Staatssekretär tritt zurückJohnsons "Partygate"-Strafe fordert erste KonsequenzenTrotz strenger Corona-Regeln nahm der britische Premier Johnson an einem privaten Treffen in seinem Amtssitz teil. Dafür muss er eine Strafe zahlen. Zurücktreten will Johnson trotz massiver Kritik aber nicht. Dafür zieht ein anderer Konsequenzen.13.04.2022
"Islamistischer Terrorist"Mörder von David Amess muss lebenslang in HaftAls der britische Parlamentsabgeordnete David Amess in der Belfairs Methodist Church mit Wählern sprechen will, sticht der 26-jährige Ali Harbi Ali mehrmals auf ihn ein. Der bekennende IS-Anhänger muss nun lebenslänglich ins Gefängnis. Reue zeigt er nicht.13.04.2022
Polizei verhängt 50 Bußgelder"Partygate"-Affäre kostet Johnson 60 EuroDie "Partygate"-Affäre setzt den britischen Premierminister schwer unter Druck. Boris Johnson muss sich auch gegen Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen zur Wehr setzen. Am Ende kommt er mit einer Geldstrafe davon. Die Opposition verlangt seinen Rücktritt.12.04.2022
Berichte aus MariupolLondon prüft Vorwurf eines Chemiewaffen-EinsatzesDie Hafenstadt Mariupol ist seit Wochen umkämpft, der ukrainische Präsident spricht von "mindestens Zehntausenden" Toten. Nun gibt es Berichte, wonach russische Truppen chemische Kampfstoffe eingesetzt haben. Sollten sie wahr sein, werde man den Kreml zu Rechenschaft ziehen, heißt es aus London.12.04.2022
Milliardenaufträge vergebenDeutsch-britische "Stromautobahn" rückt näherEin Unterwasserstromkabel ist das größte bilaterale Energieprojekt zwischen Deutschland und Großbritannien. Ab Mitte der 2020er-Jahre soll es Strom für rund 1,5 Millionen Haushalte transportieren können. Zuschläge für Arbeiten in Milliardenhöhe erhalten nun Siemens Energy und ein italienischer Konzern.11.04.2022
Ersatz für erlittene VerlusteLondon: Kreml füllt Einheiten mit Ex-Soldaten aufVor wenigen Tagen räumt Moskau ein, in der Ukraine "bedeutende Verluste" erlitten zu haben. Britischen Geheimdiensten zufolge sollen die dezimierten Verbände nun mit ehemaligen Soldaten aufgefrischt werden. Demnach wirbt der Kreml auch Rekruten in der Separatisten-Region Transnistrien. 10.04.2022
Studie zu KrankheitsverlaufGeboosterte überstehen Omikron schneller als DeltaDass die Delta-Variante weitaus schwerere Krankheitsverläufe als Omikron auslösen kann, ist seit Längerem bekannt. Jetzt gelingt es britischen Wissenschaftlern, genau zu beziffern, wie viele Tage geimpfte Menschen nach einer Ansteckung mit den Mutanten Beschwerden haben.08.04.2022
Nach Zerwürfnis um BrexitExperten: Deutsch-britische Beziehungen verbessern sichIm Zuge des Brexits kühlt das deutsch-britische Verhältnis deutlich ab. Nicht zuletzt wegen des Ukraine-Kriegs könnten sich die beiden Staaten nun aber wieder annähern, vermuten Experten. Einige Streitpunkte werde es aber weiterhin geben.08.04.2022
900 Personen betroffenSchweiz sperrt Oligarchen-Geld in MilliardenhöheLange war die Schweiz ein Paradies für russische Oligarchen. Auf internationalen Druck hin schließt sich das Land den Sanktionen an. Die Regierung in Bern beziffert nun die Summe eingefrorener Guthaben auf mehr als sieben Milliarden Euro. Die deutsche Bilanz sieht bescheidener aus. 07.04.2022
Erhöhung der AufmerksamkeitNHS erweitert Liste mit Omikron-SymptomenLange erfasst die Liste des britischen Gesundheitsdienstes NHS lediglich drei Symptome einer Corona-Infektion. Jetzt wird sie auf neun Anzeichen erweitert. Die Änderung könnte im Zusammenhang mit den abgeschwächten Maßnahmen und dem Aufkommen der XE-Rekombinante stehen.07.04.2022