Lokführer stimmen bis Montag abBahn-Streik rollt ungebremst auf Urlauber zuNicht nur die Corona-Pandemie kann Urlaubspläne vermiesten: Der Chef der Lokführer-Gewerkschaft erwartet am Montag ein überwältigendes Ja seiner Mitglieder zum Streik. Die Deutsche Bahn ruft zur Einigung auf. "Das braucht jetzt wirklich niemand", sagt der DB-Personalchef. 08.08.2021
"Wütend und frustriert"Für GdL läuft Bahnstreik-CountdownDer Tarifstreit zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn geht in die nächste Runde. Eine Einigung ist jedoch auch dieses Mal kaum in Sicht. Stattdessen bereitet sich GdL-Chef Weselsky schon auf einen längeren Bahnstreik im August vor.01.08.2021
Nicht nur Erlös im BlickBahn denkt bei Immobilienverkäufen umSeit Jahren verkauft die Bahn Immobilien aus ihrem Portfolio. Denn viele Bahn-Areale werden nicht mehr gebraucht, Gebäude verfallen. Langsam setzt jedoch ein Umdenken ein. 01.08.2021
Weiter tiefrote BilanzBei der Bahn kehren die Kunden zurückMit der Lockerung der Corona-Beschränkungen nutzen wieder mehr Menschen die Bahn. Vor allem im Fernverkehr ziehen die Geschäfte an. Allerdings verdient der Konzern dabei weiter kein Geld. Ganz anders sieht es hingegen im internationalen Güterverkehr aus.29.07.2021
Neue Unwetter auch in BayernItaliener flüchten vor riesigen HagelkörnernIn zahlreichen Regionen Deutschlands rücken Einsatzkräfte wegen neuer Unwetter aus. Besonders betroffen ist der Süden des Landes. Am intensivsten gewittert es aber in Italien. Dort fallen Eisbrocken so groß wie Tennisbälle vom Himmel.27.07.2021
Schäden in Hochwasser-GebietenBahn-Reparaturen könnten Jahre dauernDie größten Schäden, die die Flut an der Bahninfrastruktur im Westen Deutschlands verursacht hat, sollen noch in diesem Jahr behoben sein. An manchen Stellen allerdings sei von den Strecken "wahrlich nichts mehr zu erkennen" - dort könnte die Instandsetzung Jahre dauern.23.07.2021
Hochwasser zerstört StreckennetzDB rechnet mit Neubau von sieben StreckenDie Flutkatastrophe vernichtet neben Wohnhäusern und Geschäften auch wertvolle Infrastruktur wie Bahnstrecken. Die Deutsche Bahn rechnet nach neusten Schätzungen mit 600 Kilometer zerstörten Schienen. Der Wiederaufbau soll nun mögliche Gefahren bis weit in die Zukunft einberechnen.22.07.2021
600 Kilometer Strecke beschädigtBahn braucht Monate für WiederaufbauDas ganze Ausmaß der Zerstörung nach den verheerenden Hochwassern zeigt sich inzwischen auch bei der Deutschen Bahn: Massenhaft Bahnhöfe sind beschädigt, ganze Strecken müssen neu gebaut werden. Vor allem im Nahverkehr ist noch lange mit Einschränkungen zu rechnen.20.07.2021
Auf 600 Kilometern LängeBahn kämpft mit massiven Schäden an GleisenDie katastrophalen Regenfälle in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen machen viele Bahnstrecken nicht befahrbar. Gleise werden unterspült und auch zahlreiche Stationen sind durch das Hochwasser beschädigt. Zum Wochenstart müssen sich Pendler auf erhebliche Einschränkungen einstellen.18.07.2021
Zugstrecken und Autobahnen dichtHochwasser stört Verkehr massivIn Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gibt es an vielen Stellen kein Durchkommen - weder mit dem Auto noch mit dem Zug. Die Polizei empfiehlt, die Regionen zu meiden. Auch der Fernverkehr, der durch die Hochwasser-Regionen führt, ist gestört.16.07.2021