Ausschlussanträge gescheitertGerhard Schröder darf in der SPD bleibenWegen seiner Russland-Verbindungen gerät Gerhard Schröder parteiintern massiv in die Kritik. Die SPD will den Altkanzler aus der Partei werfen - scheitert aber vor einer Schiedskommission.02.03.2023
Kanzler kritisiert DemosScholz: "Friedensliebe heißt nicht Unterwerfung"Vor rund einem Jahr rief Kanzler Scholz im Bundestag die "Zeitenwende" durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine aus. In einer Regierungserklärung zieht er nun Bilanz. Rufen nach einem "Friedensschluss über die Köpfe der Ukrainer hinweg" erteilt er eine Absage. Auch an China hat Scholz eine Botschaft.02.03.2023
G20-Treffen der AußenministerBaerbock fordert von Lawrow Beendigung des KriegsAußenministerin Baerbock wendet sich während des G20-Treffens deutlich an ihren russischen Amtskollegen. Aus Delegationskreisen heißt es, sie habe Lawrow direkt aufgefordert, dem Krieg ein Ende zu setzen, das Leid vieler Menschen zu beenden. Der Krieg schwäche auch Russland selbst. 02.03.2023
Gespräche hinter den KulissenUSA loten neue Sanktionen gegen China ausDie USA befürchten, dass China die russische Invasion in der Ukraine mit Waffen unterstützen könnte. Sollte der Fall eintreten, will Washington neue Sanktionen gegen Peking verhängen. Absprachen mit westlichen Partnern sollen bereits laufen. 02.03.2023
Kommandeur erklärt HinterhaltWie die Russen bei Wuhledar in die Falle gingenMit immer neuen Angriffswellen versuchen russische Truppen die Front bei Wuhledar zu durchbrechen. Doch bislang schlugen alle Attacken fehl. Gegenüber der "New York Times" berichtet ein ukrainischer Kommandeur, wie Moskaus Truppen in der Region scheiterten. 02.03.2023
Ukraine kämpft um die FrontlinieBachmut steckt von Norden und Süden in russischer ZangeIn Bachmut wird es für die Ukrainer immer riskanter. Doch der Wille, die Stadt zu halten, ist stark. Der Versuch könnte in einem Desaster enden. 01.03.2023Von Frauke Niemeyer
Sieben statt fünf Jahre HaftPrigoschin will härtere Strafen für KriegskritikerBerichte über die Gräueltaten in der Ukraine sind in Russland verboten. Prigoschin fordert nun, das Höchststrafmaß hochzusetzen und für alle geltend zu machen - außer für Kommandeure. Andernfalls fürchtet der Wagner-Chef, selbst belangt zu werden.01.03.2023
Bis zu 90 Prozent ErstattungEU will Munition für Ukraine bezuschussenDie Munitionsvorräte der Ukraine schrumpfen rasant, die Waffenkammern der EU-Mitgliedsländer leeren sich ebenfalls. Um Lieferung und Neuproduktion anzukurbeln, will Brüssel bis zu 90 Prozent der Kosten übernehmen.01.03.2023
Firmennetzwerk und Gruppe WagnerWie Jewgeni Prigoschin Millionen verdientDie Söldnergruppe Wagner ist nur ein Teil des Firmennetzwerks von Jewgeni Prigoschin. Eng verbunden mit der Militärfirma sind vor allem Rohstofffirmen, die in Afrika und dem Nahen Osten Hunderte Millionen Dollar erwirtschaften. Dabei stehen sie schon seit Jahren auf westlichen Sanktionslisten.01.03.2023Von Max Borowski
Partisanen greifen Russen-Jet an"Wir haben uns für Kamikazedrohnen entschieden"Am Sonntag ereignen sich auf einem Militärflugplatz bei Minsk mehrere Explosionen. Die oppositionelle Initiative BYPOL beansprucht die Vorbereitung des Partisanen-Angriffs auf ein russisches Aufklärungsflugzeug für sich. Aliaksandr Azarau, Gründer der Initiative, erläutert im Interview mit ntv.de Details der Attacke. Und nennt auch die Motive.01.03.2023