Reaktion auf US-PlanSelenskyj: Ukraine könnte Würde oder wichtigen Partner verlierenMit ihrem Friedensplan erhöht die Trump-Regierung den Druck auf Kiew. In einer Videobotschaft an die Bevölkerung signalisiert der ukrainische Präsident Selenskyj Gesprächsbereitschaft. Gleichzeitig ruft er das Land zur Einigkeit auf.21.11.2025
Präsident unter DruckTrumps Friedensplan erwischt Selenskyj auf dem falschen FußIm Inneren setzt der Korruptionsskandal den ukrainischen Präsidenten Selenskyj unter Druck. Die Russen machen Druck an der Front. In dieser Lage legen die USA einen Friedensplan vor. Wollen sie die Situation ausnutzen?21.11.2025Von Denis Trubetskoy, Kiew
"Interessen langfristig wahren"Europäer wollen bei Ukraine-Friedensplan mitredenDer von den USA vorgelegte Friedensplan sieht Gebietsabtretungen und den Verzicht eines Nato-Beitritts für die Ukraine vor. Nach einem gemeinsamen Telefongespräch zwischen Selenskyj, Merz, Starmer und Macron betonen die Staatschefs, für einen dauerhaften Frieden miteinbezogen werden zu wollen.21.11.2025
Sonst wird Hilfe eingestelltTrump setzt Kiew Ultimatum für Zustimmung zum FriedensplanMit einem 28-Punkte-Plan will Donald Trump den Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine beenden. Dem einseitig prorussischen Papier soll Kiew nun schnell zustimmen. Sonst drohen erhebliche Konsequenzen.21.11.2025
"Ergibt nicht viel Sinn"Ukrainische Botschafterin in den USA nennt Plan "russisch"28 Punkte haben die USA vorgelegt, die zum Frieden führen sollen. Zwei wichtige Diplomatinnen der Ukraine sehen das skeptisch und betonen die territoriale Integrität ihres Landes angesichts des neuen Washintoner Verhandlungsansatzes.21.11.2025
Angriff würde ganzer Nato geltenTrump konkretisiert Sicherheitsgarantien für UkraineUS-Präsident Trump legt bei seinem Friedensplan für die Ukraine nach: Er bietet Kiew eine Sicherheitsgarantie nach dem Vorbild der Nato. Doch der Preis dafür sind schmerzhafte Zugeständnisse seitens der Ukraine.21.11.2025
Britische Behörde deckt aufGeldwäschering soll Putins Krieg finanzieren - und MarsalekDer flüchtige Ex-Wirecard-Manager Jan Marsalek steht im Zentrum schwerer Vorwürfe. Britische Ermittler sehen ihn als Nutznießer eines milliardenschweren Geldwäschesystems. Das Netzwerk soll auch den russischen Krieg in der Ukraine finanzieren.21.11.2025
Sicherheitsgarantien und GebieteDas sind die 28 Punkte des US-FriedensplansIn geheimen Gesprächen ohne die Mitwirkung der Ukraine formulieren die USA und Russland in 28 konkreten Punkten einen Plan, mit dem der Krieg beendet werden soll. Seit Mittwoch kursieren einzelne Passagen, nun ist das ganze Dokument öffentlich. 21.11.2025
Kremlchef besucht KommandopostenPutin schwört seine Generäle auf Kriegsziele einWährend europäische Staaten über die US-Friedensinitiative diskutieren, zeigt sich Putin in Tarnuniform den russischen Staatsmedien. In einer Kommandozentrale fordert der Kremlchef seine Kommandeure auf, die Ziele in der Ukraine zu erreichen. 20.11.2025
Gipfel vor dem Abgrund?G20-Treffen in Südafrika findet erstmals ohne USA stattWeder Trump, noch Putin, noch Xi reisen persönlich zum ersten G20-Treffen in Afrika. Das Ausbleiben der einflussreichsten Staatschefs erschwert wichtige Friedensgespräche. Bundeskanzler Merz will die Reise dennoch nutzen, um die Beziehungen zur Afrikanischen Union deutlich zu vertiefen.20.11.2025