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Hamburg & Schleswig-HolsteinFlensburg verliert erstmals und fällt auf Platz drei zurück

25.10.2026, 19:51 Uhr
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Die SG Flensburg-Handewitt führt beim VfL Gummersbach mit drei Toren, doch dann stockt der Angriff. Ein starker Torwart und ein treffsicherer Spielmacher bringen die Wende – wie knapp wird es am Ende?

Gummersbach (dpa/lno) - Die SG Flensburg-Handewitt hat die erste Niederlage in der Handball-Bundesliga kassiert. Die Norddeutschen unterlagen beim VfL Gummersbach mit 30:31 (11:14), mussten die Tabellenführung an Rekordmeister THW Kiel abgeben und fielen auf Platz drei zurück. Beste Werfer waren Simon Pytlick mit sieben Toren für Flensburg und Nikola Roganovic mit zwölf Treffern für Gummersbach.

Nach einem starken Beginn lagen die Norddeutschen durch den Treffer von Pytlick in der 18. Minute mit 9:6 in Führung. Dann aber gelangen den Schützlingen von SG-Trainer Ales Pajovic bis zum Halbzeitpfiff nur noch zwei weitere Tore. Vor allem aus dem Rückraum fehlte die Durchschlagskraft. Nationalspieler Marko Grgic blieb bei seinen ersten sechs Wurfversuchen ohne Erfolgserlebnis.

Flensburg schafft nur kurz wieder den Anschluss

In der 42. Minute hatte die SG beim 20:21 wieder den Anschluss geschafft. Die Chancenverwertung blieb aber das große Manko. Immer wieder scheiterten die Flensburger am VfL-Schlussmann Bertram Obling. Am Ende hatte der Däne 18 Paraden auf seinem Konto.

Der ebenfalls überzeugende VfL-Spielmacher Roganovic stellte in der 59. Minute auf 31:28 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Flensburg konnte nur noch verkürzen, und so jubelten am Ende die Oberbergischen.

Quelle: dpa

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