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Berlin & Brandenburg Senat und Unternehmen informieren über Wohnungsgeschäft

Matthias Kollatz (SPD) spricht. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Archivbild

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Berlin (dpa/bb) - Nach monatelangen Verhandlungen kauft Berlin den Konzernen Vonovia und Deutsche Wohnen mehr als 14.000 Wohnungen ab. Am heutigen Freitag (Digital-Pk 11.30) wollen die Beteiligten die Öffentlichkeit über Details des milliardenschweren Deals informieren. An einer Pressekonferenz nehmen Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD), Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder von Deutsche Wohnen und Vonovia sowie der landeseigenen Wohnungsgesellschaften Berlinovo, Howoge und Dewego teil.

Die drei kommunalen Gesellschaften übernehmen die Wohnungen in ihre Bestände und finanzieren das mit Krediten. Ihre Aufsichtsgremien stimmten dem Deal bereits zu, zuletzt standen noch Notartermine an. Dem Vernehmen nach kostet das Wohnungspaket rund 2,4 Milliarden Euro. Das Geschäft gilt als größtes dieser Art seit langem in der Hauptstadt. Der Berliner Senat verfolgt das Ziel, durch Neubau und Ankäufe den kommunalen Wohnungsbestand zu erweitern und damit den Anstieg der Mieten in der Stadt zu bremsen.

© dpa-infocom, dpa:210916-99-246272/2

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