oberflächen. Das Produkt riecht jedoch stark und hinterlässt nach dem Trocknen an Spiegeln und Fenstern Schlieren.
Der Glasreiniger von Dr. Becher wird in zwei Sprühdosen mit je 500 Millilitern geliefert, nach dem Schütteln der Dose lässt sich der Schaum sinnvoll auftragen: Er haftet im Test gut an der Oberfläche, läuft nicht ab und benötigt keine Einwirkzeit. Laut Hersteller ist das Produkt zudem für Acryloberflächen geeignet.
Weniger gut gefällt uns der starke, chemische Geruch - im fensterlosen Bad empfinden wir ihn als zu intensiv. Der Sprühkopf lässt sich insgesamt gut drücken. Am Spiegel hinterlässt der Reiniger nach dem Trocknen Schlieren, und auch am Fenster überzeugen uns die Ergebnisse nicht vollständig. Bei Fettflecken zeigt Dr. Becher* dagegen seine Stärke: Nach einmaligem Wischen sind die öligen Spuren vollständig entfernt. Laut Hersteller enthält der Reiniger aliphatische Kohlenwasserstoffe, die Schmutz und Fett lösen sowie zugesetzte Duftstoffe.
LEIFHEIT Glasreiniger Konzentrat
Kurz und knapp: Der Reiniger von LEIFHEIT ist ein konzentrierter Glasreiniger, der mit Wasser verdünnt wird und im Test auf Fenstern und Spiegeln für ein streifenfreies Ergebnis sorgt. Kleines Manko: Er trocknet langsam und verschmiert Fettflecken eher.
Der Reiniger von LEIFHEIT kommt als 1-Liter-Flasche mit Kindersicherungsverschluss. Es handelt sich dabei um ein hochdosiertes Konzentrat, das mit Wasser verdünnt wird. Laut Hersteller genügen drei Kappen auf fünf Liter Wasser, was für etwa 40 Anwendungen reichen soll. Enthalten ist laut Hersteller unter anderem der Inhaltsstoff "Methylisothiazolinon" - ein Konservierungsstoff, der Produkte vor Bakterien und Pilzen schützt, aber Kontaktallergien und Hautreizungen auslösen kann. Er wird in vielen Reinigern eingesetzt und ist für Wasserorganismen schädlich. Der Hersteller empfiehlt das Tragen von Schutzhandschuhen, der Reiniger von LEIFHEIT* ist lediglich für Fenster und Spiegel vorgesehen.
In unserem Test entfernt das Produkt Wasser- und Zahncremereste nicht beim ersten Wisch, liefert aber ein vollständig schlierenfreies Ergebnis. Fettflecken werden eher verschmiert, und der Reiniger trocknet vergleichsweise langsam, dafür bleiben auch an den Fenstern keine Schlieren zurück.
Glasreiniger von bio-chem
Kurz und knapp: Die Flasche des bio-chem-Reinigers ist nicht ergonomisch geformt und liegt daher nicht besonders gut in der Hand. Dafür haftet das Spray gut, reinigt Spiegel zuverlässig und liefert insgesamt eine solide Leistung.
Der Glasreiniger von bio-chem ist im Test mit Abstand das teuerste Produkt. Er wird mit einer Verschlusskappe sowie einem separaten Sprühkopf geliefert. Beim Aufsetzen des Sprühkopfs fällt uns auf, dass er nicht ganz fest sitzt und sich immer wieder verdreht. Laut Hersteller ist der Reiniger vielseitig einsetzbar und eignet sich etwa für Hochglanzfronten, Möbel, Fenster oder Armaturen. Er kommt ohne Duft- und Farbstoffe aus, wobei wir im Test einen unangenehmen, chemischen Geruch wahrnehmen.
