"Zweites Leid in Nachkriegszeit"Steinmeier bittet Sinti und Roma um VerzeihungZum 40. Gründungsjubiläum des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma bittet Bundespräsident Steinmeier Europas größte Minderheit um Entschuldigung wegen rassistisch motivierter Ressentiments auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch Ansprüche auf Entschädigung seien zu lange nicht anerkannt worden.07.04.2022
"Eingebunkerter Kriegstreiber"Steinmeier: Gibt keine Normalität mehr mit PutinEine Zusammenarbeit mit Russland wie in früheren Jahren, die ist laut Bundespräsident Steinmeier nicht mehr möglich. Zumindest nicht, solange Wladimir Putin Präsident ist. Steinmeier räumt erneut Fehler im Umgang mit Russland ein, wehrt sich aber auch gegen einen Vorwurf.05.04.2022
Reue nur "erster Schritt"Melnyk: Steinmeier soll sich für Energie-Embargo einsetzenNach wochenlangen Kämpfen in der Ukraine räumt Steinmeier eigene Fehler in der Russland-Politik ein. Der ukrainische Botschafter Melnyk begrüßt die späte Erkenntnis. Zugleich fordert er den Bundespräsidenten dazu auf, sich für härte Sanktionen gegen Moskau starkzumachen.05.04.2022
Fehler in Russland-PolitikSteinmeier: Habe mich in Putin geirrtFrank-Walter Steinmeier zieht nach Wochen des Krieges in der Ukraine eine bittere Bilanz angesichts der Beziehungen zu Russland. Diese seien gleich auf mehreren Ebenen gescheitert. Der Bundespräsident räumt zudem erstmals eigene Fehler in der Russland-Politik ein.04.04.2022
Aufarbeitung gefordertMelnyk nennt deutsche Russlandpolitik "Katastrophe"Andrij Melnyk wirft Deutschland eine zu große Nähe zu Russland vor. Um eine Abhängigkeit in Zukunft zu vermeiden, verlangt der ukrainische Botschafter in Deutschland eine Aufarbeitung der Russlandpolitik. In der kommenden Woche steht ein Treffen mit Bundespräsident Steinmeier an.03.04.2022
Vorwürfe gegen BundespräsidentenMelnyk: "Feingefühl ist für Steinmeier ein Fremdwort"Steinmeier teile Putins Gedanken, dass es kein ukrainisches Volk gäbe- mit solchen Behauptungen attackiert der ukrainische Botschafter in Deutschland, Melnyk, den deutschen Bundespräsidenten. Zudem habe Steinmeier seine Verbindungen nach Russland wie ein "Spinnennetz" gewebt.03.04.2022
Ehefrau auch positiv getestetBundespräsident Steinmeier mit Corona infiziertDer Bundespräsident und seine Frau sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bislang verläuft die Erkrankung mild, heißt es. Steinmeier und Büdenbender befinden sich in Isolation - beide sind Risikopatienten.22.03.2022
"Nicht Krieg russischen Volkes"Steinmeier warnt davor, Russen anzufeindenBundespräsident Steinmeier ist besorgt aufgrund von Attacken auf in Deutschland lebende Menschen russischer Herkunft wegen des Kriegs in der Ukraine. Der Angriff Moskaus auf die Ukraine sei "nicht der Krieg des russischen Volkes", sagt er - und erkennt eine "rote Linie" sowie eine spezielle Warnung.18.03.2022
Kein Zeichen, dass er bald endetSteinmeier erwartet Verschärfung des Ukraine-Kriegs Die Tatsache, dass Russland vom starken Widerstand der Ukraine überrascht sei, werde zu einer weiteren Verschärfung der Lage beitragen, zum Einsatz schwererer Waffen, zu noch mehr Toten, zu größerer Zerstörung, befürchtet Bundespräsident Steinmeier. Es gebe keine Anzeichen für ein baldiges Kriegsende.10.03.2022
Besuch beim NATO-Partner LitauenSteinmeier: "Bündnissolidarität ohne Wenn und Aber"Russlands Überfall der Ukraine sorgt auch im Baltikum für massive Bedenken. Die NATO hat in allen drei Ländern ihre Präsenz massiv erhöht. Beim Besuch der Truppe in Litauen sichert Bundespräsident Steinmeier Beistand zu.03.03.2022