Wegen möglicher NebenwirkungenAuch Irland setzt Astrazeneca-Impfung aus Nach vereinzelten Fällen von Blutgerinnseln bei Astrazeneca-Geimpften setzen einige Länder den Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens aus. Nun pausiert auch Irland vorerst bei der Verimpfung des Vakzins. Es bestehen jedoch Zweifel, ob die Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen.14.03.2021
Zusammenhang noch unklarDrei neue Blutgerinnsel-Fälle nach ImpfungNach einer Impfung mit dem Astrazeneca-Vakzin stirbt ein Mensch in Dänemark. Ein direkter Zusammenhang ist bislang noch nicht festgestellt. Nun treten auch in Norwegen bei drei jungen Geimpften Blutgerinnsel auf. Die Behörden sind besorgt und mahnen zur Achtsamkeit.13.03.2021
Kein Hinweis auf höheres RisikoPaul-Ehrlich-Institut hält an Astrazeneca festDänemark will das Astrazeneca-Vakzin vorerst nicht mehr verimpfen, auch Norwegen und Island setzen aus. Zuvor waren bei einigen Geimpften Blutgerinnsel festgestellt worden. Ein Mediziner warnt: Die Impfpause dürfte mehr schaden als nutzen. Das Paul-Ehrlich-Institut sieht derzeit auch keinen Grund, von Astrazeneca abzuraten. 12.03.2021
Zusammen mit Israel und DänemarkWien schmiedet Impf-Allianz abseits der EUÖsterreichs Kanzler Sebastian Kurz ist unzufrieden mit Brüssels Corona-Strategie. Viel zu langsam, lautet sein Vorwurf. Zusammen mit Dänemark kehrt Österreich nun der EU den Rücken und verbündet sich mit Impfweltmeister Israel. Einem europäischen Partner schmeckt das gar nicht.04.03.2021
Impf-Allianz in AussichtKurz will mit Netanjahu Impfstoff produzieren Vielen Ländern in der EU läuft die Impfkampagne nicht schnell genug - einige schauen sich nach Alternativen um. Während Tschechien und Ungarn den russischen Impfstoff spritzen wollen, wenden sich Österreich und Dänemark nun an Israel. Die beiden deutschen Nachbarländer wollen vom Impf-Vorreiter lernen. 04.03.2021
Kurz: EMA ist zu langsamÖsterreich plant Impfstoff-Allianz - ohne EUÖsterreichs Kanzler Sebastian Kurz ist unzufrieden - vor allem mit den zähen Zulassungsverfahren für Corona-Impfstoffe in der EU. Mit Dänemark wendet er sich deshalb an Impfweltmeister Israel. Bröckelt nun die gemeinsame Linie der EU?02.03.2021
Testkapazitäten erhöhtDänemark öffnet EinzelhandelIn Dänemark dominiert inzwischen die besonders ansteckende Coronavirus-Mutante B.1.1.7. Trotzdem ist es gelungen, die Infektionszahlen zu drücken. Nach zwei Monaten im Lockdown können die Bürger ab heute wieder etwas mehr unternehmen. Beim Nachbarn Schweden geht der Trend in die andere Richtung.01.03.2021
Studie zu Corona-MutanteB.1.1.7 erhöht Risiko für KlinikaufenthaltDie Hinweise verdichten sich, dass die britische Corona-Mutante deutlich gefährlicher ist als andere Varianten: Laut einer aktuellen dänischen Studie steigert B.1.1.7. das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf um mehr als 60 Prozent. Die Ergebnisse decken sich mit bisherigen Analysen.26.02.2021
Monatliche Kosten kalkuliertBund zahlt für Schnelltests bis zu 810 Millionen EuroAn die 400.000 Corona-Schnelltests könnten in Deutschland bald täglich durchgeführt werden. Der Bund zahlt und lädt sich damit einen neuen Kostenfaktor auf - insgesamt 810 Millionen Euro monatlich könnte die Testfinanzierung kosten.24.02.2021
Kindheit, Jugend, AbhängigkeitDitlevsens schmerzlich-schöne ErinnerungenEine lieblose Kindheit, unglückliche Ehen, Abtreibungen, Medikamentensucht - und der unbedingte Wille, Dichterin zu werden. Davon erzählt die 1917 geborene Tove Ditlevsen in ihrer Kopenhagen-Trilogie. In diesem Frühjahr ein absolutes Muss.21.02.2021Von Katja Sembritzki