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HessenDreifachzuwachs bei Gorillas im Frankfurter Zoo

08.05.2026, 16:23 Uhr
Die-31-jaehrige-Gorillamutter-Aya-ist-gemeinsam-mit-ihren-Kindern-Ayba-und-Ayabu-ins-Menschenaffenhaus-Borgori-Wald-eingezogen
(Foto: -/Zoo Frankfurt/dpa)

Von Rotterdam nach Frankfurt: Gorillamutter Aya und ihre Kinder leben fortan im Borgori-Wald. Wie die Eingewöhnung im Menschenaffenhaus verlief.

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Die Gorillas im Frankfurter Zoo haben neue Mitbewohner: Die 31-jährige Gorillamutter Aya ist gemeinsam mit ihren Kindern Ayba und Ayabu ins Menschenaffenhaus Borgori-Wald eingezogen. Die Familie kam aus dem Zoo in Rotterdam. Damit ist die Gruppe auf acht Tiere angewachsen.

Nach Angaben des Zoos verlief die Eingewöhnung der Gorillas ohne größere Störungen. Gemeinsam haben die Neuankömmlinge ihre ersten vier Wochen hinter den Kulissen des Zoos verbracht. Inzwischen lebt die kleine Familie in der Gorillaanlage. "Die Integration in die Stammgruppe, die von Silberrücken Viatu angeführt wird, erfolgt behutsam und mit Geduld", sagte Zoodirektorin Christina Geiger.

Herausforderung für Gorillagruppe

Der Silberrücken bekomme "gleich zwei neue Weibchen in seinen Harem". Die Gorillagruppe hat damit die Herausforderung, sich neu zu strukturieren, so die Zoodirektorin. "Mit der 43-jährigen Rebecca haben wir glücklicherweise ein sehr ausgleichendes Weibchen dabei, das schon bei mehreren Integrationen die Emotionen geglättet hat."

Quelle: dpa

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