Montag, 30. November 2020Der Sport-Tag

Heute mit David Bedürftig & Till Erdenberger
21:15 Uhr

Fehleinkauf-Rufe werden lauter: Hazard fällt bei Real wieder länger aus

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Fehlt Real Madrid wieder verletzt: Eden Hazard.

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Schlechte Nachrichten für Eden Hazard und Real Madrid: Der belgische Fußball-Nationalspieler erlitt bei der 1:2-Heimniederlage des spanischen Meisters am Samstag gegen CD Alavés eine Muskelverletzung am rechten Oberschenkel. Wie lange der 29-Jährige ausfallen wird, wurde nicht mitgeteilt. Nach Berichten spanischer Fachmedien wie "AS" und "Marca" droht dem offensiven Mittelfeldspieler aber eine Zwangspause bis Jahresende. Hazard werde auf jeden Fall die nächsten sechs Begegnungen der Königlichen verpassen, schrieb "AS" - also auch die beiden letzten Champions-League-Gruppenspiele am Dienstag bei Schachtjor Donezk sowie am 9. Dezember gegen Borussia Mönchengladbach,

Immer mehr Fans und Medienbeobachter bezeichnen unterdessen Hazard als Fehleinkauf. Seit seinem Wechsel von Chelsea nach Madrid für 115 Millionen Euro im Sommer 2019 verpasste er 36 Pflichtspiele. Bei 16 Einsätzen konnte Hazard nur selten überzeugen, er traf ein einziges Mal. Erst im März war er operiert worden. Gegen Alavés musste der Belgier schon nach 28 Minuten ausgewechselt werden.

20:43 Uhr

Joshua Kimmich läuft wieder

Drei Wochen nach seiner Knie-Operation hat Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich von Bayern München das Lauftraining aufgenommen. Der 25-Jährige drehte auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße einige Runden. "Joshua ist von morgens bis abends hier und arbeitet auf sein Comeback hin und schwitzt. Für uns als Mannschaft ist er sehr wichtig", sagte Trainer Hansi Flick. Kimmich hatte sich am 7. November beim 3:2-Auswärtssieg gegen Borussia Dortmund eine Verletzung am rechten Außenmeniskus zugezogen. Der Verein geht davon aus, dass der Mittelfeldspieler im Januar wieder zur Verfügung steht.

20:00 Uhr

Hoffenheims Geiger wird für Tritt in die Beine hart bestraft

Mittelfeldspieler Dennis Geiger von der TSG 1899 Hoffenheim ist nach seiner Roten Karte beim 1:1 in Mainz für drei Bundesliga-Spiele vom DFB gesperrt worden. Geiger hatte am Sonntag in der 80. Minute ein taktisches Foul begangen und dabei seinem Gegenspieler Karim Onisiwo von hinten in die Füße getreten. Die TSG hat das Urteil bereits akzeptiert, es ist damit rechtskräftig. Geiger fehlt dem Team von Trainer Sebastian Hoeneß damit in den Spielen gegen Augsburg, in Leverkusen und gegen Leipzig.

18:54 Uhr

Ultra-Mitglied wird Berater von BVB-Boss Watzke

Hans-Joachim Watzke (l) nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Mareen Meyer/BVB/dpa

Hans-Joachim Watzke bekommt einen besonderen Berater an seine Seite.

(Foto: Mareen Meyer/BVB/dpa)

Ein Fanvertreter wird beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund Berater von Hans-Joachim Watzke. Wie die "Ruhr Nachrichten" und die ARD-Sportschau berichten, soll Jan-Henrik Gruszecki dem BVB-Geschäftsführer künftig zuarbeiten. Demnach wird das 36 Jahre alte Gründungsmitglied der Dortmund Ultragruppe "The Unity" und ehemalige Sprecher des "Bündnis Südtribüne" von Januar 2021 an die Stabsstelle Strategie und Kultur beim Revierklub leiten. "Ich halte Jan-Henrik Gruszecki für einen klugen Kopf, der auch mal gegen den Strich bürstet. Da kann es sicherlich auch mal Reibungsverluste geben, was allerdings auch gewollt ist", sagte Watzke. Gruszecki ist auch eines der 36 Mitglieder der von der Deutschen Fußball Liga (DEL) im Zuge der Corona-Krise einberufenen "Taskforce Zukunft Profifußball". Trotz seiner Anstellung beim BVB bleibt er dieser Taskforce erhalten, wird aber alle anderen Aufgaben und Ämter in der Fan-Szene abgeben.

