Experten reisen nach AthenGriechenland stimmt Reformen zu In den Reformstreit um Griechenland kommt Bewegung. Die Euro-Finanzminister entsenden wieder Fachleute, um den in Athen den Stand der Reformen zu überprüfen. Weiter unklar ist die IWF-Beteiligung am bis 2018 laufenden Programm.20.02.2017
Griechenland und weitere SorgenKommt der Euro ins Schlingern?Der Euro gerät politisch unter Druck. In Frankreich und in den Niederlanden machen Rechtspopulisten gegen die Gemeinschaftswährung Stimmung. Und ausgerechnet jetzt kocht die griechische Schuldenkrise wieder hoch.20.02.2017
Griechenland-Rettung ohne IWF?CSU-Vize: Alleingang statt SchuldenschnittIn der Union gilt bislang: Kein Rettungspaket für Athen ohne Beteiligung des Internationalen Währungsfonds. Weil der aber auf einen Schuldenschnitt besteht, schlägt CSU-Vize Weber einen Richtungswechsel vor.16.02.2017
Börsianer pessimistischerZEW-Index fällt stärker als erwartetDie Börsenprofis blicken nicht mehr ganz so zuversichtlich auf die deutsche Wirtschaft. Das verdeutlicht das ZEW-Barometer für die Konjunkturerwartungen im kommenden halben Jahr. Dies ist der erste Rückgang seit Juli 2016.14.02.2017
Allen Störfeuern zum TrotzEuropa befindet sich auf WachstumskursDie EU-Kommission wartet mit einer optimistischen Winterkonjunktur-Prognose auf. Die Brüsseler Behörde erwartet einen Aufschwung in Europa. Auch für die großen Sorgenkinder Frankreich und Italien bessern sich die Aussichten.13.02.2017
Einigung zu Griechenlandhilfen IWF und Eurozone finden KompromissInsidern zufolge gibt es eine Einigung zwischen den europäischen Geldgebern und dem IWF im Ringen um das aktuelle Rettungspaket für Griechenland. 10.02.2017
Maastricht ebnet Weg zum EuroEin Vertrag mit SchwächenHeute vor 25 Jahren wurde der Vertrag von Maastricht unterzeichnet. Er war ein Meilenstein auf dem Weg zur EU in ihrer heutigen Form und auch zum Euro. Doch für Partystimmung sorgt das Jubiläum nicht.07.02.2017Ein Gastbeitrag von Berthold Busch, IW Köln
Im Schatten von TrumpEs läuft in der EurozoneWährend Donald Trump die Aufmerksamkeit auf sich zieht, erholt sich die Eurozone still und leise. EZB-Chef Mario Draghi kann das Getöse aus Übersee nur recht sein – denn es hilft ihm, die Zinsen niedrigzuhalten.06.02.2017Von Jan Gänger
Euro-Länder nicken abGriechenland erhält SchuldenerleichterungenDie Verärgerung der Euro-Länder über den griechischen Regierungschef Tsipras scheint verflogen. Nun geben sie grünes Licht für Maßnahmen, die Athen die Bedienung der Schulden erleichtern.23.01.2017
Hellas "nur" noch bei 176,9 ProzentSchuldenstand in der Eurozone sinktKleiner Lichtblick im Euroraum: Der Schuldenstand ist nun auf dem Stand von Ende 2012. Sogar Griechenland schafft eine Verringerung. Deutschland schafft es, die 70-Prozent-Marke zu unterschreiten.23.01.2017