Umbenennung der SPKRoth will "Preußen" in Stiftungsnamen loswerdenDie Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist Deutschlands international wichtigste Kulturinstitution - und soll reformiert werden. In einem ersten Schritt erhalten die vielen Einzelmuseen eine stärkere Eigenständigkeit. Ins Zentrum der Debatte rückt nun der Name. Kulturstaatssekretärin Roth sähe dabei den Begriff Preußen gern abgeschafft. Es gibt Fürsprache und Kritik.25.12.2022
Kanzler verdient weniger GeldClaudia Roth prangert Gehälter bei Öffentlich-Rechtlichen anNach den Enthüllungen um Selbstbedienungsmentalität in den Chefetagen einiger öffentlich-rechtlicher Sender hagelt es Kritik. Kulturstaatsministerin Roth schließt sich dieser an. Sie fordert Reformen, vor allem mehr Transparenz und Kontrolle. Und dann sind da noch die hohen Intendantengehälter.20.12.2022
Reise nach NigeriaBaerbock und Roth geben Benin-Bronzen zurückDie Grünen-Politikerinnen Baerbock und Roth wollen ein besonderes Zeichen setzen: Während der Kolonialzeit geplünderte Kunst aus dem heutigen Nigeria übergeben die beiden persönlich. Es ist der Auftakt für eine bis dato beispiellose Aktion, um historisches Unrecht wiedergutzumachen.16.12.2022
Opfer sollen gestärkt werdenPolitiker erinnern an Brandanschlag in Mölln vor 30 JahrenAm 23. November 1992 werfen Neonazis zwei Brandsätze in ein Haus in Mölln, in dem türkischstämmige Menschen wohnen - drei Menschen sterben. 30 Jahre später gedenken Landes- und Bundespolitiker der Opfer. Anders gestaltet werden solle künftig der Umgang mit den Hinterbliebenen.23.11.2022
Aus der Schmoll-EckeDer Kreuzberg heißt bald Alle-Religionen-BergDie Christen - nicht nur die Kolonialisten - sind schuld an allem Übel dieser Welt. Deshalb müssen wir uns (selbst) geißeln. Wir haben gesündigt. Kollektiv. Hoffen wir also, dass beim G7-Innenministertreffen im Kloster Eberbach keine Kreuze blöd in der Gegend rumstehen. Nicht dass dort jemand den Märtyrertod stirbt.12.11.2022Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Zugang zur Kunst erleichternKoalition will Kulturpass für 18-Jährige einführenVeranstalter kämpfen seit Pandemiebeginn gegen Publikumsschwund, Jugendliche litten darunter, daheim bleiben zu müssen. Die Regierung möchte jungen Menschen nun mit einem Kulturpass ermöglichen, auf Staatskosten Konzerte oder Kinos zu besuchen. 200 Euro sollen jedem 18-Jährigen zustehen.11.11.2022
Stromsparen in der Kultur"Licht ist eine sinnliche Erfahrung"Schon wieder stellt sich die Frage nach der Systemrelevanz, dieses Mal nicht wegen Corona: Werden Museen schließen, Öffnungszeiten verkürzt, Lichtkunstwerke abgeschaltet? Licht ist doch Leben! Darüber hat ntv.de mit John Jaspers, Direktor des Zentrums für Internationale Lichtkunst in Unna, gesprochen.06.11.2022
Stigma bremst smarte Heizlösung"Liebe Politik, Wärmedämmer sind keine Zuhälter!"Bei der Bewältigung der Energiekrise spielen Energieeffizienz und Wärmedämmung fast keine Rolle. Das macht Arnold Drewer wütend. Denn günstige Dämmmaßnahmen würden nicht ein oder zwei Jahre wirken, sondern 50 bis 100 Jahre, erklärt der Energieexperte im "Klima-Labor" von ntv.27.10.2022
König Felipe auf der BuchmesseSpanien gibt sich spielerischUnter dem Motto "sprühende Kreativität" präsentiert Spanien als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse die linguistische Vielfalt, die dem südeuropäischen Land innewohnt. Selbst das Königspaar erscheint, um die im Pavillon ausgestellte Komposition aus literarischem Potpourri und moderner Technik zu eröffnen.18.10.2022
Interview mit Claudia Roth"Mit Rostock-Lichtenhagen verbinde ich entgrenzte Gewalt"Im August 1992 setzt ein rechtsextremer Mob das Sonnenblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen in Brand. Als junge Europaabgeordnete fährt Claudia Roth kurz nach Beginn der Ausschreitungen dorthin - gemeinsam mit ihren Eltern. Wie blickt die Grünen-Politikerin heute auf die Ereignisse in der Hansestadt?23.08.2022