5,5 Millionen Euro für WM 2006DFB-Präsident Grindel kritisiert BeckenbauerDFB-Präsident Reinhard Grindel verurteilt die Millionen-Zahlung an Franz Beckenbauer rund um die WM 2006. Von Transparenz und Ehrenamt könne nun wirklich nicht die Rede sein, die Öffentlichkeit sei getäuscht worden. Beckenbauers Anwälte sehen das anders.14.09.2016
Affäre um Fußball-WM 2006Fifa-Ethiker fordern Geldstrafe für Sandrock Der Nächste bitte: In der arg undurchsichtigen Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 wollen die Ethikhüter der Fifa nach Wolfgang Niersbach nun auch Ex-DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock bestrafen. Sie schlagen eine Geldstrafe vor.08.09.2016
Geplanter Bypass-EingriffBeckenbauer am offenen Herzen operiertErst wird gegen Franz Beckenbauer wegen der Affäre um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 nach Deutschland ermittelt, nun muss der "Kaiser" ins Krankenhaus. Dem 70-Jährigen wird ein Bypass gelegt. 05.09.2016
Razzia in SalzburgErmittler sind zwei Stunden bei BeckenbauerFranz Beckenbauer steht wegen der WM-Vergabe 2006 im Visier der Schweizer Justiz. Um mögliche Beweise zu finden und zu sichern, durchsuchen die Ermittler das Haus des "Kaisers" in Salzburg. Der Verdächtige selbst zeigt sich kooperativ.02.09.2016
Skandal um Vergabe der Fußball-WM 2006Beckenbauer, Niersbach, Zwanziger im VisierDie Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt in der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 nicht nur gegen Franz Beckenbauer. Auch gegen die ehemaligen DFB-Präsidenten Zwanziger und Niersbach sowie Ex-Generalsekretär Schmidt werde ermittelt.01.09.2016
Verdacht der Untreue und GeldwäscheSchweiz ermittelt gegen Franz BeckenbauerDie Schweizer Staatsanwaltschaft ermittelt im Zusammenhang mit der Affäre um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gegen Franz Beckenbauer. Der Skandal erhält dadurch eine neue Dimension: Im schlimmsten Fall droht Beckenbauer Haft.01.09.2016
Ex-DFB-Chef: "Sanktion überzogen"Fifa sperrt Niersbach wegen WM-AffäreJetzt hat es also auch den ehemaligen Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes, Wolfgang Niersbach, erwischt. Wegen mehrerer Verstöße gegen den Ethikcode der Fifa im Zuge der WM-Affäre 2006 verliert er alle Ämter - für ein Jahr.25.07.2016
"Für mich nicht nachvollziehbar"Fifa-Ermittler fordern Sperre für Niersbach Die Ermittler der Fifa-Ethikkommission fordern eine Zwei-Jahres-Sperre für Wolfgang Niersbach. Der 65-Jährige war wegen des WM-Skandals 2006 ins Visier der "Ethikjäger" geraten. Niersbach ist angesichts der Härte der möglichen Strafe verärgert.20.05.2016
Gerade gewählt und schon große PläneReinhard Grindel will "neuen DFB bauen"Reinhard Grindel ist neuer Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Er löst Wolfgang Niersbach ab, der im Herbst in Folge des Skandals um die Vergabe der WM 2006 zurückgetreten war. In seiner Rede fordert Grindel nicht weniger als einen Neustart.15.04.2016
Niersbach droht ÄmterverlustFifa-Ethiker untersuchen WM-Vergabe 2006Wie die deutschen Bewerber um Franz Beckenbauer die Fußball-WM 2006 akquiriert haben, beschäftigt nun auch die Fifa-Ethikkommission. Sie ermittelt unter anderem gegen Ex-DFB-Präsident Wolfgang Niersbach. Der könnte Fifa- und Uefa-Posten verlieren.22.03.2016