Neubauten nicht notwendigRegierung schafft laut Studie LNG-ÜberkapazitätDie drei geplanten festen LNG-Terminals stoßen Umweltschützern sauer auf: Sie seien mit den Klimazielen nicht vereinbar und überdimensioniert. Letzteren Punkt unterstreicht eine Studie des Wirtschaftsministeriums: Demnach reichten ein festes Terminal sowie weitere schwimmende Einrichtungen völlig aus.01.03.2023
Vom Importeur zum HändlerWie China sich die Kontrolle über den globalen LNG-Markt sichertWenn deutsche Energiekonzerne sich künftig Gaslieferungen etwa aus den USA sichern wollen, werden sie sich möglichweise nicht an amerikanische Produzenten wenden müssen, sondern an chinesische Zwischenhändler. China hat sich mit langfristigen Verträgen bereits einen großen Teil der globalen Gasproduktion gesichert. 21.02.2023
Faeser verspricht mehr SchutzSind LNG-Terminals von Hacking-Angriffen bedroht? Die Flüssiggas-Anlagen in Lubmin und Wilhelmshaven sind wichtige Bausteine für die künftige Energiesicherheit Deutschlands. Noch zählen sie nicht offiziell zur kritischen Infrastruktur. Bundesinnenministerin Faeser will das mit einem Gesetzesentwurf ändern.14.02.2023
EU hat keinen Wasserstoff-Plan"Alle Strategien laufen parallel - das kostet"Grüner Wasserstoff ist der Treibstoff der Zukunft. Aber wie er dort ankommt und wo er gebraucht wird, kann niemand sagen - unterschiedliche Interessengruppen plädieren für unterschiedliche Strategien. Im "Klima-Labor" von ntv ordnet Wasserstoff-Expertin Lisa Fischer die Optionen ein.11.02.2023
Mangellage unwahrscheinlichGasspeicher könnten im Herbst wieder voll seinVersorgungsengpässe beim Gas sind in diesem Winter nicht mehr zu erwarten, aktuell sind die Speicher noch zu Dreiviertel gefüllt. Und das, obwohl die Menschen nicht ganz so sparsam sind, wie erhofft. Auch der Ausblick auf nächsten Herbst sieht gut aus. Aber Einsparungen braucht es wohl weiter.09.02.2023
Versorgungslage nicht in GefahrNetzagenturchef bezweifelt Bedarf an LNG-TerminalsSieben Importterminals für Flüssiggas plant die Bundesregierung, zwei davon sind bereits in Betrieb. Um die Versorgung mit Erdgas in Deutschland zu sichern, braucht es aber womöglich gar nicht so viele Standorte, meint Bundesnetzagenturchef Müller.20.01.2023
Kritik von UmweltorganisationenZweites deutsches LNG-Terminal geht in BetriebIm Dezember eröffnet Deutschlands erstes LNG-Terminal in Wilmershaven, nun folgt das zweite in Lubmin. Vor allem nach Ostdeutschland soll die Anlage jährlich bis zu 5,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas liefern. Kritiker warnen vor einem dauerhaften Schaden an der Meeresumwelt.13.01.2023
Betriebsdauer deutlich verkürzenUmwelthilfe geht gegen LNG-Terminalschiff vorDie Deutsche Umwelthilfe legt Widerspruch gegen eine mögliche Betriebsdauer des ersten LNG-Terminalschiffs ein. 20 Jahre seien deutlich zu lang. Zudem soll der Betreiber, Uniper, für Reinigungsprozesse keine Pestizide verwenden. Das grün geführte Energieministerium Niedersachsens widerspricht. 11.01.2023
Umwelthilfe-Chef im "Frühstart""In Lützerath gehts um die verfehlte Klimapolitik der Bundesregierung"Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Sascha Müller-Kraenner, verteidigt den Klimaprotest in Lützerath. Der richte sich gegen die verfehlte Klimapolitik der Bundesregierung. Gefragt sei jetzt ein Deutschlandtempo für den Ausbau der erneuerbaren Energien.11.01.2023
Betriebsbeginn bis 20. JanuarHabeck: Zwei weitere LNG-Terminals am StartBei den deutschen Flüssiggasterminals geht es jetzt Schlag auf Schlag: Nach der Einweihung von Wilhelmshaven kurz vor Weihnachten kündigt Wirtschaftsminister Habeck nun bis zum 20. Januar den Startschuss für die beiden LNG-Anlagen in Lubmin und Brunsbüttel an. 05.01.2023