Verbraucher aufgepasstDas ändert sich im August Für Bafög-Empfänger gibt es mehr Geld aufs Konto und auf einer beliebten Pendlerstrecke für Bahnreisende ist Geduld gefragt. Zudem startet eine weitere Antragsrunde für die Heizungsförderung. Dies und anderes erwartet Sie im neuen Monat. 01.08.2024
Schlupflöcher für Spionage?EU schäumt über Ungarns Einladung an russische GastarbeiterIn Ungarn gibt es Sonderregeln für Gastarbeiter. Die können künftig auch Russen und Belarussen in Anspruch nehmen. Das ruft EU-Vertreter auf den Plan. Sie befürchten, dass dadurch viele Russen mehr oder weniger unkontrolliert in die EU gelangen - und dort umso leichter für den Kreml spionieren können.30.07.2024
"Rio Tinto, geh nach Hause"Tausende protestieren in Serbien gegen Lithium-AbbauDie Europäische Union möchte aus Serbien in Zukunft gerne große Mengen an Lithium importieren. Das könnte die Abhängigkeit von China bei dem wichtigen Rohstoff verringern. Doch vor Ort gehen Tausende gegen den Deal auf die Straße. 30.07.2024
Asien führe neue Weltordnung anOrban prophezeit Selbstzerstörung EuropasUngarns Regierungschef macht ungeniert Stimmung gegen westliche Werte. Die EU ist ihm ein Dorn im Auge. In Rumänien entwirft er seine künftige Weltordnung. Die würde durch asiatische Staaten dominiert. Die EU gerät ins Hintertreffen, vor allem, wenn sie weiter einem Staat folge.27.07.2024
Prominentes US-VorbildAfD-Politiker Krah sieht sich als "deutscher Trump"Seinetwegen flog die AfD aus der Fraktion im EU-Parlament - und er selbst aus der AfD-Gruppe. Jetzt mischt Maximilian Krah im Sachsen-Wahlkampf wieder kräftig mit - und zeigt sich wenig bescheiden.27.07.2024
"Daumenschrauben" anziehenSPD-Chefin Esken: Regierung soll X nicht mehr nutzenDas EU-Gesetz über digitale Dienste macht Plattformen wie X strenge Vorgaben. Dem Dienst von Elon Musk droht nun Ärger mit der EU-Kommission. SPD-Chefin Esken fordert Konsequenzen von der Bundesregierung: Sie soll dort nichts mehr posten. Und es gibt schon neue Kritik an Musks Chatbot.27.07.2024
Zu hohe SchuldenEU billigt Strafverfahren gegen Frankreich und ItalienSieben Staaten der EU sehen sich angesichts ihrer Schulden mit unangenehmen Folgen konfrontiert. Weil Brüssel Defizitverfahren billigt, müssen die Länder Gegenmaßnahmen einleiten. Dass es zu empfindlichen Strafen kommt, ist indes wohl eher nicht zu erwarten.26.07.2024
Nach Risiko-Nutzen-BewertungEMA gibt keine Empfehlung für Alzheimer-AntikörperDer Antikörper Lecanemab ist bereits in den USA, Japan, China und Südkorea unter dem Handelsnamen Leqembi für die Behandlung der frühen Alzheimer-Krankheit zugelassen. In der EU jedoch wird es so schnell nicht dazu kommen. Zu groß sind die Risiken schwerer Nebenwirkungen, so die EMA.26.07.2024
Kreml spricht von "Enteignung"EU gibt Zinserlöse aus russischem Vermögen für Ukraine freiDie Ukraine braucht in ihrem Abwehrkampf gegen Russland vor allem Waffen. Die EU gibt jetzt erstmals Erträge aus eingefrorenen Geldern des Putin-Regimes frei. Damit sollen Flugabwehr und Artilleriegeschosse bezahlt werden.26.07.2024
Sonst Autostandort in GefahrFord-Aufsichtsratschef pocht auf Verbrenner-AusFords Chefkontrolleur in Deutschland mahnt, das geplante EU-weite Verbot neuer Diesel und Benziner nicht zu verwässern. "Wenn Sie an Wohlstand, an Wachstum und an die Zukunft glauben, dann lassen Sie die Ziele, wie sie sind." Sonst kämen die Neuwagen künftig eben aus China.26.07.2024