Geldgeber sind noch unzufriedenAthen muss noch auf Milliarden wartenGriechenlands Regierung dringt auf die rasche Auszahlung von zwei Milliarden Euro als Teil einer ersten Tranche von 26 Milliarden Euro. Aber die internationalen Geldgeber sehen noch nicht alle Bedingungen durch die Regierung Tsipras erfüllt.09.11.2015
Schulz und Tsipras auf LesbosInselbewohner haben genug von LeichenDen Besuch von EU-Parlamentspräsident Schulz nutzen die Bewohner von Lesbos dazu, ihren Frust über die EU-Politik zu zeigen. Die Insel ist überfüllt und jeden Tag kommen Leichen an. Für die Inselbewohner ist klar: Der Landweg muss geöffnet werden.05.11.2015
Viele nicht abgeschlossene KapitelGriechenland muss noch viel tunDie Zeit für Athen läuft. Griechenland müsse hinsichtlich notwendiger Reformen vieles noch leisten, sagt EU-Währungskommissar Moscovici. Der Franzse gibt sich dennoch optimistisch.04.11.2015
30 fliegen nach LuxemburgVerteilung Zehntausender Flüchtlinge startetGegen heftige Widerstände hatte die EU eine Umverteilung von knapp 160.000 Flüchtlingen beschlossen, davon Zehntausende aus Griechenland. Die Aktion beginnt mit einem kleinen Schritt - aber viel EU-Politprominenz.04.11.2015
Leichenhallen auf Lesbos sind vollTote Flüchtlinge lagern in KühlcontainernHunderte Flüchtlinge kamen allein am Wochenende über die Ägäis nach Europa. Viele überleben die Überfahrt nicht - doch wo soll man die Leichen unterbringen, wenn die Hallen voll sind? Derweil sind auf der Balkanroute weiter Tausende Menschen unterwegs.03.11.2015
Problemkredite belasten starkEuropas Banken leiden immer nochDie europäischen Banken kommen einer Studie zufolge nicht von ihren problematischen Krediten runter. Besonders in Südeuropa befänden sich die Geldinstitute unter enormem Druck. Die US-Banken seien schon deutlich weiter.02.11.2015
Kursgewinne von fast 30 ProzentAktien griechischer Banken starten durchEinen kräftigen Kurssprung legt der Bankensektor in Griechenland hin. Die Geldhäuser benötigen weniger Kapital, als von den Euro-Partnern im Hilfspaket berücksichtigt worden war. Die Aktien steigen teilweise um fast ein Drittel im Wert.02.11.2015
"Ein unbestrafter Fehler"Varoufakis: EU trägt Mitschuld an VW-SkandalHat Brüssel von der Manipulation der Abgaswerte bei Volkswagen gewusst? Griechenlands Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis ist fest davon überzeugt. Die EU, sagt er, verwalte ein Kartell.02.11.2015
Flüchtlingsdramen im MittelmeerBürgermeister von Lesbos fordert FährenWieder kentern Boote vor Lesbos. Über 3000 Migranten sind seit Jahresbeginn in der Ägäis ertrunken. Angesichts immer neuer Flüchtlingsdramen unterbreitet der Bürgermeister von Lesbos einen unkonventionellen Lösungsvorschlag. 31.10.2015
EZB fordert Rekapitalisierung Griechische Banken brauchen 14,4 MilliardenDas Ergebnis des Stresstrests für Griechenlands größte Banken zeigt, dass beim Eigenkapital der Institute eine Milliardenlücke klafft. Ausreichend Geld dafür ist im Rettungspaket vorgesehen. Ob es fließt, hängt allerdings von der Regierung in Athen ab. 31.10.2015