17:59 Uhr

Was ist nur mit Füllkrug passiert? Stürmer fällt weiter aus

Bei Werder Bremen geht das Rätselraten um Niclas Füllkrug weiter. Der Stürmer trainiert nach wie vor nicht mit der Mannschaft und dürfte damit auch für die Partie am Sonntag gegen den VfB Stuttgart ausfallen. "Wir hoffen alle, dass er so schnell wie möglich ins Mannschaftstraining einsteigen kann", sagte Clemens Fritz, Leiter der Lizenzspielerabteilung des Fußball-Bundesligisten, am Montag. Richtig optimistisch klang er dabei aber nicht.

Füllkrug hatte sich am 25. Oktober im Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim eine Wadenverletzung zugezogen und fällt seitdem aus. "Es ist die erste Muskelverletzung, die Niclas in seinem Leben hat. Deshalb fehlen auch so ein wenig die Erfahrungswerte damit", hatte Bremens Trainer Florian Kohfeldt am Wochenende gesagt. Eigentlich hatten die Bremer damit gerechnet, dass Füllkrug nach der Länderspielpause Mitte November wieder einsatzfähig ist. Doch davon scheint der Stürmer im Moment noch weit entfernt zu sein.

16:43 Uhr

Cavani sorgt für Rassismus-Eklat

Uruguays Fußball-Nationalspieler Edinson Cavani vom englischen Rekordmeister Manchester United droht als Folge seiner rassistischen Wortwahl in einem Instagram-Post eine Sperre. Der englische Verband FA hat Ermittlungen eingeleitet, weil der 33 Jahre alte Cavani auf Gratulationen zu seinen beiden Treffern beim United-Sieg in der Premier League am Sonntag beim FC Southampton (3:2) mit "gracias negrito" geantwortet hatte.

Die FA-Regularien sehen für solche Fälle eine Sperre von mindestens drei Spielen vor. United verteidigte Cavani, weil das Wort "negrito" ("schwarz") in freundschaftlichem Kontext gefallen sei und in Südamerika eine andere Bedeutung als in Großbritannien habe. Dennoch hat der Klub seinen Angreifer darüber aufgeklärt, dass der Begriff auf der Insel als abfällige Bezeichnung angesehen wird. Cavani löschte daraufhin den Eintrag und teilte in einem Statement mit: "Die Nachricht, die ich nach dem Spiel am Sonntag gepostet habe, war als liebevoller Gruß an einen Freund gedacht und ich wollte ihm für seine Glückwünsche nach dem Spiel danken. Das letzte, was ich tun wollte, war jemanden zu beleidigen. Ich bin gegen Rassismus."

15:08 Uhr

Mick Schumacher verliert wichtigen Konkurrenten auf Formel-1-Platz

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Callum Ilott (links) mit Mick Schumacher.

(Foto: imago images/Motorsport Images)

Mick Schumacher hat einen wichtigen Konkurrenten weniger im Kampf um den Aufstieg in die Formel 1. Sein Formel-2-Verfolger Callum Ilott teilte via Twitter mit, dass er 2021 nicht in der Motorsport-Königsklasse fahren werde. Er wisse es schon seit ein paar Wochen. "Ich bin enttäuscht, aber ich werde nur noch härter arbeiten, damit es 2022 klappt", schrieb der 22 Jahre alte Brite. Vor dem Abschlusswochenende der Formel 2 in Bahrain hat Ilott auf Spitzenreiter Mick Schumacher nur noch 14 Punkte Rückstand. Der 21 Jahre alte Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher wird mit dem amerikanischen Haas-Team in Verbindung gebracht, das eng mit Ferrari zusammenarbeitet. Und Mick Schumacher gehört - wie allerdings auch Ilott - der Fahrerakademie der Scuderia an.

14:13 Uhr

"Abscheu": Formel 1 weist Kritik an Feuer-Wiederholungen zurück

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Romain Grosjean entkam gerade so dem Feuertod.

(Foto: imago images/Motorsport Images)

Die Formel 1 hat Kritik von Fahrern an der Wiederholung der Feuerszenen von Romain Grosjeans Unfall in Bahrain zurückgewiesen. Ein Sprecher der Motorsport-Königsklasse sagte dem Internetportal "motorsport.com": "Es werden keine Wiederholungen eines Unfalls gezeigt, bis es das Einverständnis und die Bestätigung von der Rennleitung/Fia gibt, dass alle Personen (Fahrer, Marshals, Ärzte etc.) in Sicherheit sind. Wiederholungen wurden erst danach gestartet." Es würden stets strikte Protokolle befolgt. Formel-1-Sportchef Ross Brawn erläuterte ebenfalls, dass die Produzenten der Rennserie die Aufnahmen erst sendeten, als sie wussten, dass "Romain in Sicherheit war, was unserem Protokoll entspricht."

Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel hatte gemutmaßt, dass Menschen solche Szenen wohl gerne sehen würden. "Sonst würde der Regisseur oder wer auch immer schneidet, es nicht immer und immer wieder zeigen. Menschen mögen Unfälle, manchmal vergessen sie vielleicht, dass wir hinter dem Lenkrad sind", sagte Vettel. Renault-Fahrer Daniel Ricciardo hatte nach dem Crash geschimpft, dass er seine "Abscheu und Enttäuschung" mit der Formel 1 ausdrücken wolle. "Die Art, wie sie den Vorfall von Grosjean wieder und wieder gezeigt haben, das war komplett respektlos und rücksichtslos für seine Familie, für alle unsere Familien, die zugeschaut haben."

13:28 Uhr

"Verlierer-DNA"? Der HSV hat wieder die Seuche

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Daniel Thioune fordert den Turnaround beim HSV.

(Foto: imago images/Eibner)

Daniel Thioune redete gar nicht drumherum. "Wenn man zwei Spiele hintereinander verliert und davor zweimal Unentschieden spielt, ist es eine Krise", sagte der Trainer vom Hamburger SV. Nach dem Verlust von Platz eins in der Tabelle "werden wir zu Recht kritisiert. Das ist völlig normal." Beim "Hamburger Abendblatt" reifte sogar die "Erkenntnis, dass sich, egal wie viele Spieler und Trainer auch ausgetauscht werden, beim HSV die Verlierer-DNA tief eingebrannt hat". So patzte ja sogar auch Sven Ulreich, der mit vielen Vorschusslorbeeren von Bayern München geholte Torwart, folgenschwer. Damit an der Elbe nicht bald ein Sturm aufzieht, forderte Thioune: "Wir müssen den Turnaround wieder hinbekommen - dann meistern wir auch diese Krise." Man müsse "weiter arbeiten und fleißig sein".

12:23 Uhr

FC Bayern verzichtet wohl auf Lewandowski und Goretzka

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Schauen Goretzka (links) und Lewandowski in der Champions League nur zu?

(Foto: Ulmer/Pool)

Der FC Bayern München verzichtet im Champions-League-Spiel gegen Atlético Madrid möglicherweise auf Torjäger Robert Lewandowski und Mittelfeldspieler Leon Goretzka. Die beiden Fußball-Profis waren nicht auf den Livestream-Bildern vom Abschlusstraining in München zu sehen. Die zuletzt angeschlagenen Jérôme Boateng, Lucas Hernández, Javi Martínez und Bouna Sarr standen dagegen wieder auf dem Rasen. Allerdings war nur etwas mehr als die erste Viertelstunde des Trainings am Vereinsgelände an der Säbener Straße via Livestream einsehbar.

Angesichts des bereits feststehenden Gruppensieges und des Einzugs ins Achtelfinale könnte sich Hansi Flick durchaus den Luxus leisten, einige Stars pausieren zu lassen. Der 55-Jährige kündigte an, dass man die Rekordserie von 15 Siegen in der Königsklasse fortsetzen und es deshalb nicht locker angehen lassen wolle.

11:48 Uhr

Grosjean-Wunder und Hamilton-Sieg sorgen für top TV-Quote

Bis zu 5,05 Millionen TV-Zuschauer haben am Sonntag bei RTL den hochdramatischen Großen Preis von Bahrain verfolgt. Den ersten Teil des Formel-1-Rennens mit dem glimpflich verlaufenen Feuerunfall des französischen Haas-Piloten Romain Grosjean verfolgten im Schnitt 3,83 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 19,4 Prozent). Nach dem Neustart am späten Sonntagnachmittag waren durchschnittlich 4,13 Millionen Zuschauer (17,8 Prozent) bei dem Kölner Privatsender dabei und sahen den 95. Grand-Prix-Sieg von Weltmeister Lewis Hamilton.

10:58 Uhr

SSC Neapel siegt in "Maradona-Trikots"

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Napoli spielte in speziellen "Maradona-Trikots".

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Die Gala-Vorstellung der SSC Neapel in der italienischen Serie A gegen die AS Rom (4:0) in den Diego-Maradona-Sondertrikots begeisterte die italienischen Gazetten. "Im Namen Maradonas: Mit dem 'argentinischen' Trikot tanzt Napoli einen Tango und beschert der Vesuvstadt eine Riesenfreude nach den Trauertagen um Maradona. Maradona ist allgegenwärtig im Stadion, das seinen Namen anstelle des Heiligen Paulus tragen soll", kommentierte die Gazzetta dello Sport.

