Verstrahltes Wasser in FukushimaTepco will Tritium ins Meer ablassenDie Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gilt nach der Kernschmelze im März 2011 inzwischen als stabil. Sorgen bereiten allerdings die gewaltigen Massen verstrahlten Wassers. Der Betreiber der Ruine, Tepco, kennt die Lösung. 14.07.2017
Schlechte Nachricht aus FukushimaTepco meldet höchste radioaktive Strahlung Nach dem Super-Gau in Fukushima überprüfen Experten regelmäßig die radioaktive Strahlung. Die höchste Strahlendosis wird 2012 gemessen - doch sechs Jahre nach der Atomkatastrophe wird klar, dass die Situation viel schlimmer ist als bisher angenommen.03.02.2017
Neubeginn nach AufspaltungVersorger müssen auch 2017 kämpfenSchon 2016 war ein Zitterjahr für die Energiekonzerne. Den radikalen Umbauten bei Eon und RWE soll jetzt eine "grüne" Zukunft mit Ökostrom und neuen Dienstleistungen folgen. Aber können die Versorger wirklich ihre Altlasten abschütteln?29.12.2016
Aufräumarbeiten dauern JahrzehnteFukushima-Kosten steigen auf 200 MilliardenDass die Kosten der Aufräumarbeiten um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima gigantisch sein werden, war bekannt. Doch nun muss offenbar neu kalkuliert werden.30.11.2016
Erdbeben läuft glimpflich abJapan hebt Tsunami-Warnung aufFünfeinhalb Jahre nach der Dreifachkatastrophe wird die Region im Nordosten Japans erneut von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Mehrere kleinere Flutwellen erreichen die Küste, doch diesmal kommen die Menschen mit dem Schrecken davon.22.11.2016
450 Atomkraftwerke weltweitAsien treibt Ausbau der Atomenergie voranIn Deutschland soll es nur noch wenige Jahre dauern, bis alle Atomkraftwerke vom Netz sind. Andere Teile der Welt sind der Kernkraft gegenüber dagegen deutlich aufgeschlossener. Die Atomenergiebehörde prophezeit ein anhaltendes Wachstum.23.09.2016
Das Geschäft mit der KatastropheJapanische Firmen setzen auf ErdbebenKaum ein anderes Land ist so stark von Naturkatastrophen bedroht wie Japan. Trotz moderner Warnsysteme und Bautechnik gibt es immer wieder Schäden, doch die Nummer drei der Weltwirtschaft weiß sich zu helfen. Auch dank Firmen, die damit Geld verdienen.20.09.2016
Streit um AtommoratoriumGericht schmettert Eon-Klage abEon bekommt keinen Schadenersatz für die vorübergehende Stilllegung von zwei Atomkraftwerken. Das Landgericht in Hannover gibt damit der Vorgehensweise der Politik nach der Fukushima-Katastrophe recht. 04.07.2016
Pannenserie in AtomkraftwerkenBelgier erhalten Jod-TablettenDie belgischen Kernkraftwerke Doel und Tihange sorgen mit immer neuen Pannen für Aufruhr. Um die Bevölkerung im Falle einer Reaktorkatastrophe zu schützen, verteilt Belgien jetzt vorsorglich Jod-Tabletten. Die Region Aachen will nachziehen. 28.04.2016
Geld für Atommüll-LagerungKommission und Versorger sind sich uneinsDie Gespräche zwischen Politik und Energiekonzernen über die Finanzierung der Atommüll-Lagerung verlaufen sehr zäh. Die Atomkommission will am Mittwoch Empfehlungen vorlegen. Danach gibt es wohl Verhandlungen mit der Regierung.26.04.2016