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Rheinland-Pfalz & SaarlandSchnieder bei "Einschulung" als Regierungschef aufgeregt

10.08.2026, 11:20 Uhr
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Gordon Schnieder weiß als Vater, was nach sechs Wochen Sommerferien in Familien am ersten Schultag los ist. Bei ihm zu Hause sei die Laune bei den Kindern gut gewesen, versichert er.

Mainz (dpa/lrs) - Aufregung am ersten Schultag nach den Sommerferien in der Familie von Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU): "Meine Kinder gehen heute auch wieder den ersten Tag zur Schule", berichtete der rheinland-pfälzische Regierungschef beim Besuch der IGS Auguste Cornelius in Mainz.

"Meine Tochter Anna ist 11, die kommt ins 6. Schuljahr. Der Tobias ist 13, der kommt jetzt ins 8. Schuljahr. Die waren heute Morgen auch trotzdem wieder aufgeregt, auch wenn sie die Schule schon kennen."

Gute Laune am Frühstückstisch

Die Laune am Frühstückstisch sei aber gut gewesen, versicherte Schnieder. Die Kinder freuten sich wieder auf die Schule. Sein Sohn sei mit Freunden und mit dem Fahrrad in Richtung Unterricht gestartet: "Das sind acht Kilometer, aber das schaffen die ganz gut."

Der Regierungschef ermunterte die neuen Fünftklässler an ihrem ersten Tag an der integrierten Gesamtschule, das Lesen für sich zu entdecken und Spaß daran zu haben, über Bücher neue Abenteuer und Geschichten zu erleben. "Lesen ist was ganz Wundervolles", sagte der 51-Jährige, der für die Kinder Bälle und Tischtennisschläger zum Spielen mitgebracht hatte.

Aufregung bei der "Einschulung" und Glückssteine

Schnieder erzählte den Jungen und Mädchen, dass er noch gar nicht so lange Ministerpräsident sei und das Amt erst seit Mai ausübe. "Ich bin also irgendwie quasi auch gerade frisch eingeschult als Chef des Landes." Damals sei er wahrscheinlich genauso aufgeregt gewesen, wie die Kinder bei ihrem Start in der neuen Schule, berichtete der 51-Jährige, bevor er zusammen mit Lehrkräften Glückssteine an die Kinder verteilte.

Quelle: dpa

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