Millionenschaden vermutetZwei Landesbank-Mitarbeiter wegen Steuerhinterziehung angeklagtBei Cum-Ex-Betrug stehen vor allem Mitarbeiter privater Geldinstitute im Fokus. Aber auch in Landesbanken nutzen Mitarbeiter die Tricks, um sich zu bereichern. Die Staatsanwaltschaft wirft dies auch zwei ehemaligen LBBW-Mitarbeitern vor. Dem Staat soll eine Riesensumme entgangen sein. 21.07.2025
"War nie im Unrecht""Mr. Cum-Ex" attackiert Justiz aus dem GefängnisDer Cum-Ex-Steuerskandal kostet den deutschen Fiskus mindestens zehn Milliarden Euro. Schlüsselfigur Hanno Berger ist zwar rechtmäßig verurteilt - bis heute gibt er sich jedoch alles andere als reumütig. Aus dem Gefängnis schießt er jetzt gegen die ehemalige Staatsanwältin.10.07.2025
Mildes Urteil für SteuerbetrügerDie Millionenbeute des Cum-Ex-Kronzeugen bleibt großteils verschwundenKai-Uwe Steck gehörte zu den zentralen Figuren des milliardenschweren Cum-Ex-Steuerbetrugs. Weil er gegen Mittäter aussagte, muss er nicht ins Gefängnis. Einen Großteil seiner Beute hat er allerdings bis heute nicht zurückgezahlt. 04.06.2025 Von Laura Eßlinger
Hohen Schaden verursacht"Er war eine zentrale Figur" - Bewährung für Cum-Ex-KronzeugeMit einem Verwirrspiel mit Aktien bringen Finanzakteure den deutschen Staat um einen Milliardenbetrag. Der Rechtsanwalt Kai-Uwe Steck ist eine der zentralen Figuren in dem Steuerskandal. Weil er sich reuig zeigt und mit den Behörden kooperiert, kommt er vergleichsweise milde davon. 03.06.2025
Aufklärung von SteuerbetrugCum-Ex-Ermittlerin wirft Ampel-Regierung "katastrophale Fehlentscheidung" vorJahrelang ermittelt die frühere Oberstaatsanwältin Brorhilker im Skandal um krumme Aktiengeschäfte. Sie warnt: Banken könnten wichtige Beweismittel vernichten. Grund ist ein Gesetz der Ampel-Regierung.03.05.2025
Ungewöhnlich hohe SteuerschädenSchwere Vorwürfe gegen Sparkassen in Cum-Cum-SkandalCum-Cum-Deals kosteten den Staat gut 28 Milliarden Euro - aufgearbeitet sind sie allerdings kaum. Die illegalen Steuertricks sollen vor allem unter Banken verbreitet gewesen sein. Die ehemalige Chefermittlerin im Cum-Ex-Skandal macht den Sparkassen besonders große Vorwürfe.27.03.2025
Neue Dokumente aufgetauchtHinweise auf Falschaussage von Scholz zum Cum-Ex-SkandalVor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum sogenannten Cum-Ex-Skandal in Hamburg während seiner Zeit als Erster Bürgermeister hat Kanzler Scholz bereits dreimal als Zeuge ausgesagt. Es geht um Treffen mit einem Bankier. Nun belasten Scholz neue Dokumente. 18.02.2025
Betrug "immer noch möglich"Ehemalige Cum-Ex-Chefermittlerin: Investmentbanken "rauben uns aus"Sie war Deutschlands wichtigste Ermittlerin im Cum-Ex-Skandal. Die frühere Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker ist überzeugt: Illegale Cum-Ex-Geschäfte gibt es immer noch - zulasten der Steuerzahler. Die Aufarbeitung laufe in vielen Bereichen schleppend.02.01.2025
Vorwurf der WirtschaftsspionageCum-Ex-Aufklärer muss sich erneut vor Gericht verantwortenEckart Seith macht sich hierzulande einen Namen, weil er anhand von internen Bankdokumenten krumme Anlagegeschäfte mit Milliardenschaden für Staatskassen nachweist. Die Schweizer Justiz macht dem Cum-Ex-Aufklärer trotzdem den Prozess.09.12.2024
Hamburger U-AusschussScholz weist Cum-Ex-Vorwürfe von sich "Mein ganzes politisches Leben habe ich mich für ein gerechtes Steuersystem eingesetzt", sagt Olaf Scholz. Der Kanzler wird bereits zum dritten Mal vor den Cum-Ex-Untersuchungsausschuss in Hamburg geladen. Zu Aufklärung der konkreten Fälle kann er nicht beitragen.06.12.2024