14 Milliarden Euro schwerLindner plant neues EntlastungspaketDie Inflation steigt - und parallel dazu nach den Vorstellungen von Finanzminister Lindner der Grundfreibetrag und die Einkommensgrenzen für den Spitzensteuersatz. Zudem will er das Kindergeld schrittweise erhöhen. Kostenpunkt: zehn Milliarden Euro im kommenden und vier Milliarden im Folgejahr.08.08.2022
Ulrich Schneider im "Frühstart""Von 'Gratismentalität' zu sprechen, ist eine Frechheit"Der Chef des Paritätischen Wohlfahrtsverbands fordert ein Verbot von Gassperren und höhere Hartz-IV-Sätze im Kampf gegen die Preiskrise. Deutliche Worte findet er für eine Äußerung von Finanzminister Lindner zum 9-Euro-Ticket.08.08.2022
Grüne und SPD zurückhaltendLindner besteht auf Abbau kalter ProgressionWer eine Gehaltserhöhung bekommt, könnte anschließend mit nur wenig mehr Geld dastehen, weil man in einen höheren Steuersatz aufrückt. Die kalte Progression will Finanzminister Lindner nun noch einmal angehen. Doch das stößt auch auf Kritik. Setzt der FDP-Chef falsche Prioritäten?08.08.2022
SPD-Linke will Abgabe für Reiche"Die hohen Vermögen müssen mehr beitragen"Mit einer einmaligen Sonderabgabe will der linke Flügel der SPD-Fraktion besonders Vermögende zur Bewältigung der Krise heranziehen. Bis zu 350 Milliarden Euro könnten so zusammenkommen, rechnet der Bundestagsabgeordnete Tim Klüssendorf bei ntv.de vor - und erklärt, wie das gehen soll.07.08.2022
Milliardenentlastung angekündigtLindner: Rentenbeiträge sind bald voll absetzbarWegen der hohen Inflation treibt Finanzminister Lindner eine Entlastung über die Steuererklärung voran. Ein Entwurf sieht vor, dass Bürger ihre Rentenbeiträge ab nächstem Jahr voll absetzen können. Diese sollen dann als Sonderausgabe behandelt werden.05.08.2022
Nach Vorwurf zu großer NäheLindner und Porsche-Chef stimmten Reaktion direkt ab Wie dicke sind Finanzminister Lindner und Porsche-Chef Blume? Offenbar zumindest so dicke, dass sie sich nach Vorwürfen über eine allzu große Nähe zueinander per SMS und Telefon darüber ausgetauscht haben. Und das, obwohl es bisher hieß, lediglich die Sprecher der beiden stünden im Kontakt.05.08.2022
Staat soll nicht mitverdienenLindner will Steuerausnahme bei Gasumlage prüfenFinanzminister Lindner macht das Bundeswirtschaftsministerium dafür verantwortlich, dass nach derzeitigem Stand Mehrwertsteuer auf die beschlossene Gasumlage anfallen würde. Der FDP-Chef wolle jedoch "alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Mehrbelastung abzuwenden", sagt er.05.08.2022
FDP-Kampf gegen ÜbergewinnsteuerTäglich grüßt Lindner das rot-grüne MurmeltierRekordgewinne der Ölmultis fachen die Debatte über eine Sonderabgabe an, obwohl die FDP die Übergewinnsteuer "begraben" will. Tatsächlich lassen SPD und Grüne bei der Debatte über deren Umsetzung wichtige Fragen offen. Dennoch gerät Bundesfinanzminister Lindner unter Druck - und womöglich auch Kanzler Scholz.04.08.2022Von Sebastian Huld
SPD-Chefin im "ntv Frühstart"Esken kündigt zeitnahe Entlastungen anAngesichts der absehbar steigenden Energiekosten werde die Ampel bei den Entlastungen noch einmal nachlegen, sagt SPD-Chefin Esken im "Frühstart". Was aber geschehen und wie es finanziert werden soll, ist in der Koalition umstritten. Im Kernkraft-Streit legt sich Esken nicht fest.02.08.2022
FDP: "Debatte endlich begraben"SPD-Spitze trommelt für ÜbergewinnsteuerDie Frage, ob Firmen, die ohne eigenes Zutun von der Energie-Krise profitieren, zusätzlich besteuert werden sollen, spaltet die Ampel. SPD und Grüne plädieren dafür, doch die FDP winkt ab. Solch eine Steuer würde staatlicher Willkür "Tür und Tor" öffnen, heißt es. 02.08.2022