French Bob, Pixie & Co.Kurze Haare im Herbst? So bleibt die Trend-Frisur windfest

Kurze Haare gehören zu den angesagtesten Frisuren der Saison, doch Herbstwind und feuchte Luft können das Styling schnell durcheinanderbringen. So bleibt die Pracht trotzdem in Form.
Wind, Nieselregen, Mütze, Schal: Der Herbst macht kurzen Haaren das Styling nicht immer leicht. Besonders French Bob, Pixie und Co. können bei der ersten kräftigen Böe schnell ihre Form verlieren. Mit den passenden Stylingtools und etwas Halt an den richtigen Stellen muss daraus aber noch lange keine Sturmfrisur werden. Mit diesen Tools bleiben kurze Trendfrisuren in Form, ohne steif oder überstylt auszusehen.
Glatt durch die Böe: Dampf für widerspenstige Strähnen
Gerade bei einem kurzen Bob oder Pixie können einzelne abstehende Strähnen schnell den ganzen Look verändern. Wer widerspenstiges Haar bändigen möchte, kann auch zu einem Modell mit Dampf greifen. Das Wavytalk Steam Sesh kombiniert beheizte Titanplatten mit Dampf und einem abnehmbaren Kamm. Die Strähne wird beim Durchziehen geführt und gleichzeitig geglättet. Laut Hersteller verfügt das Gerät über fünf Temperaturstufen und lässt sich neben dem Glätten auch zum Formen der Spitzen nutzen.
Das kann gerade bei French Bob und Co. praktisch sein: Statt den gesamten Look schnurgerade zu stylen, lassen sich etwa Pony, Konturen oder nach außen stehende Spitzen gezielt in Form bringen. Für noch mehr Halt bei Wind ist anschließend das passende Stylingprodukt zuständig.
Spar-Tipp: Mit dem Code UH2J2D7W soll sich das Dampf-Glätteisen laut Anbieter auf 59,39 Euro reduzieren.
Der Rabattcode lässt sich im Bestellprozess einlösen. Dazu wird das gewünschte Produkt zunächst in den Warenkorb gelegt und der Bezahlvorgang gestartet. Im Kassenbereich gibt es den Punkt "Geschenkgutscheine und Aktionscodes" beziehungsweise "Gutschein- oder Aktionscode hinzufügen". Dort wird der Code eingetragen und über den Pfeil oder den Button "Anwenden" bestätigt. Anschließend sollte der Rabatt im nächsten Schritt automatisch vom Gesamtpreis abgezogen werden.
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
Wellen statt Wirbelwind: Mehr Textur für längere Bobs
Ein Bob muss im Herbst nicht zwangsläufig glatt getragen werden. Besonders etwas längere Varianten bekommen durch Wellen mehr Struktur. Ein Look, der von vornherein etwas Bewegung mitbringt, muss nach einer Windböe nicht sofort wieder millimetergenau sitzen.
Mit dem Remington PROluxe Welleneisen lassen sich vier unterschiedliche Wellentiefen einstellen: von weicheren Beach Waves bis zu stärker definierten Wellen. Das Gerät bietet fünf Temperaturstufen bis 210 Grad sowie eine sogenannte Pro+-Einstellung bei 185 Grad.
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Mehr Schwung, bitte: Kurze Haare mit Blowout-Effekt
Die Wavytalk Blowout Boost ist eine beheizte Rundbürste, mit der sich kurze Haare voluminös in Form bringen lassen. Anders als eine Warmluftbürste arbeitet sie nicht mit einem Luftstrom, sondern mit einer beheizten Bürstenfläche. Damit bietet sie sich etwa für einen French Bob mit leicht eingedrehten Spitzen oder einen voluminöseren Blowout-Look an. Ein bisschen Schwung darf schließlich bleiben – nur der Herbstwind sollte nicht allein über die Richtung entscheiden.
Spar-Tipp: Mit dem Code 86W1X600 sinkt der Preis laut Wavytalk auf 42,89 Euro statt 64,99 Euro UVP.
Glatt, aber nicht platt: Bürsten statt pressen
Wer morgens keine Lust hat, jede kurze Strähne einzeln zwischen zwei Platten zu legen, kann das Haar auch beim Bürsten glätten. Gerade bei Bob und Bixie kann das interessant sein, wenn die Oberfläche ruhiger werden soll, der Schnitt aber nicht sein gesamtes Volumen verlieren darf. Die Wavytalk Steamline Pro verbindet dafür eine beheizte Glättbürste mit Dampf. Beim Durchbürsten greifen die Borsten ins Haar, während die beheizte Fläche beim Glätten hilft.
Spar-Tipp: Aktuell soll es die Dampf-Glättbürste mit dem Code O2XS4DOQ für 57,79 Euro statt 99 Euro UVP geben.
Damit der Look nicht davonfliegt: Diese Stylingprodukte helfen
Das beste Tool bringt wenig, wenn die Frisur beim ersten Windstoß wieder auseinanderfällt. Mit ein paar gezielt eingesetzten Stylingprodukten lässt sich mehr Halt schaffen, ohne dass Bob oder Pixie gleich zur Helmfrisur werden.
Für mehr Griff: Eine Styling-Paste oder ein leichtes Wachs eignet sich besonders für Pixie, Bixie oder einzelne Spitzen. Sparsam verwendet, lassen sich damit Konturen definieren und fliegende Strähnen bändigen.
Für Volumen mit Basis: Schaumfestiger kommt schon ins feuchte Haar und gibt dem Styling beim Föhnen mehr Struktur. Das passt besonders gut zu Bob-Varianten mit Volumen oder schwungvollen Spitzen.
Für den Undone-Look: Texturspray gibt kurzen Haaren mehr Griff und unterstützt lässige Wellen oder fransige Schnitte. Gerade bei längeren Bobs darf der Look ruhig etwas bewegt sein, dann fällt auch eine kleine Windböe weniger auf.
Für den letzten Halt: Haarspray fixiert das fertige Styling und kann vor allem Pony, Scheitel und Deckhaar etwas mehr Stand geben. Wer es natürlich mag, greift eher zu flexiblem Halt statt zur Extra-stark-Variante.
Fazit: Wie werden kurze Haare im Herbst windfest?
Kurze Haare verschwinden im Herbst also keineswegs unter der Mütze. Im Gegenteil: French Bob, Pixie und andere kompakte Schnitte lassen sich auch bei wechselhaftem Wetter vielseitig tragen. Entscheidend ist vor allem, die Frisur zunächst mit dem passenden Tool in Form zu bringen und anschließend nur dort zusätzlichen Halt zu schaffen, wo er wirklich nötig ist. Dann darf draußen ruhig eine frische Brise wehen. Die Frisur muss schließlich nicht vollkommen unbeweglich bleiben. Sie sollte nach dem Windstoß nur wieder ungefähr wissen, wo sie hingehört.