09:47 Uhr

Nach Grosjean-Inferno: Verstappen überrascht mit Knallhart-Ansage

Red-Bull-Pilot Max Verstappen hätte kein Verständnis für einen Formel-1-Fahrer gehabt, der sich nach einem Unfall wie dem von Romain Grosjean in Bahrain gegen eine Rennfortsetzung entschieden hätte. "Wenn der Kerl nicht rennfahren würde und ich der Teamchef wäre, dann würde ich ihm sagen, dass du nie wieder im Sitz Platz nimmst", sagte der 23 Jahre alte Niederländer auf der offiziellen Pressekonferenz Stunden nach dem Feuer-Unfall des Haas-Piloten in Sakhir.

Verstappen und Weltmeister Lewis Hamilton wurden gefragt, ob die Fahrer nach so einem Schock wie am Sonntag in Bahrain nicht die Wahl bekommen sollten, das Rennen fortzusetzen oder nicht. "Wir sind nicht die Regelbehörde", antwortete Mercedes-Pilot Hamilton. "Wir sind hier, um einen Job zu erledigen und wir verlassen uns auf die Fia (Automobil-Weltverband), die sich der Sicherheit bewusst ist und wir vertrauen ihr unbedingt, also nein, ich denke nicht", meinte der 35-Jährige.

08:31 Uhr

Maduro trauert: "Wie seltsam, dass Maradona nicht angerufen hat"

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Nicolás Maduro wartete vergeblich auf den Anruf Diego Maradonas.

(Foto: imago images / Agencia EFE)

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat die gestorbene argentinische Fußballlegende Diego Maradona als echten Freund und "Soldaten Venezuelas" gewürdigt. "Von dem Schlag habe ich mich noch nicht erholt", sagte er gestern im Staatsfernsehen über dessen Tod am vergangenen Mittwoch im Alter von 60 Jahren. Zwei Tage zuvor hatte Maduro Geburtstag gehabt. An dem Abend habe er seiner Frau gesagt: "Wie seltsam, dass Maradona mich nicht angerufen hat." Der Weltmeister von 1986 habe ihm sonst immer als Erster gratuliert.

Maradona zeigte sich gerne an der Seite von den sozialistischen starken Männern Lateinamerikas wie dem kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro und Maduros Vorgänger, dem 2013 gestorbenen Hugo Chávez. Im Januar hatte er zuletzt Maduro in Venezuela besucht.

07:34 Uhr

Grosjean erlebt Sinneswandel nach Horror-Crash

Wie durch ein Wunder übersteht Formel-1-Pilot Romain Grosjean seinen verheerenden Crash im Rennen von Bahrain mit nur leichten Blessuren. Stunden nach dem Schock-Moment meldet er sich bereits aus dem Krankenhaus. Insbesondere ein Bauteil des Autos rettete ihm wohl das Leben.

06:31 Uhr

Grosjean könnte noch in dieser Saison zurückkehren

Nach dem Feuer-Unfall von Romain Grosjean will Haas-Teamchef Günther Steiner erst nach einem persönlichen Gespräch mit seinem Piloten über einen weiteren Formel-1-Einsatz beraten. Steiner möchte den Franzosen heute im Krankenhaus persönlich besuchen. Dann sollen Grosjean auch die Verbände abgenommen werden. Er hat keine Brüche erlitten, aber Verbrennungen an beiden Handrücken. "Er weiß noch nicht, wie sie aussehen", sagte Steiner über den an den Händen dick bandagierten Piloten.

Grosjean war auf der ersten Runde in Sakhir mit rund 250 km/h in die Leitplanke eingeschlagen. Er konnte selbst aus dem brennenden Wrack aussteigen, sein Wagen war vorher in zwei Teile zerbrochen. Die Hintergründe des Unfalls sind noch unklar. Grosjean verbrachte die Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus. Er schickte noch vom Krankenbett eine Nachricht, dass es ihm gut gehe.

05:51 Uhr

Das Image der DFB-Elf wird immer mieser

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Joachim Löw muss mal wieder für Erfolgserlebnisse sorgen.

(Foto: imago images/HJS)

Das Image der deutschen Fußball- Nationalmannschaft ist nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" seit fünf Jahren immer schlechter geworden. Seit der Einführung des Markenbegriffs "Die Mannschaft" im Juni 2015 sank der Wert für das Image von 1,78 demnach auf 3,84 im November 2020. Auch die Identifikation der Fans mit der DFB-Auswahl hat in den vergangenen fünf Jahren demnach stark gelitten. Ebenfalls auf der Skala von eins bis fünf sank die Identifikation von einer 2,39 seither auf 3,56.

Die FAZ bezieht sich auf eine Umfrage von SLC Management unter 5300 registrierten Fans und Sympathisanten die den Angaben nach regelmäßig an Befragungen rund um ihren Verein, die Bundesliga und die Nationalmannschaft teilnehmen.