Transport in andere UnterkünfteHunderte Flüchtlinge verlassen IdomeniDie Bedingungen im Flüchtlingslager Idomeni sind katastrophal. Seit Wochen harren die Menschen an der Grenze aus. Besonders Familien mit Kindern werden jetzt in andere Unterkünfte gebracht. Nach langem Protest steigen sie nun freiwillig in die Busse.26.03.2016
Ramelow unterbreitet Vorschlag2000 Idomeni-Flüchtlinge nach Thüringen?Die Lage im griechischen Flüchtlingslager Idomeni hat sich kaum entspannt. Tausende Menschen warten weiter auf ein Weiterkommen. Ein Angebot zur Hilfe kommt nun aus Thüringen. Aber auch Athen handelt.25.03.2016
161 Menschen binnen 24 StundenZustrom von Flüchtlingen lässt nachWeniger Migranten setzen aus der Türkei über die Ägäis nach Griechenland über. Im Rahmen des Flüchtlingspakts sollen Tausende in den kommenden Tagen zurückgeschickt werden. Doch die Hilfe aus der EU lässt auf sich warten.25.03.2016
Drei Jahre nach dem SchockZypern verlässt das Hilfsprogramm"Augen zu und durch", hieß das Motto der Zyprer, nachdem internationale Geldgeber ein hartes Sparprogramm verlangten. Es war nötig, um die Banken und damit auch die kleine Inselrepublik im Mittelmeer zu retten. Es hat geklappt. Zypern ist aus dem Schneider.25.03.2016
Folgen des FlüchtlingspaktsHelfer beenden humanitäre ArbeitDie Vereinbarung der EU mit der Türkei über den Umgang mit Flüchtlingen hat Konsequenzen für die Hilfe vor Ort. Gleich zwei internationale Organisationen - darunter auch Ärzte ohne Grenzen - stellen aus Protest ihre Arbeit auf Lesbos ein. 23.03.2016
Die Verzweiflung in Idomeni wächstMigrant zündet sich aus Protest selbst anIm Flüchtlingslager in Idomeni übergießt sich ein Migrant mit Benzin und zündet sich selbst an. Noch rechtzeitig können andere Flüchtlinge die Flammen löschen. Bereits vergangene Woche wollte sich ein Mann anzünden.22.03.2016
Türkei-AbkommenWas wird aus den Flüchtlingen in Idomeni?Das Abkommen mit der Türkei soll den Flüchtlingszuzug in geregelte Bahnen lenken. Nur: Zehntausende Flüchtlinge, die sich bereits in Europa aufhalten, sind davon nicht betroffen. Helfen soll ausgerechnet eine Regelung, die bisher kaum funktioniert hat.21.03.2016
Hunderte erreichen GriechenlandEuropa stolpert ins AbkommenIm Hauruck-Verfahren setzen die EU und die Türkei das Flüchtlingsabkommen in Kraft. Die erforderlichen Ressourcen werden jedoch erst schrittweise aufgebaut. Auf den griechischen Inseln ändert sich zunächst kaum etwas. Zudem rückt Libyen in den Blick.20.03.2016
Flüchtlingsabkommen in KraftAthen kann Pakt noch nicht umsetzenSeit Mitternacht ist der umstrittene Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei in Kraft. In Griechenland ändert sich aber erstmal wohl nicht viel. Die Vorbereitungen sind kaum angelaufen. Es fehlen Hunderte Dolmetscher, Asylexperten und Richter.20.03.2016
Vom Flüchtlingspakt ausgeschlossenIn Idomeni stirbt die HoffnungMehr als 10.000 Flüchtlinge sitzen nach wie vor in Idomeni fest und hoffen, dass sich die Grenze öffnet. Dass der Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei sie ausschließt, wissen sie nicht - Frustration macht sich breit. 20.03.2016