Eine "hypothetische Frage"Deutschland steckt nach Netanjahu-Haftbefehl in der ZwickmühleDer Internationale Strafgerichtshof erlässt am Donnerstag einen Haftbefehl gegen Israels Premier Netanjahu. Die Entscheidung versetzt die Verbündeten ins Dilemma. Während sich Ungarn im Ignorieren und die Niederlande im Vollziehen klar positionieren, lässt die Bundesregierung ihr Verhalten offen. 22.11.2024
"Werden uns nicht daran halten"Orban lädt Netanjahu trotz Haftbefehls einDer Internationale Strafgerichtshof erlässt einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu, Ungarns Regierungschef findet das falsch. Zum Trotz spricht er eine Einladung aus. Kommt Netanjahu dieser nach, will Budapest den Haftbefehl nicht vollstrecken.22.11.2024
Verbündete im DilemmaWelche Konsequenzen hat der Haftbefehl gegen Netanjahu?Nach Kreml-Chef Putin klagt der Internationale Strafgerichtshof nun auch Israels Premier Netanjahu wegen möglicher Kriegsverbrechen an. Doch was bedeutet diese Entscheidung, welche Konsequenzen hat sie und ist eine Verhaftung wirklich zu erwarten? Israels Verbündete reagieren unterschiedlich. 21.11.2024
"Antisemitische Entscheidungen"Israel: Netanjahu-Haftbefehl ist "dunkler Tag für die Menschheit"Der Internationale Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten. Netanjahu werden unter anderem Kriegsverbrechen vorgeworfen. Dieser spricht von "voreingenommenen Richtern getrieben von antisemitischem Hass". Die Hamas dagegen jubelt - schweigt allerdings zum ebenfalls erlassenen Haftbefehl gegen ihren Anführer.21.11.2024
Richter stimmen Antrag zuWeltstrafgericht erlässt Haftbefehle gegen Netanjahu und Hamas-AnführerSowohl die Anführer der Hamas als auch die politische Führung Israels sollen sich vor dem Internationalen Strafgericht verantworten. Das Haager Gericht erlässt Haftbefehle gegen Ministerpräsident Netanjahu, Ex-Verteidigungsminister Galant sowie Anführer der Terrororganisation.21.11.2024
Fünf Millionen Dollar pro KopfNetanjahu bietet hohe Belohnung für freigelassene Geiseln anDie Proteste gegen den Umgang Netanjahus mit der Geiselkrise halten in Israel weiter an. Die Angehörigen werfen dem Premier Versagen vor, weil seine Bemühungen um eine Freilassung seit Monaten erfolglos geblieben sind. Jetzt bietet er einen Millionen-Deal an. 19.11.2024
"Spezifische Komponente"Netanjahu bestätigt Schlag gegen iranisches AtomprogrammEnde Oktober schlägt Israel gegen den Iran zurück. Und trifft dabei offensichtlich wertvolle Ziele: Neben zerstörten S-300-Flugabwehrsystemen bestätigt Ministerpräsident Netanjahu auch einen erfolgreichen Angriff auf eine "spezifische Komponente" des iranischen Atomprogramms. 18.11.2024
"Ernster Zwischenfall"Festnahmen nach Angriff auf Residenz von NetanjahuIn der Nähe des Privathauses des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu in Caesarea werden am Samstagabend zwei Leuchtraketen abgeschossen. Sie gehen im Hof nieder. Netanjahu und seine Familie sind jedoch nicht zu Hause. Kurz nach dem Angriff vermelden die Behörden Festnahmen.17.11.2024
Rabbiner raten zu BoykottIsraelisches Militär beruft wieder Ultraorthodoxe einMit Hinblick auf den Krieg im Gazastreifen hat ein Gericht in Israel befunden: Ultraorthodoxe sind nicht mehr de facto von der Wehrpflicht befreit. Nachdem im Juli bereits 1000 ultraorthodoxe Männer einberufen worden waren, schickt das Militär jetzt weitere Einberufungsbefehle raus.17.11.2024
Gericht lehnt Terminänderung abNetanjahu muss bald in Prozess gegen ihn aussagenDer israelische Ministerpräsident Netanjahu soll sich der Korruption schuldig gemacht haben. Im Dezember muss er sich vor einem Gericht zu den Vorwürfen äußern. Netanjahus Anwälte hatten noch versucht, dies zu verhindern.13.11.2024