Reformprogramm muss weitergehenGeldgeber starten neue Kontrollen in AthenFür das milliardenschwere Hilfspaket, das Griechenland 2015 bekommen hat, muss das Land weitere Reformen voranbringen. Die internationalen Geldgeber reisen nun wieder nach Athen, um der Regierung auf die Finger zu schauen.27.02.2017
Fortschritte in GriechenlandLagarde: Schuldenschnitt ist nicht nötig Schuldenerleichterungen, aber keinen Schuldenerlass: IWF-Chefin Lagarde nähert sich in der Griechenland-Frage den Verantwortlichen der Euro-Zone an. Noch ist aber unklar, ob sich der IWF am laufenden Hilfsprogramm beteiligen wird. 22.02.2017
ESM-Chef sieht LichtblickBraucht Griechenland bald keine Hilfe mehr?Griechenland könnte finanziell bald wieder auf eigenen Füßen stehen. Das glaubt zumindest der Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, Regling. Schon 2018 solle das Land fähig sein, sich selbst Geld am Markt zu besorgen.22.02.2017
Experten reisen nach AthenGriechenland stimmt Reformen zu In den Reformstreit um Griechenland kommt Bewegung. Die Euro-Finanzminister entsenden wieder Fachleute, um den in Athen den Stand der Reformen zu überprüfen. Weiter unklar ist die IWF-Beteiligung am bis 2018 laufenden Programm.20.02.2017
Griechenland und weitere SorgenKommt der Euro ins Schlingern?Der Euro gerät politisch unter Druck. In Frankreich und in den Niederlanden machen Rechtspopulisten gegen die Gemeinschaftswährung Stimmung. Und ausgerechnet jetzt kocht die griechische Schuldenkrise wieder hoch.20.02.2017
Keine Rabatte für GriechenlandUnions-Politiker bringen Grexit ins SpielKeine "Denkverbote" solle es geben, heißt es über die Verhandlungen der Euro-Finanzminister zu Griechenland. Der Wirtschaftsrat der CDU bringt ein Euro-Aus ins Spiel, Bayerns Finanzminister Sicherheiten wie Gold und Immobilien.20.02.2017
Griechenland-Rettung ohne IWF?CSU-Vize: Alleingang statt SchuldenschnittIn der Union gilt bislang: Kein Rettungspaket für Athen ohne Beteiligung des Internationalen Währungsfonds. Weil der aber auf einen Schuldenschnitt besteht, schlägt CSU-Vize Weber einen Richtungswechsel vor.16.02.2017
Scharfe Warnung von TsiprasSchäuble soll "nicht mit dem Feuer spielen"Mehr als sechs Milliarden Euro muss Athen im Sommer zurückzahlen, dafür braucht das Land neue Kredite. Griechenlands Premier Tsipras schickt eine Warnung Richtung Deutschland - die Kanzlerin müsse ihren Finanzminister zur Ordnung rufen.11.02.2017
Eaglevale-Fonds schließtHillarys Schwiegersohn ist arbeitslosMarc Mezvinsky, Ehemann von Chelsea Clinton, hat mit riskanten Wetten auf Griechenland Millionensummen verzockt. Jahre später, und nachdem der Wahlkampf seiner Schwiegermutter Hillary vorbei ist, gibt er seine Investmentfirma nun endlich auf.10.02.2017
Risikoaufschlag steigt wiederIWF bringt griechische Anleihen in NotDer mögliche Ausstieg des Internationale Währungsfonds bei der Griechenland-Hilfe verunsichert Anleihenleger. Das Risiko eines Zahlungsausfalls steigt - mit ihm die Renditen für griechische Staatsanleihen.30.01.2017