Viele Bürger in NotunterkünftenCorona-Ausbruch in Flutgebieten befürchtet Nach der Flut ist vor dem Superspreader-Event? Dieses Szenario spielen die Landesregierungen der Hochwassergebiete in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz angesichts voller Notunterkünfte durch. Tests, Masken und Lüften sowie eine Sonder-Impfaktion sollen das Schlimmste verhindern.20.07.2021
Höcke will Landeschef werdenAfD greift Ramelow mit Misstrauensvotum anDie geplatzte Neuwahl in Thüringen hat ein Nachspiel: Die als extrem rechts eingestufte AfD-Fraktion des Landes beantragt ein Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Ramelow. AfD-Chef Höcke will gegen den Linken-Politiker antreten. Seine Wahlchancen scheinen jedoch nicht allzu groß.19.07.2021
Adoptionen im Wandel"Immer ein Kind mit zwei Familien"Lange gilt die Adoption als Möglichkeit, sich doch noch den Kinderwunsch zu erfüllen. Inzwischen geht die Zahl der Adoptionen in Deutschland drastisch zurück. Zugleich wächst der Anteil von Stiefkindadoptionen. Die Gründe dafür sind vielfältig.19.07.2021
"Kenne die beiden Bürger nicht"Amthor erklärt sich zu Neonazi-FotoEine im Internet veröffentlichte Aufnahme von Philipp Amthor sorgt für reichlich Wirbel. Auf dieser steht der CDU-Abgeordnete lächelnd zwischen zwei mutmaßlichen Neonazis. Nun erläutert Amthor, wie die Aufnahme entstanden ist.19.07.2021
Flut überraschte BevölkerungForscherin sieht "monumentales" VersagenNach der Flutkatastrophe in Deutschland steht der Katastrophenschutz auf dem Prüfstand. Hätten die Menschen früher gewarnt werden können? Eine britische Wissenschaftlerin geht hart mit den Behörden ins Gericht - und das Innenministerium kündigt Tempo bei einer Reform an.19.07.2021
Größter Umzugsdrang in HannoverJeder Achte will die große Stadt verlassenDie Corona-Pandemie hat den Drang noch verstärkt, aufs Land oder in eine Kleinstadt zu ziehen: Viele Menschen in Deutschland haben genug vom Leben in den großen Städten und wollen sie verlassen, zeigt eine Umfrage von Ifo und Immowelt. Wie stark der Umzugsdruck ist, variiert von Stadt zu Stadt deutlich. 19.07.2021
Folgen der FlutkatastropheNun verschmutzen Öl und Unrat die GewässerNach dem Hochwasser drohen schwere Schäden für die Umwelt: Aus zerstörten Tanks und aufgerissenen Rohren tritt Öl aus, es fließt in die Gewässer. Auf dem Rhein sind bereits Schlieren zu sehen, mancherorts riecht es beißend nach Benzin.19.07.2021
Mächtige Flut-BilderMerkel reicht Dreyer die HandWährend Kanzlerkandidat Laschet mit seinem Lachen im Hochwassergebiet für Empörung sorgt, erwärmt die scheidende Kanzlerin die Herzen. Merkel stützt Ministerpräsidentin Dreyer - und sagt damit mehr als mit Worten.19.07.2021
"Dammbruch nicht zu befürchten"Behörden geben für Steinbachtalsperre EntwarnungDie Menschen, die unterhalb der Steinbachtalsperre leben, können aufatmen: Die Staumauer hält, die Behörden heben die Evakuierung auf. Wann genau die Bewohner zurückkehren können, wollen sie in Kürze bekanntgeben. Sorgen bereitet aber weiterhin die Abbruchkante in Erftstadt.19.07.2021
Mike Mohring im "ntv Frühstart""Besser auf Extremwetterlagen vorbereiten"Angesichts der Flutkatastrophe plädiert CDU-Politiker Mohring im "Frühstart" dafür, den Katastrophenschutz besser auszurüsten. "Der Klimawandel ist nicht wegzudiskutieren." Die Ziele seien im Pariser Klimaabkommen definiert. 19.07.2021