Mehr Geld als erwartetSo sehr werden Sie entlastetDeutschland steht zusammen und die Bundesregierung gibt erneut einen aus. Bei allen üblichen Mäkeleien: Die beabsichtigten Maßnahmen der Entlastungspakete helfen, steigende Energiekosten abzufedern. Wie sehr Ihnen dabei unter die Arme gegriffen wird, lesen Sie hier.08.09.2022Von Axel Witte
65 Milliarden Euro schwerWas bringt das Entlastungspaket wirklich?65 Milliarden Euro schwer ist das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung. Aber wem hilft es wirklich und wie gut sind die Maßnahmen? Darüber sprechen die ntv-Moderatoren Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser Podcast-Folge von "Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell".08.09.2022
"Geht ans Eingemachte"Hendrik Wüst droht mit Nein zu EntlastungspaketDie Bundesregierung verabschiedet ein viele Milliarden Euro schweres drittes Entlastungspaket, um steigende Energiepreise vor allem für Wenigverdiener abzufedern. Doch der Bund hat die teure Rechnung offenbar ohne die Länder gemacht. Die drohen damit, sich querzustellen.08.09.2022
Wenn die Miete nicht reichtWer bekommt Wohngeld?Die Miete zu hoch, die Energiekosten unbezahlbar. Jetzt könnte der Bezug von Wohngeld helfen. Doch nur die Hälfte der Berechtigten stellt überhaupt einen Antrag. Vielleicht aus Scham oder aus Unkenntnis. Zumindest im letzteren Fall kann geholfen werden.07.09.2022Von Axel Witte
IFO erwartet hohe InflationsrateFast jeder zweite Betrieb will Preise erhöhenNoch werden die gestiegenen Energiepreise kaum an Kunden weitergegeben. In den kommenden Monaten dürften die Verbraucherpreise jedoch bei vielen Firmen deutlich ansteigen, warnt das IFO-Institut. Das könnte die Inflationsraten in den zweistelligen Bereich anheben.07.09.2022
Nach Kritik aus OppositionKindergeld wird auch für drittes Kind erhöhtIm dritten Entlastungspaket vereinbart die Ampel-Koalition, dass es monatlich 18 Euro mehr Kindergeld geben soll - allerdings nur für das erste und zweite Kind. Für die Opposition ist das unverständlich. Sie kritisieren, dass kinderreiche Familien benachteiligt würden. Nun bessert die Regierung nach. 07.09.2022
Einfach, digital, bezahlbarWissing stellt raschen 9-Euro-Ticket-Nachfolger in AussichtMit Beginn des neuen Jahres soll es das neue Ticket für den ÖPNV geben. Das kündigt Verkehrsminister Wissing im Bundestag an. Die Union moniert, dass ein solches Ticket das Angebot nicht verbessere und dringt ebenso wie der Lobbyverband VCD auf einen Ausbau des Systems.06.09.2022
Mittelstand von Ampel enttäuscht"Es wird Übersterblichkeit bei den Unternehmen geben"Der Chef des Mittelstandverbands BVMW sieht in den von der Ampel angekündigten Entlastungen keine Hilfen für kleine und mittlere Unternehmen. "Das ist kein Entlastungspaket, das ist ein Umverteilungspaket", sagt Markus Jerger im Interview mit ntv.de. Er erwartet eine Zunahme der Insolvenzen.06.09.2022
Streit um AKW-LaufzeitenGrüne fordern mehr Demut von der UnionDie Union kritisiert, Wirtschaftsminister Habeck habe mit seiner AKW-Entscheidung vom Montag "Ideologie vor Vernunft" gestellt. Die Grünen kontern, gerade die Union habe Deutschland "in diese missliche Lage gebracht".06.09.2022
RTL/ntv-TrendbarometerDeutsche unzufrieden, aber kaum protestbereitNur zwei Prozent der Deutschen glauben, dass die von der Bundesregierung geplanten Entlastungsmaßnahmen ihre eigene finanzielle Lage verbessern. Zugleich sagen neun Prozent, dass sie sich auf jeden Fall an Protesten beteiligen wollen.06.09.2022