Regisseur ist Kriegsgegner Film sorgt in Russland für große EmpörungIn russischen Kinos läuft eine Neuverfilmung des Klassikers "Der Meister und Margarita" - die ein Kriegsgegner gedreht hat. Kremltreue sind entsetzt. Sie sehen den Film als "Messer in den Rücken der Propaganda". Doch die Russen stört das nicht: Die Vorstellungen sind ausverkauft. 22.02.2024
Opferzahl wird viel höher sein45.000 Tote identifiziert: Russland zahlt hohen BlutzollRussland mauert bei der Herausgabe der Zahlen zu verletzten und getöteten Soldaten. Es gibt dennoch zahlreiche öffentliche Quellen, die Rückschlüsse zulassen. Medien sichten sie und können den Tod von mehr als 45.000 Soldaten belegen. Allein für die Eroberung Awdijiwkas lassen einige Tausend ihr Leben.21.02.2024
"Sie brechen unsere Finger"Einberufungsbescheid nach Trauer um NawalnyBerichten zufolge zieht Russland zumindest vereinzelt Männer in die Armee ein, die nach dem Tod des Oppositionellen Alexej Nawalny öffentlich trauern. "Sie brechen unsere Finger, wenn wir [die Papiere] nicht unterschreiben", wird ein Mann aus Sankt Petersburg zitiert.21.02.2024
Verhandlungen nach BauernprotestSelenskyj schickt Regierungschef an die polnische GrenzeDie Demonstrationen polnischer Landwirte an der Grenze zur Ukraine lassen Präsident Selenskyj keine Ruhe. Nun sieht er Waffenlieferungen dadurch gefährdet. Deshalb macht er die Gespräche mit den Bauern zur Chefsache - und setzt mehrere Kabinettsmitglieder darauf an.21.02.2024
Vor allem Energiepreise lähmenDeutsche Wirtschaft verliert durch Ukraine-Krieg 200 Milliarden EuroDeutschland ist lange besonders abhängig von russischen Energieimporten. Sanktionen kappen Lieferungen, Preise explodieren und die Wirtschaft hierzulande leidet. Studien zufolge betragen die Kosten der deutschen Wirtschaft 200 Milliarden Euro. Aber nicht nur Unternehmen leiden. 21.02.2024
Warnsignale deutlich wie nieAuf die USA ist kein Verlass mehrDer große Partner aus Übersee, der lange seine schützende Hand über Europas Demokratien gehalten hat, schlingert. Deutschland und seine anderen Verbündeten müssen sich militärisch von den USA emanzipieren.21.02.2024Ein Kommentar von Roland Peters
Auch Altbestände gehen zur NeigeRussische Munitionsproduktion kommt nicht hinterherRussland verfügt militärisch über enorme Ressourcen. Aber auch die sind endlich. Das stellen westliche Experten fest. Aktuell kann noch genug Munition für die Invasion in der Ukraine bereitgestellt werden, aber die heimische Produktion zeigt bereits Lücken. Viele Alternativen hat Russland nicht. 21.02.2024
Ausschuss gibt grünes LichtBundeswehr bekommt Nachfolger für Gepard-PanzerSeit der Auflösung der Heeresflugabwehrtruppe klafft in der Bundeswehr eine schmerzliche Fähigkeitslücke, wenn es um die Drohnenabwehr geht. Das soll sich nun ändern. Für die inzwischen ausgemusterten Geparden sollen neue Flugabwehrkanonenpanzer angeschafft werden. Die Union übt scharfe Kritik.21.02.2024
Hofreiter über zwei Jahre Krieg"Ukraine muss versuchen, die Front bis 2025 zu halten"Zum Jahrestag der russischen Invasion zeichnet Europapolitiker Anton Hofreiter ein gemischtes Bild von der Lage in der Ukraine. Das Land müsse darauf setzen, im kommenden Jahr wieder in die Offensive zu kommen, sagt der Grüne im Interview mit ntv.de. Verhandlungen mit Russland seien keine Option.21.02.2024
Dutzende Tote in Donezk Ukraine greift russischen Übungsplatz mit Raketen anAuf einem Übungsplatz im ostukrainischen Gebiet Donezk warten russische Truppen auf ihren Kommandeur, als zwei HIMARS-Raketen einschlagen. Berichten zufolge kommen Dutzende Soldaten ums Leben. Ein kremlnaher Telegramkanal rügt Überlebende. 21.02.2024