Ringen um mehr WachstumEZB-Chef fordert UnterstützungDie Politik des billigen Geldes wirkt sich laut EZB-Präsident Draghi positiv auf die Wirtschaftslage in der Eurozone aus. Seinen Angaben zufolge kann die geldpolitik aber nicht alles richten. Er verlangt entschiedene Aktionen der Politik. 28.11.2016
Basel IV - "Wichtiger als Brexit"Banker feilschen um neue RegelnFinanzaufseher aus aller Welt kommen in Chile zusammen, um das neue "Basel-IV"-Regelwerk festzuzurren. Sie sollen entscheiden, wie viel Eigenkapital die Banken künftig vorhalten müssen. Nicht nur die Deutsche Bank zittert vor den Ansagen aus den USA.27.11.2016
Draghi: Bankenregeln bleibenEZB ist weiterhin im KrisenmodusDie Geldpolitik im Euroraum bleibt ultralocker. Ein baldiges Ende der Geldflut ist laut Mario Draghi jedenfalls nicht in Sicht. Und der EZB-Präsident warnt: Jede Menge faule Kredite machen die Banken gefährlich ertragsschwach. 18.11.2016
Referendum macht Märkten SorgeIn Italien steht viel auf dem SpielNach dem Sieg von Donald Trump machen sich Investoren zunehmend Sorgen: Beim Verfassungsreferendum droht mit Italien die nächste Bastion zu fallen. Die Zinsen steigen bereits. Was könnte passieren?18.11.2016Von Egmond Haidt und Franz-Georg Wenner
Spanien als ZugpferdEuropas Wirtschaft wächst konstantDie Eurozone zeigt sich im dritten Quartal 2016 von ihrer soliden Seite: Die Wirtschaft setzt ihren Wachstumskurs exakt in der Geschwindigkeit fort wie im Vorquartal. Die großen Volkswirtschaften im Zentrum des Währungsraums hinken allerdings etwas hinterher.31.10.2016
17 Milliarden Euro AußenständeGriechisches Rentensystem vor dem KollapsEs ist ein Teufelskreis: Aufgrund der Wirtschaftskrise können Hunderttausende Griechen keine Rentenbeiträge zahlen. Das wiederum ist einer der Gründe, warum die Regierung ihre Finanzen nicht in den Griff bekommt. Nun schießen die Gläubiger erneut nach.25.10.2016
Beendigung der GeldschwemmeAuf Draghi wartet ein DrahtseilaktDerzeit pumpt die EZB Monat für Monat rund 80 Milliarden Euro in das Finanzsystem der Eurozone. Mehrere Analysten denken bereits an die Zeit nach der Niedrigzinspolitik. Sie sparen nicht mit guten Ratschlägen an Mario Draghi.08.10.2016
"Mich besorgt die Geschwindigkeit"Star-Ökonom erwartet Zerfall der EurozoneEr ist einer der bekanntesten Ökonomen dieser Tage: Joseph Stiglitz. Seine Prognose für die Zukunft der europäischen Währung fällt verheerend aus. In Italien zeichne sich der Zerfall der Euro-Zone bereits ab.06.10.2016
EZB-Chef muss Geldpolitik verteidigen"Draghi bleibt eine Antwort schuldig"EZB-Päsident Mario Draghi steht am Mittwoch Bundestagsabgeordneten in Sachen Geldpolitik Rede und Antwort. Auch Lothar Binding, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, hat durchaus Gesprächsbedarf. 27.09.2016
Erwartungen justiertEZB verharrt in der BeobachterrolleDie Europäische Zentralbank bessert bei ihren Konjunkturprognosen etwas nach. An der der großen Linie indes ändert sich nichts. Der Währungsraum wächst moderat. Die Sinne bleiben geschärft.08.09.2016