Weniger radioaktives Wasser Tepco sieht bei Fukushima-Ruine FortschritteIm März 2011 erschüttert die Atomkatastrophe in Fukushima die Welt. Die Betreiberfirma Tepco informiert nun über Fortschritte im Katastrophengebiet. Die meisten Trümmer sind zwar beseitigt, dennoch gibt es im Inneren der Ruine immer noch große Herausforderungen.31.01.2019
Eine Milliarde für VersorgerBund will RWE und Vattenfall entschädigenDie Bundesregierung will am Atomausstieg 2022 nicht rütteln. Im Gegenzug müssen zwei Branchenriesen entschädigt werden. Denn kurz vorm Beschluss zum Atomausstieg waren sie noch um jahrelange Produktion gebeten worden.30.04.2018
AKW-Betreiber wirbt um GästeFukushima soll mehr Touristen anziehenBislang durften nur handverlesene Gruppen das zerstörte Atomkraftwerk in Fukushima besichtigen. Das soll sich ändern: Wenn es nach dem Betreiber geht, sollen bald auch normale Einzelbesucher Zugang bekommen. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen.03.03.2018
Großbaustelle in NiedersachsenAKW Unterweser wird abgerissenDas Kernkraftwerk im niedersächsichen Unterweser geht kurz nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima vom Netz. Fast sieben Jahre später erteilt Niedersachsens Umweltminister Lies die Genehmigung für den Abriss. Doch die Arbeiten dürften sich hinziehen.06.02.2018
Verstrahlte Stadt nahe FukushimaGeisterstadt Futaba wird dekontaminiertSeit dem Super-Gau 2011 dürfen die Bewohner von Futaba, einer kleinen Stadt nur sechs Kilometer vom Unglücks-Atomkraftwerk entfernt, nicht mehr zurück. Nun soll der Ort von der verstrahlten Erde zuerst gesäubert und dann wieder bewohnt werden.25.12.2017
"Sehr gut. Mjam"Johnson trinkt Fukushima-PfirsichsaftNach der Atomkatastrophe von Fukushima gibt es Bedenken an der Sicherheit von Lebensmitteln aus der Region. Die japanische Regierung will diese zerstreuen - und der britische Außenminister Johnson hilft tatkräftig mit.15.12.2017
Aufräumarbeiten dauern JahreFukushima startet Bergung von BrennstäbenFast sieben Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima wird die Bergung radioaktiver Brennstäbe vorbereitet. Unbewohnbar wird das Gebiet aber dennoch auf lange Zeit bleiben, dafür ist die Verseuchung zu stark. Gerichte verhängen bereits erste Strafen.13.11.2017
Staat und Betreiber verurteiltFukushima-Anwohner werden entschädigtUnter den Folgen des Reaktor-Unglücks von Fukushima leiden noch Tausende. Ein Gericht urteilt jetzt: die Regierung hätte die Katastrophe vorhersehen können - und verhindern. Regierung und Akw-Betreiber Tepco sollen deshalb Entschädigungen zahlen.10.10.2017
Was tun im Katastrophenfall?So funktionieren Massen-EvakuierungenBinnen sechs Stunden müssen Tausende Menschen eine Gefahrenzone verlassen. Die Planung solcher Szenarien obliegt Katastrophenschützern. Doch was ist bei Evakuierungen zu beachten? Und wohin mit Verweigerern?24.09.2017Von Lisa Schwesig
Bilder von lavaartigem BrockenRoboter findet wohl Fukushima-BrennstoffVom Boden des gefluteten Reaktors 3 von Fukushima sendet ein Roboter Bilder, die auf geschmolzenen Kernbrennstoff hinweisen. Betreiberkonzern Tepco muss genau wissen wo dieser sich befindet - eine Stilllegung der Atomruine ist sonst unmöglich.23.07.2017