Martialische DrohungenHuthi wollen trotz US-Militärbündnis Schiffe angreifenAuf die von den USA geschmiedete Militärkoalition im Roten Meer reagieren die Huthi-Rebellen mit Drohungen. Sie wollen demnach weiter Schiffe angreifen - ohne Rücksicht auf eigene Opfer. Deutschland prüft derweil eine Beteiligung an dem Militärbündnis der Amerikaner.19.12.2023
Zehn Staaten gegen Huthi-RaketenUSA schmieden Verteidigungspakt fürs Rote MeerNach Raketenangriffen von Huthi-Rebellen auf Frachter im Roten Meer meiden internationale Reeder inzwischen den Suezkanal. Die USA gründen eine internationale Allianz, die gemeinsame Patrouillen durchführen soll. Wie schlagkräftig das Zehn-Staaten-Bündnis auftreten soll, ist noch unklar. 19.12.2023
Route nicht mehr sicherÖlriese BP stoppt Fahrten durch das Rote MeerAngriffe von Huthi-Rebellen auf Containerschiffe zwingen große Reedereien zum Umdenken. Der Weg durch den Suezkanal sei zu gefährlich, um die Transporte zur See fortzusetzen, urteilt auch Ölgigant BP. Andere Reedereien nehmen einen langen Umweg in Kauf.18.12.2023
Aus Huthi-kontrolliertem GebietWeiterer Tanker vor Jemen attackiertDie "Swan Atlantic" wird im Roten Meer beschossen - und getroffen. Auch diesmal kommt die Attacke aus einer Gegend, die die Huthi-Rebellen kontrollieren. Dabei hatte deren Ankündigung am Wochenende nach einer Entspannung geklungen.18.12.2023
Attacke im Roten MeerUS-Zerstörer schießt 14 Huthi-Drohnen abSeit Beginn des Kriegs zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas feuert die Huthi-Miliz im Jemen regelmäßig Drohnen und Raketen auf Israel ab. Dabei geraten auch Handelsschiffe ins Visier der Terroristen. Einen neuen Angriff kann der US-Zerstörer "USS Carney" verhindern.16.12.2023
Drohnen-Angriffe im Roten MeerReeder erwarten Schutz durch Deutsche MarineDie Huthi-Rebellen attackieren einen Containerfrachter der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd im Roten Meer. Neben der FDP-Politikerin Strack-Zimmermann fordert auch der Reederverband einen Schutz durch die Deutsche Marine. Indes wehrt ein britisches Kriegsschiff einen weiteren Drohnenangriff ab. 16.12.2023
Zum Schutz vor Huthi-RebellenStrack-Zimmermann will Deutsche Marine im Roten Meer einsetzenDie deutsche Reederei Hapag-Lloyd stoppt nach wiederholten Angriffen der Huthi-Rebellen ihre Containerfahrten durch das Rote Meer. FDP-Politikerin Strack-Zimmermann fordert deshalb den Einsatz der Deutschen Marine, um "den Terroristen die Stirn zu bieten".16.12.2023
Huthis attackieren FrachtschiffeHapag-Lloyd und Maersk stoppen Fahrten durchs Rote MeerDie mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen nehmen internationale Frachtschiffe im Roten Meer ins Visier. Aufgrund der angespannten Sicherheitslage steuern Frachter der Reedereien Hapag-Lloyd und Maersk das Seegebiet vorerst nicht mehr an. 15.12.2023
Huthi-Attacken im Roten Meer"Bei Luftangriffen sind die Schiffe ausgeliefert"Die Pandemie und der Krieg in der Ukraine haben gezeigt, wie leicht Lieferketten ins Wanken geraten. Zuletzt haben die Huthi-Rebellen mit ihren Angriffen in der Zufahrt zum Suezkanal der Schifffahrt Sorgen bereitet. Im Interview erklärt Expertin Irina Haesle, wann es zu gefährlich wird, die Meerenge zu durchfahren.15.12.2023
Hapag-Lloyd-Frachter attackiertDeutsches Containerschiff im Roten Meer beschossenHuthi-Rebellen schießen im Roten Meer auf einen Containerfrachter der deutschen Reederei Hapag-Lloyd. Die "Al Jasrah" sei beschädigt worden, Verletzte habe es nicht gegeben, sagt ein Sprecher der Hamburger Reederei. Von der Bundesregierung und der EU wird ein besserer Schutz gefordert.15.12.2023