Die Flasche besteht aus recyceltem Material und fasst 750 Milliliter, ist jedoch nicht ergonomisch geformt, was die Handhabung etwas erschwert. Statt einer Schaumfunktion bietet der Reiniger lediglich eine Sprühfunktion, wobei das Spray gut auf den Oberflächen haftet. Spiegel und Fettflecken werden schnell und gründlich gereinigt, es bleiben kaum Schlieren zurück. Positiv ist außerdem, dass der Reiniger zügig trocknet. Auch auf den Fenstern liefert bio-chem* solide Ergebnisse, allerdings erzielen günstigere Produkte eine vergleichbare Leistung im Test.
3-Fach Aktiv Glasreiniger von AJAX
Kurz und knapp: AJAX überzeugt mit Anti-Beschlag-Effekt und guter Handhabung, riecht jedoch stark.
AJAX wirbt damit, dass 99 Prozent seiner Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sind und sich sowohl Flasche als auch Sprühkopf recyceln lassen. Zudem verspricht der Hersteller einen Anti-Beschlag-Effekt, den wir im Test bestätigen können. Der Reiniger enthält unter anderem nichtionische und anionische Tenside sowie Duftstoffe - hier ist Vorsicht geboten, denn das Produkt kann schwere Augenschäden verursachen und ist laut Hersteller schädlich für Wasserorganismen.
Die Flasche liegt dank Fingerkerben gut in der Hand, allerdings fällt uns beim Verwenden ein starker chemischer Geruch auf. Verschmutzungen auf dem Spiegel werden zwar entfernt, einige Schlieren bleiben jedoch zurück. Über die Fettflecken an der Dusche müssen wir mehrmals drüber gehen. Am Fenster liefert der AJAX-Glasreiniger* insgesamt solide Ergebnisse.
Viss Cleanboost Glasreiniger
Kurz und knapp: Viss überzeugt am Badezimmerspiegel, zeigt an Duschkabine und Fenstern jedoch schwächere Ergebnisse.
Der Reiniger von Viss kommt in einer 750-ml Vorratsflasche, die dank Noppen am Griff gut in der Hand liegt und laut Hersteller recycelbar ist. Viss weist darauf hin, dass das Produkt nicht für großflächige Reinigungen gedacht ist. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe zeigt, dass sowohl Phenoxyethanol als auch Duftstoffe enthalten sind. Auch hier nehmen wir einen starken Geruch wahr.
Beim Sprühen lässt sich der Sprühkopf eher schwer betätigen, außerdem überzeugt die Reinigungsleistung an der Duschkabine nur bedingt. Beim Badezimmerspiegel erreicht Viss* solide Ergebnisse. An den Fenstern trocknet der Glasreiniger sehr langsam und hinterlässt vergleichsweise viele Streifen und Schlieren.
Purivita Glasreiniger Konzentrat
Kurz und knapp: Purivita entfernt Fettflecken sehr gut, hinterlässt an den Fenstern jedoch sichtbare Schlieren.
Beim Glasreiniger von Purivita handelt es sich um ein Konzentrat (1:200) mit Abperleffekt, das laut Hersteller lediglich für Glasflächen, Spiegel und Duschkabinen geeignet ist. Nach Herstellerangaben ist der Reiniger zu 90 Prozent biologisch abbaubar. Wir geben 5-10 Milliliter auf einen Liter Wasser - eine Dosierhilfe, die das Vermischen erleichtern könnte, ist hier nicht enthalten.
Purivita* enthält laut Hersteller anionische Tenside sowie 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, das Augen und Haut reizen kann, weshalb auf der Verpackung das Tragen von Schutzhandschuhen, Schutzkleidung sowie Augen- und Gesichtsschutz empfohlen wird. Wir tragen das Wasser-Konzentrat-Gemisch auf ein sauberes Mikrofasertuch auf. Im Test entfernt der Reiniger Fettflecken zuverlässig beim ersten Wisch, erzielt am Spiegelschrank solide Ergebnisse, hinterlässt jedoch an Fenstern sichtbare Schlieren.
*Die Testredaktion rund um den ntv Produkt-Check ist unabhängig, erwirbt alle Produkte auf eigene Kosten, führt Tests durch und bewertet nach objektiven Kriterien. Wenn Sie ein Produkt über einen Link kaufen sollten, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich dadurch nicht.




