Seit Anfang der 90er JahreNASA registriert mehr als 5000 ExoplanetenDen ersten Exoplaneten entdecken Forscher vor etwa 30 Jahren. Inzwischen hat die NASA bereits mehr als 5000 solcher Himmelskörper außerhalb unseres eigenen Sonnensystems offiziell anerkannt. Vor allem Exoplaneten in der sogenannten lebensfreundlichen Zone sorgen immer wieder für Begeisterung.23.03.2022
Über 70 galaktische EinzelgängerDutzende Planeten ohne Stern entdecktIn der Regel kreisen Planeten um Sterne, so wie die Erde um die Sonne. Doch Astronomen spüren hin und wieder Einzelgänger auf. Nun entdeckt eine Forschergruppe mindestens 70 vagabundierende Exoplaneten - und vermutlich gibt es sogar Milliarden davon in der Milchstraße.27.12.2021
Mineralspuren in Weißen Zwergen Ferne Felsplaneten meist wenig erdähnlichDie chemische Zusammensetzung von Gesteinsplaneten ist vermutlich variabler als bislang gedacht. Das schließen Astronomen aus der Analyse von Weißen Zwergen.02.11.2021
Neue Theorie über ExoplanetenAuch auf Wasserplaneten ist Leben möglichIst die Erde der einzige Planet, auf dem es Leben gibt? Forscher gehen dieser Frage schon lange nach. Britische Wissenschaftler halten nun eine weitere Klasse von Exoplaneten für potenziell bewohnbar: sogenannte "Hyceans" - also Planeten, deren Oberfläche komplett mit Wasser bedeckt ist.29.08.2021
Weltraumteleskop vor Start"James Webb" soll fernes Leben aufspürenEs ist ein Mammutprojekt der Weltraumforschung: Nach Jahrzehnten der Entwicklung soll das Weltraumteleskop "James Webb" im Herbst ins All starten. Der Aufwand könnte sich gelohnt haben. Denn vielleicht wird dann endlich eines der größten Rätsel der Menschheit gelöst: Sind wir alleine im All?16.08.2021
Nur eine TrümmerwolkeDagon - der Planet, der doch gar keiner istVor ein paar Jahren gaben Astronomen bekannt, mit "Hubble" einen Planeten abgelichtet zu haben - er bekam den Namen Dagon. Inzwischen ist der vermeintliche Exoplanet verschwunden, er entpuppt sich als Trümmerwolke. Die Forscher sind trotzdem nicht enttäuscht, im Gegenteil.21.04.2020
Aus 2 "Spitzer"-Jahren wurden 16Mit Nasa-Weltraumteleskop geht's zu EndeDie Mission des Weltraumteleskops "Spitzer" sollte eigentlich nur zweieinhalb Jahre dauern - daraus wurden mehr als 16. In der Zeit hat es viele spektakuläre Entdeckungen gemacht und ermöglichte "nie dagewesene Blicke ins Universum". Jetzt ist "Spitzer" aber doch altersschwach und wird abgeschaltet.30.01.2020
Wieder was gelerntDie Tausendjahr-Reise zur neuen ErdeWeltraum-Unternehmer Elon Musk möchte den Mars besiedeln. Für einige Astronomen ist das nur eine unwirtliche Zwischenlösung. Sie peilen den Exoplaneten Proxima b an. Der ist weit weg, auf der Reise dorthin würden viele Generationen sterben - auf einem Raumschiff so groß wie der Vatikan.20.01.2020
Tausendjahr-Reise zu Proxima b"Man bräuchte Generationen-Raumschiffe"Der Mars ist für eine Besiedlung nicht wirklich geeignet. Einige Astronomen wollen lieber Proxima b erreichen, unseren erdnächsten Exoplaneten. Für eine bemannte Mission dorthin bräuchten wir ein Raumschiff von der Größe des Vatikans, sagt Planetengeologe Ulrich Köhler im ntv-Gespräch.19.01.2020
Hinweise auf zweiten PlanetenKreist eine Supererde um Proxima Centauri?Proxima Centauri ist unser nächster Nachbarstern im Weltall. Und der hat womöglich mehr Planeten als bisher gedacht. Forscher finden Hinweise auf eine sogenannte Supererde - es wäre der zweite Exoplanet des Zwergsterns. Bestätigt sich der Verdacht, könnte dies gängige Theorien über den Haufen werfen.15.01.2020