HP OmniBook X Flip 16Zwei in einem: Convertible Laptop knackt neuen Preisrekord

Convertibles vereinen Laptop und Tablet in einem Gerät und sind oft sehr teuer. Das OmniBook X Flip 16 von HP ist jetzt so günstig wie nie zuvor. Ein guter Kauf?
Bei der mobilen Office-Arbeit bieten große und gut ausgestattete Notebooks den höchsten Komfort. Für den Einsatz abseits des Schreibtischs sind sie indes oft weniger geeignet. Einen smarten Mittelweg bieten sogenannte Convertibles. Diese Laptops lassen sich mit einem Handgriff in Tablets verwandeln und dank Touchscreen-Bedienung maximal flexibel verwenden. Große und gut ausgestattete Modelle schlagen allerdings oft mit knackigen Preisen zu Buche.
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HP OmniBook X Flip 16 erreicht neues Allzeit-Tief
Auch das HP OmniBook X Flip ist üblicherweise kein Schnäppchen und kostet in der Ausstattung mit Ryzen-AI-5-Prozessor, 16 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte SSD-Speicher regulär knapp 1.000 Euro. Bei Notebooksbilliger.de erreicht der Preis für das 16 Zoll große Zwei-in-eins-Notebook jetzt aber ein neues Allzeit-Tief von 699 Euro.
Prozessor: AMD Ryzen AI 5 340 (6C)
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Festplatte: 512 GB SSD
Display: 16 Zoll IPS-Touchscreen mit 2K-Auflösung
Deal-Check: War noch nie günstiger
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
Omnibook X Flip 16 mit neuem Bestpreis
Der Laptop war schon öfter zu stark reduziertem Kurs zu haben, günstiger als jetzt war er aber noch nie. Der bisherige Bestpreis lag bei 749 Euro, hier winkt also eine günstige Gelegenheit für alle, die ein rechenstarkes und vielseitig einsetzbares Arbeitsgerät mit großem Touchscreen und massig Kapazität für KI-Anwendungen suchen.
Der AMD-Ryzen-AI-5-Chip hat eine neuronale Prozessoreinheit mit bis zu 50 TOPS Rechenleistung für künstliche Intelligenz unter der Haube und arbeitet mit einer maximalen Taktfrequenz von 4,8 Gigahertz. Arbeits- und SSD-Speicher sind großzügig bemessen und der große IPS-Touchscreen löst mit knackigen 2K auf. Um 360 Grad nach hinten geklappt, verwandelt er das Notebook in ein riesiges Tablet. Windows 11 ist als Betriebssystem vorinstalliert. Mit zwei USB-C-Anschlüssen, einem USB-A- und einem HDMI-Anschluss sowie Kopfhörerbuchse ist das Gerät auch in Sachen Konnektivität gut aufgestellt.
Alternative: Lenovo IdeadPad ebenfalls im Preissturz
Wenn der Ansatz stimmt, das 16-Zoll-Gerät für die eigenen Anwendungszwecke jedoch etwas überdimensioniert erscheint, könnte das Lenovo IdeaPad 5 eine sinnvolle Alternative sein. Das ist bei Amazon aktuell ebenfalls zum neuen Bestpreis von 699 Euro zu haben, ganz ähnlich aufgebaut wie das OmniBook, mit 14 Zoll Bildschirmdiagonale aber etwas kompakter. Auch hier gibt es 16 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte SSD-Speicher sowie Windows 11 dazu.
Ein grundsätzlicher Unterschied liegt im Hauptprozessor: Bei Lenovo werkelt ein Snapdragon X2 Plus von Qualcomm unter der Haube. Der ist ebenfalls mit einem KI-Beschleuniger ausgestattet und bestens für Microsofts KI-Suite Copilot+ gerüstet. Technisch sind die Geräte in fast allen Bereichen auf ähnlichem Niveau. Das Lenovo-Modell ist mit 14 Zoll jedoch deutlich handlicher und damit noch besser für den mobilen Einsatz geeignet.
