"Friedensdividende ist vorbei"London sieht Weltordnung gefährdetDer britische Verteidigungsminister Shapps plädiert eindringlich für eine weitere Unterstützung der Ukraine. Kremlchef Putin glaube, dem Westen mangele es an Durchhaltevermögen. Man müsse ihm "das Gegenteil beweisen". 15.01.2024
Untersuchung in EnglandPolizeiversagen erleichterte wohl sexuellen MissbrauchÜber Jahre zwingen kriminelle Banden Dutzende Mädchen in Manchester mit Gewalt, Drogen und Alkohol in die Prostitution. Und die örtliche Polizei schaut viel zu lange weg, wie eine neue Untersuchung zeigt. Polizeichef Steven Watson nennt die Ergebnisse des Berichts "schockierend, drastisch und beschämend".15.01.2024
Schon von den Beatles besungenBritische Schlaglöcher sorgen für Unfälle und SpottPro Monat müssen britische Abschleppdienste zehntausende Male ausrücken. Löchrig wie Schweizer Käse seien manche Straßen, meinen Kritiker. Die Regierung will das Problem mit Milliarden lösen - und damit auch endlich dem Spott ein Ende setzen.15.01.2024
Zündelnde Huthi und HisbollahLondon warnt Teheran: Welt verliert die GeduldBeide Terror-Organisationen unterstützt der Iran: die Huthi und die Hisbollah. Nach etlichen Angriffen auf Schiffe im Roten Meer ermahnt der britische Verteidigungsminister nun den Iran. Er müsse endlich seinen Verbündeten klarmachen, dass sie ihre Aktivitäten stoppen müssten.13.01.2024
Angedrohte VergeltungsmaßnahmeUSA melden erneute Huthi-Angriffe im Roten MeerAls Reaktion auf die Angriffe der USA und Großbritanniens auf ihre Stellungen, droht die Huthi-Miliz Vergeltung an - und macht offenbar ernst. Nach US-Angaben feuern die Kämpfer erneut Raketen auf Schiffe im Roten Meer ab. Laut US-Präsident Biden werde man "entsprechend reagieren".13.01.2024
London stockt Ukraine-Hilfen aufSunak verspricht Kiew Raketen, Granaten und Tausende DrohnenWährend neue US-Hilfen an die Ukraine stocken, schraubt Großbritannien seine Ressourcen für das angegriffene Land in die Höhe. Bei einem Besuch in Kiew unterzeichnet Premierminister Sunak ein neues Sicherheitsabkommen. Zudem stellt er neue Raketen, Artilleriemunition und "Tausende Drohnen" in Aussicht.12.01.2024
"Recht auf Selbstverteidigung" Deutschland unterstützt Angriffe auf Huthi im JemenMehrere westliche Länder sprechen sich in einer gemeinsamen Erklärung für den Militäreinsatz der USA und Großbritannien gegen die Huthi aus. Deren "destabilisierende" Angriffe auf Schiffe im Roten Meer rechtfertigten diesen. Die Rebellen drohen mit Vergeltung. 12.01.2024
"Willkürliche Angriffe"Iran verurteilt Luftangriffe auf Huthi-RebellenDie USA und Großbritannien greifen Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen an. Eine Reaktion auf deren wochenlangen Beschuss von internationalen Schiffsrouten im Roten Meer. Aus Sicht des Iran schüren die Luftangriffe nur Instabilität in der Region. Russland ruft den Sicherheitsrat an.12.01.2024
Angriff auf mehrere StellungenHuthis drohen USA und Großbritannien mit VergeltungDerzeit beschießen Huthi-Rebellen Handelsschiffe im Roten Meer. USA und Großbritannien reagieren mit einem Gegenschlag. Die Miliz droht nun mit schwerwiegenden Konsequenzen. Angesichts dieser Entwicklung zeigt sich Saudi-Arabien besorgt.12.01.2024
Militärschlag im JemenUSA und Verbündete greifen Huthi-Stellungen anSeit Wochen greifen Huthi-Rebellen Handelsschiffe im Roten Meer an. Bislang beschränkt sich die internationale Reaktion auf die Abwehr der Attacken, doch die Drohungen gegen die schiitische Miliz wurden lauter. Jetzt machen die USA und Großbritannien ernst. 12.01.2024