ETF

Als Alternative zu Fonds sind ETF (Exchange Traded Funds) vor rund 30 Jahren ins Leben gerufen worden . Diese als börsengehandelte Indexfonds bezeichneten Wertpapiere sollten eine preiswerte und transparente Alternative zu ihren behäbigeren Fondsgeschwistern werden. Mit weltweit rund 5000 ETFs und einem Anlagevermögen von rund zwei Billionen US-Dollar hat sich diese Wertpapierform inzwischen fest etabliert.

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Die Angst um das Ersparte geht um. Doch Sparer können sich vor Wertverlusten schützen.
26.12.2020 06:27

Anleihen, Gold und Öl Die Anlage-Favoriten für 2021

Anleihen haben auch in diesem Jahr kaum oder gar keine Zinsen abgeworfen. Aber auch Gold hat zuletzt etwas geschwächelt. Lässt sich außer an den Aktienmärkten nirgendwo mehr Geld verdienen? ntv.de hat drei Experten gefragt.

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23.12.2020 09:07

Zwei Fintech-Profis im Gespräch "Politiker sollten Aktien haben"

Christian Angermayer und Manuel Heyden kennen sich seit 15 Jahren. Gemeinsam wollen sie mit ihrem Neobroker Nextmarkets die Finanzbranche umkrempeln. "Fintech ist nur ein fancy Begriff für die Technologisierung der Finanzindustrie", erklären sie in "So techt Deutschland". Von Frauke Holzmeier

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04.12.2020 15:15

Ab 100.000 Euro Auch DKB führt Strafzinsen ein

Größere Summen auf dem Konto können zunehmend ins Geld gehen, denn immer mehr Finanzinstitute bürden Sparern Strafzinsen auf. Nun reiht sich auch die DKB in die unrühmliche Liste der Geldinstitute ein, welche ihre Belastungen an Kunden weitergibt.

Die Vermögensverwaltung per Robo eignet sich für Anleger, die sich mit Fonds auskennen.
04.12.2020 11:28

Grüne Geldanlage Nachhaltig investieren mit Robo-Advisor

Robo-Advisor treffen Anlageentscheidungen größtenteils vollautomatisiert per Algorithmus. Dabei berücksichtigen sie nicht nur Risikobereitschaft und Anlageziele eines Kunden, sondern immer häufiger auch Umwelt- und soziale Aspekte.

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04.11.2020 12:30

Ab 100.000 Euro Direktbank ING führt Negativzinsen ein

Größere Summen auf dem Konto können zunehmend ins Geld gehen, denn immer mehr Finanzinstitute bürden Sparern Strafzinsen auf. Nun reiht sich auch die Direktbank ING in die unrühmliche Liste der Geldinstitute ein, welche Belastungen an Kunden weitergibt.